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Es gibt nir­gend­wo im Uni­ver­sum ei­nen per­fek­ten Kri­s­tall, denn je­der Kri­s­tall hat ei­ne Ober­fläche und für die Ato­me auf der Ober­fläche ist die Um­ge­bung an­ders als für Ato­me im Vo­lu­men. Die Ober­fläche ist so­mit ein De­fekt. Rea­le Kri­s­tal­le sind da­mit al­so Kri­s­tal­le, die De­fek­te ent­hal­ten.

Ei­ne ein­fa ... mehrEs gibt nirgendwo im Universum einen perfekten Kristall, denn jeder Kristall hat eine Oberfläche und für die Atome auf der Oberfläche ist die Umgebung anders als für Atome im Volumen. Die Oberfläche ist somit ein Defekt. Reale Kristalle sind damit also Kristalle, die Defekte enthalten.

Eine einfache Definition für Defekte in Kristallen ist die Betrachtung der Umgebung der Atome im Kristall. Falls die unmittelbare Umgebung - streng genommen im zeitlichen Mittel, da die Atome im Kristall wegen der Temperatur um ihre Position wackeln - um ein beliebig herausgegriffenes Atom anders ist als die Umgebung eines Referenzatom in einem perfekten Teil des Kristalls, ist ein Defekt Ursache für diese Änderung. Für ein Atom auf der Oberfläche eines Kristalls ist diese Bedingung zweifellos erfüllt, da die eine Hälfte des Raumes keine Atome des Kristalls hat. Es gibt also prinzipiell keine perfekten Kristalle.
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Be­trach­tet man die Struk­tur von Kri­s­tal­len, er­kennt mam meis­tens ver­schie­de­ne Ar­ten von Sym­me­tri­en, wie Trans­la­tio­nen, Spie­ge­lun­gen oder Dreh­sym­me­tri­en. Der Grund für das Auf­t­re­ten die­ser Sym­me­tri­en liegt da­rin, daß be­stimm­te Ato­man­ord­nun­gen in der Struk­tur be­son­ders sta­bil sind; ei­ne ho­he Sym­me­trie ... mehrBetrachtet man die Struktur von Kristallen, erkennt mam meistens verschiedene Arten von Symmetrien, wie Translationen, Spiegelungen oder Drehsymmetrien. Der Grund für das Auftreten dieser Symmetrien liegt darin, daß bestimmte Atomanordnungen in der Struktur besonders stabil sind; eine hohe Symmetrie erlaubt dann die ständige Wiederholung dieser besonders stabilen Konfigurationen in der Struktur.

Die Beschäftigung mit der Symmetrie von Kristallen in der Kristallographie ist aus mehreren Gründen besonders wichtig - Ein Beitrag von Erik Hock
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Die Gru­be Jo­han­ne­schacht hat­te ei­ne der we­ni­gen Auf­be­rei­tungs­an­la­gen im Wöl­sen­dor­fer Re­vier und da­her wur­de auch Roh­ma­te­rial von an­de­ren Gru­ben hier an­ge­lie­fert. Das wa­ren: Gru­be Max, Gru­be Hanns und die Auf­schluß­gru­be Lis­sent­han. Be­deu­tet das nicht al­le Stu­fen die den Na­men Jo­han­nes­schacht tra­gen a ... mehrDie Grube Johanneschacht hatte eine der wenigen Aufbereitungsanlagen im Wölsendorfer Revier und daher wurde auch Rohmaterial von anderen Gruben hier angeliefert. Das waren: Grube Max, Grube Hanns und die Aufschlußgrube Lissenthan. Bedeutet das nicht alle Stufen die den Namen Johannesschacht tragen auch aus dieser Grube stammen. Angebote sollten kritisch hinterfragt werden.
Stufen die auf Halde gefunden wurden oder im über Tage Bereich bekommen als Fundortbezeichnung "Halde der Grube Johannesschacht" oder "über Tage Fund Grube Johannesschacht", u.U. noch mit einem entsprechenden Hinweis.
1929 wird erwähnt, daß bis zu einer Teufe von 28 Meter grobspätiger Stinkspat vorgefunden wurde. Uranmineralien wurden erst ab einer Teufe von 18 m angetroffen.
1931 wurde Stinkspat in Würfeln, Oktaedern, Rhombendodekaedern sowie... Ein Beitrag von Michael Kommer
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Wäh­rend der Ko­lo­nia­li­sie­rung Zen­trala­me­ri­kas (An­fang 16. Jh. bids An­fang 19. Jh.) durch die Spa­ni­er ent­deck­ten die­se, dass die Ein­woh­ner be­stimm­te grü­ne Stei­ne als Heil­stei­ne oder Amu­let­te ge­gen Nie­ren­lei­den tru­gen. Die Spa­ni­er nann­ten die­se Stei­ne "pie­d­ra de ija­da" (et­wa Len­den- bzw. Nie­ren­stein, a ... mehrWährend der Kolonialisierung Zentralamerikas (Anfang 16. Jh. bids Anfang 19. Jh.) durch die Spanier entdeckten diese, dass die Einwohner bestimmte grüne Steine als Heilsteine oder Amulette gegen Nierenleiden trugen. Die Spanier nannten diese Steine "piedra de ijada" (etwa Lenden- bzw. Nierenstein, auch als "Piedra de los riñones = Stein der Nieren / für die Nieren" bezeichnet). Der spanische Ausdruck "piedra de ijada" wurde ins Französische als "l’éjade" übernommen und ungefähr im 17. Jahrhundert fälschlich zu "le jade" umgebildet.

