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Die schon lan­ge an­ge­kün­dig­te Show war für mich fast ein Muss, nach­dem ich mich nun schon 7 Jah­re in Chi­na auf­hal­te und die chi­ne­si­sche Ein­stel­lung, sich zu prä­sen­tie­ren, ei­ni­ger­ma­ßen ken­ne. Al­lei­ne die An­kün­di­gung, den an­de­ren Shows in Tuc­son, Mün­chen oder St. Ma­rie ir­gend­wann den Rang ab­zu­lau­fen, l ... mehrDie schon lange angekündigte Show war für mich fast ein Muss, nachdem ich mich nun schon 7 Jahre in China aufhalte und die chinesische Einstellung, sich zu präsentieren, einigermaßen kenne. Alleine die Ankündigung, den anderen Shows in Tucson, München oder St. Marie irgendwann den Rang abzulaufen, ließ einiges erwarten. Immerhin war die Rede von 1000 bis 1200 Ausstellern und erwarteten 200.000 Besuchern. Nun ja, Zahlen sind in China immer mit Vorsicht zu betrachten, wie sich weiter unten noch zeigen wird.
Jedenfalls war das Medieninteresse sehr groß (es handelte sich ja schließlich um eine nationale Angelegenheit) und auch die öffentliche Werbung war bestens organisiert. Schon bei meiner Ankunft am neuen Südbahnhof von Changsha konnte man Videos zur Show betrachten, auf der Fahrt in die Stadt und dann speziell zur Show war praktisch jeder Laternenmast mit Werbebannern behängt. Schließlich wurde die Show ja als eines der ganz großen Events der letzten Jahre hingestellt (nach Olympiade und Expo).
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Bei der Fund­s­tel­le Hu­ber­stock (auch Ta­ge­bau Hubr, Stein­bruch Hubr) han­delt es sich um die Pin­ge ei­nes im 16. Jh ein­ge­stürz­ten Berg­baus auf Zinn mit den um­lie­gen­den Hal­den (Beran 2006). Die­se stam­men so­wohl aus dem ge­schicht­li­chen Berg­bau, wie auch aus den Ak­ti­vi­tä­ten -un­ter­ta­ge und über­ta­ge- in jüng ... mehrBei der Fundstelle Huberstock (auch Tagebau Hubr, Steinbruch Hubr) handelt es sich um die Pinge eines im 16. Jh eingestürzten Bergbaus auf Zinn mit den umliegenden Halden (Beran 2006). Diese stammen sowohl aus dem geschichtlichen Bergbau, wie auch aus den Aktivitäten -untertage und übertage- in jüngster Zeit (20. Jh., Einstellung des Betriebs der Stannum 1991, Bergbau auf Wolfram und Zinn).

Auf der Fundstellenseite wird auf einen Beitrag des Förderbvereins der Lithothek verlinkt. Diese haben die Fundstelle in der Lithothek aufgearbeitet.
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Py­ro­mor­phit war, be­vor er sei­nen Na­men er­hielt, schon seit Jahr­hun­der­ten als Grün-, Braun-, Bunt­b­lei­erz oder Po­ly­chrom be­kannt. Sehr gu­te Stu­fen aus Frei­berg, Claus­thal, Dorn­bach und Pri­bram sch­mück­ten die da­ma­li­gen Mi­ne­ra­li­en­ka­bi­net­te von Jo­hann Rich­ter, Karl Pabst von Ohain, Chris­ti­an Lud­wig Stieg ... mehrPyromorphit war, bevor er seinen Namen erhielt, schon seit Jahrhunderten als Grün-, Braun-, Buntbleierz oder Polychrom bekannt. Sehr gute Stufen aus Freiberg, Clausthal, Dornbach und Pribram schmückten die damaligen Mineralienkabinette von Johann Richter, Karl Pabst von Ohain, Christian Ludwig Stieglitz, Caroline Louise von Baden, Johann Wolfgang von Goethe, Abraham Gottlob Werner, Ignaz von Born, Sigmund Zois und anderen prominenten Sammlern des 18. bis frühen 19. Jahrhunderts. Die erste chemische Analyse unternahm M.H. Klaproth im Jahr 1784; der Name Pyromorphit, aus dem griechischen "Pyros" für Feuer und "Morphos" für Gestalt, wurde von J.F.L. Hausmann 1813 vergeben. Der Grund für diese eigenartige ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Das Chi­bi­ny-Mas­siv auf der rus­si­schen Hal­b­in­sel Ko­la, das ei­ne Fläche von über 1300 km² ein­nimmt, liegt zwi­schen den Se­en Iman­d­ra im Wes­ten und Um­bo­ze­ro im Os­ten. Höchs­ter Berg ist der Tchas­na­ch­orr mit fast 1200 m. Im Os­ten lie­gen die Tä­ler der Flüs­se Tul­jok, Vuon­n­e­miok und Mai­vai­ta­jok.

