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... In dem Gruben­feld waren vor 1940 mehrere Klein­be­triebe tätig, die die einzel­nen Gänge an völ­lig un­ter­schiedlichen Stellen zuerst in Ta­gröschen und später mit­tels Sch­lepp- (tonn­lägiger Schacht, d.h. im Gang abge­teuft) oder Saiger­schacht aus­ge­beutet hat­ten. An kein­er Stelle hat es allerd­ings, wie ... more... In dem Grubenfeld waren vor 1940 mehrere Kleinbetriebe tätig, die die einzelnen Gänge an völlig unterschiedlichen Stellen zuerst in Tagröschen und später mittels Schlepp- (tonnlägiger Schacht, d.h. im Gang abgeteuft) oder Saigerschacht ausgebeutet hatten. An keiner Stelle hat es allerdings, wie es bei allen anderen Gruben üblich war, eine Konzentration an einem bestimmten Standort gegeben und so kam es mit Hilfe der Reichsregierung zwischen 1940 und 1942 dazu, dass die Grube Hermine ins Leben gerufen wurde. Wenn der II. Weltkrieg nicht ausgebrochen wäre, weil Flußspat dringend für Rüstungszwecke gebraucht wurde, dann hätte es unter Umständen die Grube Hermine gar nicht gegeben und die Gänge wären von Grube Cäcilia und Grube Erika abgebaut worden. ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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... 1922 er­wer­ben die "Süd­deutsche Flußs­patw­erke GmbH", Nab­burg das Aus­beuterecht der Plan­Nr. 706 vom Bauer Xaver Wil­helm in Stulln und suchen hi­er nach Flußs­pat un­ter Grube Stull­n­er Berg II. Dies war der An­satz für die En­twick­lung des Berg­baus auf dem später so ge­nan­n­ten Er­na-Gang.
1929 kom­men die ... more... 1922 erwerben die "Süddeutsche Flußspatwerke GmbH", Nabburg das Ausbeuterecht der PlanNr. 706 vom Bauer Xaver Wilhelm in Stulln und suchen hier nach Flußspat unter Grube Stullner Berg II. Dies war der Ansatz für die Entwicklung des Bergbaus auf dem später so genannten Erna-Gang.
1929 kommen die "Süddeutsche Flußspatwerke GmbH", Nabburg infolge der schlechten Absatzlage in Zahlungsschwierigkeiten, der Betrieb wird stillgelegt und Konkurs angemeldet.
1933 erwirbt Eduard Montag, der letzte Betriebsleiter der Süddeutschen Flußspatwerke, aus der Konkursmasse von die Firma "Süddeutschen Flußspatwerke GmbH" den Untersuchungsbetrieb auf PlanNr. 706. Eduard Montag kauft einen 25 PS Dieselmotor und einen Kompressor und teuft einen Schacht bis auf 70 m ab und beginnt mit der Flußspatförderung. Die Grube bekam den Namen seiner Frau "Erna".
1934 errichtet Montag auch eine Flußspatwäsche ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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