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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Edelsteintage Konstanz
 
Als Du­b­let­ten oder Tri­p­let­ten be­zeich­net man senk­recht zur An­sicht ver­k­leb­te Stei­ne, die aus zwei (Du­b­let­ten) oder drei ver­k­leb­ten Schich­ten (Tri­p­let­ten) be­ste­hen. Kon­struk­te mit mehr als drei Be­stand­tei­len ha­ben kei­nen an­de­ren Na­men. Mo­sai­ke sind mehr­tei­lig, aber auch paral­lel der Blick­rich­tung zus ... mehrAls Dubletten oder Tripletten bezeichnet man senkrecht zur Ansicht verklebte Steine, die aus zwei (Dubletten) oder drei verklebten Schichten (Tripletten) bestehen. Konstrukte mit mehr als drei Bestandteilen haben keinen anderen Namen. Mosaike sind mehrteilig, aber auch parallel der Blickrichtung zusammengefügt. Eine weitere Sonderform sind Soudé (Soudée) -Steine, die mit Glas verschmolzen, also nicht verklebt werden. Diesen Steinen ähnlich sind mit blauem Glas überzogene, natürliche Lapis-Lazuli-Stücke. Blickt man auf die Glasfläche hat man einen intensiven Farbeindruck, bei dem sich die Struktur des unteren, natürlichen Teiles ebenfalls wiedergegeben findet. Gefasste Dubletten, Triplette und die hier erwähnten Sonderformen lassen sich nur schwer im Schmuckstück erkennen. Hat man die Stücke lose vor sich genügt oft ein Blick auf die Seite der Steine, um ihre Komposition zu offenbaren.

