| Die Viloco Mine liegt hoch über der Ortschaft Viloco auf bis zu über 4900m. Die Mine zieht sich dabei über mehrere hundert Meter entlang des Berges in die Höhe. Sie befindet sich im "Cordillera Quimsa Cruz" (Aymara-Sprache) oder "Kimsa Krus" (Quechua-Sprache) oder auch "Tres Cruces" (deutsch "drei K ... mehrDie Viloco Mine liegt hoch über der Ortschaft Viloco auf bis zu über 4900m. Die Mine zieht sich dabei über mehrere hundert Meter entlang des Berges in die Höhe. Sie befindet sich im "Cordillera Quimsa Cruz" (Aymara-Sprache) oder "Kimsa Krus" (Quechua-Sprache) oder auch "Tres Cruces" (deutsch "drei Kreuze") genanntem Gebirgszug im Departamento La Paz. Zahlreiche Stolleneingänge und meist verfallene Bergwerksbauten zeugen von einer umfangreichen Bergbautätigkeit. Verschiedene Quellen schreiben auch von Araca Mine, der Name sei quasi austauschbar. Hierbei handelt es sich um einen historischen Namen. |
| Ziel dieser Seite ist es, unerfahrenen Mineralien- und Fossiliensammlern eine Hilfestellung zu geben, worauf man im Gelände, bei der Begehung von Steinbrüchen, Höhlen oder gar Bergwerken achten sollte. Dafür sind weitere Erfahrungen von Sammlern sowie jegliche Anregungen zu diesem Thema jederzeit wi ... mehrZiel dieser Seite ist es, unerfahrenen Mineralien- und Fossiliensammlern eine Hilfestellung zu geben, worauf man im Gelände, bei der Begehung von Steinbrüchen, Höhlen oder gar Bergwerken achten sollte. Dafür sind weitere Erfahrungen von Sammlern sowie jegliche Anregungen zu diesem Thema jederzeit willkommen, um diese Seite zu verbessern. |
| ... Der gewöhnliche Habitus des Anatas ist dipyramidal, wobei die Doppelpyramide {111} spitzer als die Doppelpyramide {112} ist und der Form nach einem Oktaeder gleichkommt (aber auch rundlich oder flachdipyramidal). Die Enden der Kristalle sind unterschiedlich, oft nur an den Kristallen eine Dipyra ... mehr... Der gewöhnliche Habitus des Anatas ist dipyramidal, wobei die Doppelpyramide {111} spitzer als die Doppelpyramide {112} ist und der Form nach einem Oktaeder gleichkommt (aber auch rundlich oder flachdipyramidal). Die Enden der Kristalle sind unterschiedlich, oft nur an den Kristallen eine Dipyramide ohne weitere Flächen. Dies ist der am häufigst vorkommende Habitus. Weniger, jedoch nicht selten, treten Dipyramiden mit abgestumpften Spitzen auf, bzw. auch durch eine Basisfläche angeschnitten, welche wiederum von Flächen weiterer Dipyramiden begleitet sein kann. Stumpfere Dipyramidern können ... Ein Beitrag von Peter Seroka |
| ... Im Laufe der Zeit verwittern Gesteine infolge des Einflusses von Wind, Wasser, Eis und täglichen bzw. jahreszeitlichen Temperaturunterschieden. Diese Verwitterungsprodukte bilden dann auch kurzfristig die Pedosphäre (den Boden), gehen in Wasser in Lösung (Chemie), werden als Staub verfrachtet, u ... mehr... Im Laufe der Zeit verwittern Gesteine infolge des Einflusses von Wind, Wasser, Eis und täglichen bzw. jahreszeitlichen Temperaturunterschieden. Diese Verwitterungsprodukte bilden dann auch kurzfristig die Pedosphäre (den Boden), gehen in Wasser in Lösung (Chemie), werden als Staub verfrachtet, und ähnliches. Langfristig aber lagern sie sich stabil ab, lithifizieren und bilden Sedimentgesteine, werden in die Tiefe verfrachtet, und nach Umwandlung (Metamorphose) wieder zutage geschoben ... Ein Beitrag von Peter Seroka |
| Im ausgehenden Mittelalter entdeckte man in Italien massiven Baryt, welcher phosphoreszierte wenn er schwach erhitzt wurde. Dieser Stein wurde nach seinem Fundort "Pietra fosforica di Bologna" (Phosphorisierender Bologna-Stein) genannt und war von großem Interesse für Alchemisten. Wenngleich der Nam ... mehrIm ausgehenden Mittelalter entdeckte man in Italien massiven Baryt, welcher phosphoreszierte wenn er schwach erhitzt wurde. Dieser Stein wurde nach seinem Fundort "Pietra fosforica di Bologna" (Phosphorisierender Bologna-Stein) genannt und war von großem Interesse für Alchemisten. Wenngleich der Name Baryt erst Jahrhunderte später vergeben wurde, dürfte es sich bei dem Bologna-Stein um die erste Beschreibung in der Literatur handeln. Ein Betrag von Peter Seroka |
| ... Basaltsäulen sind erkaltete und erstarrte basaltische Lava. Die Erscheinungsform dieser erkalteten basaltischen Lava ist hauptsächlich von zwei Faktoren abhängig. Eruptierte Lava kühlt recht schnell aus zu einem zusammenhängenden Gesteinsgefüge, das je nach Temperatur und Gasgehalt als Pahoehoe- ... mehr... Basaltsäulen sind erkaltete und erstarrte basaltische Lava. Die Erscheinungsform dieser erkalteten basaltischen Lava ist hauptsächlich von zwei Faktoren abhängig. Eruptierte Lava kühlt recht schnell aus zu einem zusammenhängenden Gesteinsgefüge, das je nach Temperatur und Gasgehalt als Pahoehoe-Lava oder als Aa-Lava erstarrt. Findet die Abkühlung jedoch verzögert statt, entstehen durch Kontraktion (Schrumpfung) nicht selten meterlange polygonale Basaltsäulen ... Ein Beitrag von Peter Seroka |