| ... Forschungsbohrungen (1988, Groß Pampau I & II) ergaben, dass ab ca. 7 m Tiefe der Tonschichten das mittlere Langenfeldium, ab ca. 19 m das untere Langenfeldium und ab ca. 29 m das obere Reinbekium beginnnt. Während des Hauptabbaus (Seeseite) in Groß Pampau waren ca. 17 m der Glimmertonschichten ... more... Forschungsbohrungen (1988, Groß Pampau I & II) ergaben, dass ab ca. 7 m Tiefe der Tonschichten das mittlere Langenfeldium, ab ca. 19 m das untere Langenfeldium und ab ca. 29 m das obere Reinbekium beginnnt. Während des Hauptabbaus (Seeseite) in Groß Pampau waren ca. 17 m der Glimmertonschichten mehr oder weniger zugänglich, als Ton für die Deponieabdeckung abgebaut wurde. Anhand der aufgelesenen Fossilien (mehr als 150 Arten konnten gefunden werden) und dem Vergleich dieser Arten mit heute noch in gemäßigteren Regionen lebenden Vertretern (und deren Lebensbedingungen), geht man von einer damals durchschnittlichen Wassertiefe von 50 - 80 m aus. ... |
| ... Man glüht in der rauschenden Flamme eines Bunsenbrenners ein Magnesiastäbchen bis zur Rotglut aus. Mit dem heißen Magnesiastäbchen wird eine kleine Menge Borax oder Phosphorsalz aufgenommen und vorsichtig in die Brennerflamme gebracht. Unter ständigen Drehen wird das Salz so lange in der Brenner ... more... Man glüht in der rauschenden Flamme eines Bunsenbrenners ein Magnesiastäbchen bis zur Rotglut aus. Mit dem heißen Magnesiastäbchen wird eine kleine Menge Borax oder Phosphorsalz aufgenommen und vorsichtig in die Brennerflamme gebracht. Unter ständigen Drehen wird das Salz so lange in der Brennerflamme gedreht, bis eine klare Perle entstanden ist. Dieser Vorgang wird so lange wiederholt, bis eine Perle von ca. 4 -5 mm entstanden ist ... ein Beitrag von Andreas B. |
| In der Natur finden sich einige anorganische Verbindungen, deren Gefährdungspotential von den Sammlern häufig unterschätzt wird. Zwar liegen die tödlichen Mengen, im Vergleich zu höhermolekularen organischen Giftstoffen deutlich höher, aber es besteht auch die Gefahr der Anreicherung eines Giftsoffe ... moreIn der Natur finden sich einige anorganische Verbindungen, deren Gefährdungspotential von den Sammlern häufig unterschätzt wird. Zwar liegen die tödlichen Mengen, im Vergleich zu höhermolekularen organischen Giftstoffen deutlich höher, aber es besteht auch die Gefahr der Anreicherung eines Giftsoffes im Körper, wodurch verschiedene Krankheiten (z.B. Krebs) ausgelöst werden. Als akut toxisch ist beispielsweise .. Ein beitrag von Andreas Brand |