Ein Britrag von Klaus Schäfer
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Die schon lan­ge an­ge­kün­dig­te Show war für mich fast ein Muss, nach­dem ich mich nun schon 7 Jah­re in Chi­na auf­hal­te und die chi­ne­si­sche Ein­stel­lung, sich zu prä­sen­tie­ren, ei­ni­ger­ma­ßen ken­ne. Al­lei­ne die An­kün­di­gung, den an­de­ren Shows in Tuc­son, Mün­chen oder St. Ma­rie ir­gend­wann den Rang ab­zu­lau­fen, l ... mehrDie schon lange angekündigte Show war für mich fast ein Muss, nachdem ich mich nun schon 7 Jahre in China aufhalte und die chinesische Einstellung, sich zu präsentieren, einigermaßen kenne. Alleine die Ankündigung, den anderen Shows in Tucson, München oder St. Marie irgendwann den Rang abzulaufen, ließ einiges erwarten. Immerhin war die Rede von 1000 bis 1200 Ausstellern und erwarteten 200.000 Besuchern. Nun ja, Zahlen sind in China immer mit Vorsicht zu betrachten, wie sich weiter unten noch zeigen wird.
Jedenfalls war das Medieninteresse sehr groß (es handelte sich ja schließlich um eine nationale Angelegenheit) und auch die öffentliche Werbung war bestens organisiert. Schon bei meiner Ankunft am neuen Südbahnhof von Changsha konnte man Videos zur Show betrachten, auf der Fahrt in die Stadt und dann speziell zur Show war praktisch jeder Laternenmast mit Werbebannern behängt. Schließlich wurde die Show ja als eines der ganz großen Events der letzten Jahre hingestellt (nach Olympiade und Expo).
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Auf den ers­ten Blick er­scheint es un­ge­wöhn­lich, gleich­zei­tig et­was über ein an­er­kann­tes Mi­ne­ral wie Goe­thit und über sei­ne be­rühm­ten, je­doch nicht als Mi­ne­ral­spe­zi­es ak­zep­tier­ten Ab­kömm­lin­ge Li­monit, Ocker und Ra­sen­ei­sen­erz, so­wie ei­ni­ge sel­te­ne­re Va­ri­an­ten der li­moni­ti­schen Fa­mi­lie, ja selbst über ... mehrAuf den ersten Blick erscheint es ungewöhnlich, gleichzeitig etwas über ein anerkanntes Mineral wie Goethit und über seine berühmten, jedoch nicht als Mineralspezies akzeptierten Abkömmlinge Limonit, Ocker und Raseneisenerz, sowie einige seltenere Varianten der limonitischen Familie, ja selbst über Gesteine zu lesen. Auf den zweiten Blick erkennt man jedoch, dass in diesem Portrait der Versuch unternommen wird, einmal der Tradition der bekannten Lehrbücher zu folgen, welche Goethit und Limonit wegen ihrer Verwandschaft zumeist gemeinsam betrachten, andererseits dem Mineraliensammler entgegenzukommen, für welchen Limonit - ob Gemisch, Gemenge oder Gestein - seit eh und je zu den eigenständigen Mineralien zählt... Ein Mineralienportrait von Peter Seroka
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„Den heu­ti­gen Be­fun­den nach bil­de­te da­mals ein ein­zi­ger steil ein­fal­len­der „Erz­fal­l“ die Qu­el­le für den kurz­zei­ti­gen mär­chen­haf­ten Reich­tum. Dem Aus­s­trich des Gan­ges fol­gen über Ta­ge ei­ni­ge 4–8 m tie­fe Pin­gen, die ver­bro­che­ne Schürf­schächt­chen dar­s­tel­len und bis auf die Soh­le des St. Ge­org Stol­lens ... mehr„Den heutigen Befunden nach bildete damals ein einziger steil einfallender „Erzfall“ die Quelle für den kurzzeitigen märchenhaften Reichtum. Dem Ausstrich des Ganges folgen über Tage einige 4–8 m tiefe Pingen, die verbrochene Schürfschächtchen darstellen und bis auf die Sohle des St. Georg Stollens reichten. Das erst in diesem Niveau aufsetzende eigentliche Erzmittel wies eine streichende Erstreckung von kaum mehr als 50 m auf und reichte bis zur Sohle des St. Jacobsglücker Stollens hinab. Sowohl nach Nordwesten als auch nach Südosten ließen sich nirgendwo Fortsetzungen der Vererzung lokalisieren. Weitere edle Erze fanden sich auf verschiedenen flachen Nebentrümern im Hangenden des Hauptganges, oberhalb des St. Johannes Stollen im Bereich des sogenannten Backofens
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Hel­go­land, was im nie­der­deut­schen "Hei­li­ges Land" be­deu­tet, ist Deut­sch­lands ein­zi­ge Hoch­se­e­in­sel, wenn­g­leich sie die Kri­te­ri­en ei­ner sol­chen nicht er­füllt. Die ca. 2 km2 gro­ße In­sel liegt mit­s­amt ih­rer klei­ne­ren Nach­bar­in­sel, der Dü­ne, ca. 60 km vor der Elb­mün­dung in der Deut­schen Bucht (Ger­ma­nisch ... mehrHelgoland, was im niederdeutschen "Heiliges Land" bedeutet, ist Deutschlands einzige Hochseeinsel, wenngleich sie die Kriterien einer solchen nicht erfüllt. Die ca. 2 km2 große Insel liegt mitsamt ihrer kleineren Nachbarinsel, der Düne, ca. 60 km vor der Elbmündung in der Deutschen Bucht (Germanisches Becken), wie dieser Teil der östlichen Nordsee genannt wird. Die Insel ist neben den beiden dänischen Inseln Møn und Seeland, und der Kreideinsel Rügen in der Ostsee ebenfalls aus festem Gestein aufgebaut, was sie deutlich von den aus Lockersedimenten aufgebauten Nordfriesischen Inseln unterscheidet. Mit 245 Millionen Jahre altem Gestein ist sie zugleich auch die älteste Insel. Die auffällige Rotfärbung des Inselgesteins wurde durch intensive lateritische Verwitterung und die Oxidation von Eisen hervorgerufen. Ihr Alter, das Erscheinungsbild und die isolierte Lage macht sie also zu etwas besonderem, weshalb ihr jedes Jahr ca. eine halbe Million Menschen einen Besuch abstatten. Sie ist aber ... Ein Beitrag von René Gervers und Sebastian Möller
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Der Be­griff "Schie­fer" ist ein Po­ly­sem, wel­cher seit grau­er Vor­zeit (alt­hoch­deutsch sci­va­ro (Holz-, Stein­s­p­lit­ter); mit­tel­hoch­deutsch schi­ver(e) (Stein-, Holz­s­p­lit­ter); mit­tel­nie­der­deutsch schi­ver (Schie­fer, Schin­del) bis heu­te nicht scharf de­fi­niert und dif­fe­ren­ziert wur­de. All­ge­mein und berg­män­nis ... mehrDer Begriff "Schiefer" ist ein Polysem, welcher seit grauer Vorzeit (althochdeutsch scivaro (Holz-, Steinsplitter); mittelhochdeutsch schiver(e) (Stein-, Holzsplitter); mittelniederdeutsch schiver (Schiefer, Schindel) bis heute nicht scharf definiert und differenziert wurde. Allgemein und bergmännisch werden als Schiefer deutlich parallel angeordnete, in dünnen, ebenen Platten spaltbare Gesteine bezeichnet. Unter diesen Sammelbegriff fallen jedoch auch Tonschiefer, Schieferton, Tonstein, kristalline Schiefer, echte und unechte, kristalline und metamorphe Schiefer und viele, viele synonyme Schiefer-Wortgebilde und lokale Bezeichnungen- was nicht zu einer eindeutigen Definition beiträgt.

Nicht anders war (und ist) die Verwirrung in England, wo die Begriffe slate, shale und shist nicht deutlich getrennt wurden; im untertage Kohlebergbau hieß shale auch häufig slate. In Spanien heißt der für Dächer und Tafeln verwendete Schiefer pizarra, petrologisch aber equisto bzw. arcilla equistosa; im französischen heißen wissenschaftlich alle Schiefer schiste, aber der im Steinbruch gebrochene Schiefer ist .... Ein geologisches Portrait von Peter Seroka
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