Der Begriff wurde in Europa dann auf Jade chinesischer bzw. asiatischer Herkunft ausgeweitet.

Die Verwirrung bezüglich der westlichen Begriffe Jadeit und Nephrit begann mit der Arbeit des französischen Geologen Alexis Damour, welcher den von den Spaniern aus Südamerika gebrachten "lapis nephriticus" als Pyroxen-Jadeit und die orientalische Varietät als ... ein Mineralienportrait geschrieben von Peter Seroka
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... Da ei­ni­ge Ho­tels in As­ni durch Um­bau­maß­nah­men ge­sch­los­sen wa­ren, er­wies sich die Su­che nach ei­ner Un­ter­kunft zu­nächst et­was pro­b­le­ma­tisch aber auch zum Vor­teil, weil ein sehr gepf­leg­tes, fa­mi­li­är ge­führ­tes Ho­tel mit üp­pi­gen Mahl­zei­ten bei ei­nem güns­ti­gen Preis das Er­geb­nis war und uns mehr als z ... mehr... Da einige Hotels in Asni durch Umbaumaßnahmen geschlossen waren, erwies sich die Suche nach einer Unterkunft zunächst etwas problematisch aber auch zum Vorteil, weil ein sehr gepflegtes, familiär geführtes Hotel mit üppigen Mahlzeiten bei einem günstigen Preis das Ergebnis war und uns mehr als zufrieden stellte. Auch war die Lage ideal für die kommenden Sammeltouren.

Gemeinsam ging es am darauf folgenden Tag früh auf Achatsuche. Die Gemeinsamkeit war aber nur anfänglich, denn durch das riesige Fundgebiet verlor sich die Gruppe relativ schnell aus den Augen. Als der größte Teil der Gruppe sich später wieder traf und weitere Erkundungen auf unbekanntem Terrain unternahmen, geschätzte Tour bis zum späten Nachmittag ca. 20 Km, durchsuchte Roland die Nähere Umgebung von Asni mit ca. 5 Km.

Bewahrheitet hat sich das Sprichwort „Warum in die Ferne schweifen, sieh das Gute liegt so nah“. Nachdem Roland mit prallen Taschen schon am Hotel war, kamen sichtlich erschöpft die anderen Teilnehmer mit geringer Ausbeute aus den Weiten der Berge zurück. Am weiteren Tag wurden Erkundungen nach neuen Fundstellen unternommen und hier hieß es „Gut Ding will Weile haben“ denn der Vormittag erwies sich als nicht erfolgreich, was der Nachmittag wieder zu unserer Freude ausglich und allen Sammlern gute Funde bescherte...

Ein Sammelbericht von Roland Noack
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