| Nach der Entdeckung der Silbervorkommen bei Christiansdorf, dem heutigen Freiberg, dehnten sich die Schurftätigkeiten über die Zeit auch auf das obere Gebirge aus. So wurde ab ca. 1240 das Zinnvorkommen (mit beginnendem Tiefbau auch Silber) in Ehrenfriedersdorf erschlossen. Durch das Auffinden reich ... mehrNach der Entdeckung der Silbervorkommen bei Christiansdorf, dem heutigen Freiberg, dehnten sich die Schurftätigkeiten über die Zeit auch auf das obere Gebirge aus. So wurde ab ca. 1240 das Zinnvorkommen (mit beginnendem Tiefbau auch Silber) in Ehrenfriedersdorf erschlossen. Durch das Auffinden reicher Silbererzgänge im 2. Drittel des 15. Jahrhundert entstanden die großen Bergstädte wie Schneeberg (Stadtrecht seit 1477) und Annaberg (Stadtrecht seit 1496). |
| Das Chibiny-Massiv auf der russischen Halbinsel Kola, das eine Fläche von über 1300 km² einnimmt, liegt zwischen den Seen Imandra im Westen und Umbozero im Osten. Höchster Berg ist der Tchasnachorr mit fast 1200 m. Im Osten liegen die Täler der Flüsse Tuljok, Vuonnemiok und Maivaitajok. Eine vie ... mehrDas Chibiny-Massiv auf der russischen Halbinsel Kola, das eine Fläche von über 1300 km² einnimmt, liegt zwischen den Seen Imandra im Westen und Umbozero im Osten. Höchster Berg ist der Tchasnachorr mit fast 1200 m. Im Osten liegen die Täler der Flüsse Tuljok, Vuonnemiok und Maivaitajok. Eine vielfältige Vegetation reicht von einer lichten Fichten-Birken-Taiga über Wald- und Strauchtundra bis hin zur Flechtentundra und zu steinigem Ödland. Dabei nehmen letztgenannte Zonen einen großen Teil des kristallinen Chibiny-Massivs ein... |
| Betrachtet man die Struktur von Kristallen, erkennt mam meistens verschiedene Arten von Symmetrien, wie Translationen, Spiegelungen oder Drehsymmetrien. Der Grund für das Auftreten dieser Symmetrien liegt darin, daß bestimmte Atomanordnungen in der Struktur besonders stabil sind; eine hohe Symmetrie ... mehrBetrachtet man die Struktur von Kristallen, erkennt mam meistens verschiedene Arten von Symmetrien, wie Translationen, Spiegelungen oder Drehsymmetrien. Der Grund für das Auftreten dieser Symmetrien liegt darin, daß bestimmte Atomanordnungen in der Struktur besonders stabil sind; eine hohe Symmetrie erlaubt dann die ständige Wiederholung dieser besonders stabilen Konfigurationen in der Struktur. Die Beschäftigung mit der Symmetrie von Kristallen in der Kristallographie ist aus mehreren Gründen besonders wichtig - Ein Beitrag von Erik Hock |