| Im alten Bau des Schönborner Hofes befindet sich das Naturwissenschaftliche Museum der Stadt Aschaffenburg. Das bereits 1970 eingerichtete Museum zeigt neben einer rund 300 Exemplaren umfassenden ornithologischen Sammlung auch eine sehr sehenswerte und umfangreiche entomologische Sammlung (Insektens ... mehrIm alten Bau des Schönborner Hofes befindet sich das Naturwissenschaftliche Museum der Stadt Aschaffenburg. Das bereits 1970 eingerichtete Museum zeigt neben einer rund 300 Exemplaren umfassenden ornithologischen Sammlung auch eine sehr sehenswerte und umfangreiche entomologische Sammlung (Insektensammlung). Die im Museum gezeigte Wanzensammlung gilt als eine der größten in Europa. Daneben befindet sich im Museum eine Mineraliensammlung, die einen Eindruck in den früheren Kupferabbau im Spessart gibt. |
| Der Begriff "Organische Mineralien" wird (leider) weltweit noch oft individuell definiert, obwohl es für diese Mineralgruppe seit einigen Jahren eine "Status Quo"-Klassifizierung gibt. Status Quo bedeutet im weiteren Sinn die Klassifizierung nach dem Strunz-System, insbesondere aber die Anerkennung ... mehrDer Begriff "Organische Mineralien" wird (leider) weltweit noch oft individuell definiert, obwohl es für diese Mineralgruppe seit einigen Jahren eine "Status Quo"-Klassifizierung gibt. Status Quo bedeutet im weiteren Sinn die Klassifizierung nach dem Strunz-System, insbesondere aber die Anerkennung bzw. Aberkennung (Diskreditierung) der nachstehenden Mineralien durch die international verbindliche IMA-Regelung... Ein Beitrag unseres verstorbenen Freundes Peter Seroka |
| ... Man glüht in der rauschenden Flamme eines Bunsenbrenners ein Magnesiastäbchen bis zur Rotglut aus. Mit dem heißen Magnesiastäbchen wird eine kleine Menge Borax oder Phosphorsalz aufgenommen und vorsichtig in die Brennerflamme gebracht. Unter ständigen Drehen wird das Salz so lange in der Brenner ... mehr... Man glüht in der rauschenden Flamme eines Bunsenbrenners ein Magnesiastäbchen bis zur Rotglut aus. Mit dem heißen Magnesiastäbchen wird eine kleine Menge Borax oder Phosphorsalz aufgenommen und vorsichtig in die Brennerflamme gebracht. Unter ständigen Drehen wird das Salz so lange in der Brennerflamme gedreht, bis eine klare Perle entstanden ist. Dieser Vorgang wird so lange wiederholt, bis eine Perle von ca. 4 -5 mm entstanden ist ... ein Beitrag von Andreas B. |