Ei­ne vie ... mehrDas Chibiny-Massiv auf der russischen Halbinsel Kola, das eine Fläche von über 1300 km² einnimmt, liegt zwischen den Seen Imandra im Westen und Umbozero im Osten. Höchster Berg ist der Tchasnachorr mit fast 1200 m. Im Osten liegen die Täler der Flüsse Tuljok, Vuonnemiok und Maivaitajok.

Eine vielfältige Vegetation reicht von einer lichten Fichten-Birken-Taiga über Wald- und Strauchtundra bis hin zur Flechtentundra und zu steinigem Ödland. Dabei nehmen letztgenannte Zonen einen großen Teil des kristallinen Chibiny-Massivs ein...
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Spi­nell­syn­the­sen fin­den sich im Han­del als kom­p­let­te Sch­melz­bir­nen, die ab und an ei­nen an­näh­ernd quad­ra­ti­schen, aber ab­ge­run­de­ten Qu­er­schnitt be­sit­zen. In der Nähe des Kei­mes fin­den sich sel­ten ab­ge­run­de­te Ok­ta­e­der­flächen.

Im Ge­gen­satz da­zu sind Kor­und­bir­nen in der Re­gel der Län­ge nach ge­spal­ten ... mehrSpinellsynthesen finden sich im Handel als komplette Schmelzbirnen, die ab und an einen annähernd quadratischen, aber abgerundeten Querschnitt besitzen. In der Nähe des Keimes finden sich selten abgerundete Oktaederflächen.

Im Gegensatz dazu sind Korundbirnen in der Regel der Länge nach gespalten, um die inneren Spannungen im Kristall zu lösen. Wird das Material durch Tempern von den Spannungen befreit, sind die Korundbirnen komplett und im Querschnitt rund oder eher abgerundet dreiseitig. Ein Beitrag von Klaus Schäfer
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Rho­dochro­sit dürf­te auf­grund sei­ner auf­fal­lend rosa­ro­ten Far­be zu den äl­tes­ten Sch­muck­stei­nen der al­ten Welt ge­hö­ren, was u.a. durch ar­chäo­lo­gi­sche Fun­de von Gr­ab­bei­ga­ben in al­ten äyg­pi­schen Gräb­ern be­legt ist. Ob die­ses Man­gan­car­bo­nat be­wusst oder ge­zielt ab­ge­baut wur­de, ist nicht be­kannt. Si­cher i ... mehrRhodochrosit dürfte aufgrund seiner auffallend rosaroten Farbe zu den ältesten Schmucksteinen der alten Welt gehören, was u.a. durch archäologische Funde von Grabbeigaben in alten äygpischen Gräbern belegt ist. Ob dieses Mangancarbonat bewusst oder gezielt abgebaut wurde, ist nicht bekannt. Sicher ist jedoch, dass die alten Ägypter Manganerze aus dolomitisierten Kalksteinen in der östlichen Wüste und auf der Halbinsel Sinai abbauten, wo mit Sicherheit auch Rhodochrosit vorkam und als Nebenprodukt zur Schmuckherstellung diente.
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