Mineralienatlas (name for mineral atlas) is the platform for people interested in mineralogy, geology, palaeontology and mining since 2001. We operate a significant database for minerals, fossils, rocks and their localities. Mineralienatlas is not limited to a section. We bring together information and inform comprehensive.

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Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
Edelsteintage Konstanz
https://vfmg.de/der-aufschluss/
https://www.chiemgauer-mineralien-fossiliensammler.de/
https://www.edelsteine-neuburg.de
https://www.mineralbox.biz
https://www.lithomania.de
 
Be­cause of its form, col­or and trans­paren­cy, Beryl has al­ways fas­ci­nat­ed peo­ple. Emer­alds, aqua­marines, he­lio­dors and mor­ganites were and are used for the man­u­fac­ture of jew­el­ry be­cause of their beau­ty. The com­mon beryl is the main source of the me­t­al beryl­li­um; 80 % of beryl­li­um ore is mined in the ... moreBecause of its form, color and transparency, Beryl has always fascinated people. Emeralds, aquamarines, heliodors and morganites were and are used for the manufacture of jewelry because of their beauty. The common beryl is the main source of the metal beryllium; 80 % of beryllium ore is mined in the United States. The largest known crystal reached a length of 18 m.

This lavishly researched and very comprehensive portrait by the author Peter Seroka relates to history, name origin, causes of color, occurrences , paragenesis and the use of this mineral and its varieties. Subchapters with numerous photographs and drawings deal with the extraordinary beauty of the mineral. Each chapter itself is a separate portrait of a distinctive variety and its characteristics, occurrences, use and history.

(Full text in German)
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Syn­thetisch heißt so viel wie kün­stlich erzeugt. Es gibt so­wohl kün­stliche anor­ganische (z.B. syn­thetische Ru­bine) als auch or­ganische Kris­talle (z.B. Zuck­er als Kan­dis). Sie un­ter­schei­den sich von den natür­lichen Ver­wandten meist durch ihre höhere Rein­heit oder durch ihre gezielte Verun­reini­gung, D ... moreSynthetisch heißt so viel wie künstlich erzeugt. Es gibt sowohl künstliche anorganische (z.B. synthetische Rubine) als auch organische Kristalle (z.B. Zucker als Kandis). Sie unterscheiden sich von den natürlichen Verwandten meist durch ihre höhere Reinheit oder durch ihre gezielte Verunreinigung, Dotierung genannt. Synthetische Kristalle können durch relativ einfache Züchtung (z.B. Alaun-, Salz- oder Zuckerkristalle), unter Einwirkung extremer Hitze und Druck (z.B. Diamant), sowie als synthetische Einkristalle durch spezielle Technologien (z.B. Ziehen aus der Schmelze), aperiodische Einkristalle aus besonderen Legierungen etc. hergestellt werden. Ein Beitrag von Peter Seroka und Frank M.
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Ei­nen er­sten wichti­gen Schritt zur Ent­ste­hung des Variszischen Ge­birges stellte bere­its der Zer­fall des Su­perkonti­nents Ro­di­nia in mehrere Großkonti­nente im späten Neo­pro­tero­zoikum vor et­wa 750 Ma dar. Paläo­geo­graphische Un­ter­suchun­gen lassen da­rauf sch­ließen, dass sich im Ver­lauf der fol­gen­den 100 ... moreEinen ersten wichtigen Schritt zur Entstehung des Variszischen Gebirges stellte bereits der Zerfall des Superkontinents Rodinia in mehrere Großkontinente im späten Neoproterozoikum vor etwa 750 Ma dar. Paläogeographische Untersuchungen lassen darauf schließen, dass sich im Verlauf der folgenden 100 Ma zuerst Laurentia, Baltica (Osteuropäischer Kraton) und Sibirien, später auch eine Reihe kleinerer Terrane wie Avalonia und Armorica von Gondwana lösten und nach Norden drifteten. Zwischen diesen Kontinentplatten kam es zur Entstehung großer Ozeanbecken: dem Iapetus zwischen Laurentia und Baltica, dem Tornquist-Ozean zwischen Baltica und Avalonia und dem Rheischen Ozean. Auch Armorica war wahrscheinlich durch einen schmalen Ozean von Gondwana abgetrennt.
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Im Stein­bruch ste­hen Rif­fkalke an, die stel­len­weise dolomi­tisiert sind. Aber es fin­d­en sich Bereiche in de­nen mergelige und bi­tu­minöse Schie­fer an­ste­hen, die auf geringe Wasser­be­we­gung hin­weisen. Bei ange­wit­tertem Gestein lassen sich als Riff­bild­n­er Ko­rallen und Stro­ma­to­poren erken­nen. Die Kalke bei ... moreIm Steinbruch stehen Riffkalke an, die stellenweise dolomitisiert sind. Aber es finden sich Bereiche in denen mergelige und bituminöse Schiefer anstehen, die auf geringe Wasserbewegung hinweisen. Bei angewittertem Gestein lassen sich als Riffbildner Korallen und Stromatoporen erkennen. Die Kalke beinhalten eine reichhaltige Meeresfauna, die typisch für den obergivetischen Massenkalk ist, und durch Uncites gryphus und Stringocephalus burtini als Leitfossilien geprägt sind. Diese ist auch als Stringocephalus-Fauna bekannt. Neben den bereits genannten und anderen Brachiopoden finden sich dort auch eine Vielzahl von Korallen ... Ein Beitrag von Karl S. und Wilhelm W.
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