Mineralienatlas ist seit 2001 die Plattform für an Geologie, Mineralogie, Paläontologie und Bergbau interessierte Menschen. Wir verfügen über eine umfangreiche Datenbank für Mineralien, Fossilien, Gesteine und deren Standorte. Mineralienatlas beschränkt sich nicht auf einen Ausschnitt, wir bringen Informationen zusammen und informieren umfassend.

Um unsere Informationen stetig vervollständigen zu können, benötigen wir Ihre Unterstützung. Bei uns kann und soll jeder mitmachen. Derzeit nutzen und erweitern 10530 Mitglieder den Mineralienatlas kontinuierlich. Jeden Monat nutzen hunderttausende Besucher unsere Webseite als Informationsquelle.
 
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
Edelsteintage Konstanz
https://www.mineral-bosse.de
https://fossilsworldwide.de/
https://www.juwelo.de
https://vfmg.de/der-aufschluss/
https://www.lithomania.de
 
Bei der Fund­s­tel­le Hu­ber­stock (auch Ta­ge­bau Hubr, Stein­bruch Hubr) han­delt es sich um die Pin­ge ei­nes im 16. Jh ein­ge­stürz­ten Berg­baus auf Zinn mit den um­lie­gen­den Hal­den (Beran 2006). Die­se stam­men so­wohl aus dem ge­schicht­li­chen Berg­bau, wie auch aus den Ak­ti­vi­tä­ten -un­ter­ta­ge und über­ta­ge- in jüng ... mehrBei der Fundstelle Huberstock (auch Tagebau Hubr, Steinbruch Hubr) handelt es sich um die Pinge eines im 16. Jh eingestürzten Bergbaus auf Zinn mit den umliegenden Halden (Beran 2006). Diese stammen sowohl aus dem geschichtlichen Bergbau, wie auch aus den Aktivitäten -untertage und übertage- in jüngster Zeit (20. Jh., Einstellung des Betriebs der Stannum 1991, Bergbau auf Wolfram und Zinn).

Auf der Fundstellenseite wird auf einen Beitrag des Förderbvereins der Lithothek verlinkt. Diese haben die Fundstelle in der Lithothek aufgearbeitet.
Appetithäppchen Bild
Ein­schlüs­se sind im Kri­s­tal­lin­ne­ren ein­ge­sch­los­se­ne Fremd­kör­per wie Flüs­sig­kei­ten, Ga­se, Koh­len­was­ser­stof­fe (Erd­öl, As­phalt), Se­di­ment, Na­Cl, so­wie an­de­re Mi­ne­ra­li­en oder Kri­s­tal­le) Ein­schlüs­se kön­nen ei­ne Art Fin­ger­ab­druck ei­ner Fund­s­tel­le sein. So zei­gen Ein­schlüs­se un­ter wel­chen geo­lo­gi­schen Be­di ... mehrEinschlüsse sind im Kristallinneren eingeschlossene Fremdkörper wie Flüssigkeiten, Gase, Kohlenwasserstoffe (Erdöl, Asphalt), Sediment, NaCl, sowie andere Mineralien oder Kristalle) Einschlüsse können eine Art Fingerabdruck einer Fundstelle sein. So zeigen Einschlüsse unter welchen geologischen Bedingungen sich die Mineralien gebildet hatten. Dies ermöglicht wiederum Rückschlüsse auf die Fundstelle.

Der Artikel befasst sich mit den verschiedenen Arten von Einschlüssen, ihre Bildungsbedingungen, welche Mineralien besonders häufig Einschlüsse habe und wie sie in Erscheinung treten.
Appetithäppchen Bild
Das Mi­ne­ral Wul­fenit wur­de - so die all­ge­mein ver­b­rei­te­te Ver­si­on bzw. der all­ge­mein ver­b­rei­te­te Irr­tum - En­de des 18. Jh. vom ös­t­er­rei­chi­schen Je­sui­ten (Ab­bé), Bo­ta­ni­ker und Mi­ne­ra­lo­gen Franz Frei­herr von Wul­fen ent­deckt und von ihm in sei­ner be­rühm­ten "Ab­hand­lung vom Kärnth­ne­ri­schen Bleyspa­the" im ... mehrDas Mineral Wulfenit wurde - so die allgemein verbreitete Version bzw. der allgemein verbreitete Irrtum - Ende des 18. Jh. vom österreichischen Jesuiten (Abbé), Botaniker und Mineralogen Franz Freiherr von Wulfen entdeckt und von ihm in seiner berühmten "Abhandlung vom Kärnthnerischen Bleyspathe" im Jahr 1785 beschrieben und gezeichnet, obwohl es bereits 1772 eine Veröffentlichung des Siebenbürgener Mineralogen und Geologen Ignaz von Born gab, mit dem Titel: "Plumbum spatosum flavo-rubrum pellucidum" (von Annaberg in Niederösterreich). Von Wulfen selbst zitierte den berühmten Bergrat Scopoli, welcher in seiner "Einleitung zur Kenntnis der Fossilien" den kärntherischen Bleyspat als " ungestaltete, ockergelblichte, versteinerte Bleyerde, welche im Zentner 27 bis 30 Pfund Blei enthält " beschrieb... ein Beitrag von Peter Seroka
Appetithäppchen Bild
Be­richt über ei­ne geo­lo­gisch - la­ger­stät­ten­kund­li­che Ex­kur­si­on durch das zen­tra­le und süd­li­che Na­mi­bia so­wie das süd­lich an­g­ren­zen­de Na­maqua­land und Tei­le des Nort­hern Ca­pe im Herbst 2009. Be­sucht wur­den un­ter an­de­rem in Na­mi­bia die Zinn­gru­be Uis, das Ex­p­lo­ra­ti­on­s­pro­jekt Na­mib Lead bei Swa­kop­mund s ... mehrBericht über eine geologisch - lagerstättenkundliche Exkursion durch das zentrale und südliche Namibia sowie das südlich angrenzende Namaqualand und Teile des Northern Cape im Herbst 2009. Besucht wurden unter anderem in Namibia die Zinngrube Uis, das Explorationsprojekt Namib Lead bei Swakopmund sowie die bedeutenden Bergwerke Rosh Pinah und Skorpion Zinc im Süden Namibias. In der Republik Südafrika führte die Reise zu der Kupferbergbauregion von Okiep sowie den Blei-Zinkbergwerken von Aggeneys und schließlich zu den Kalahari - Manganerzbezirken von Postmasburg und Kuruman.
Appetithäppchen Bild
 
https://www.edelsteine-neuburg.de
https://www.mineralbox.biz
hausen - Mineraliengrosshandel.com
Mineralien Kalender
https://www.chiemgauer-mineralien-fossiliensammler.de/
https://crystalparadise.de/