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Fehlersuchwettbewerb
bardenoki:
Hi Christian,
das Wulfenit-Portrait ist soweit korrigiert. Danke für's Suchen.
Allerdings habe ich die Bezeichnung "tungstenoan wulfenite" erst einmal so stehen gelassen, diese Bezeichnung z.B. bei Mindat auch verwendet wird (in anderen Quellen aber auch "tungstenian"). Keine Ahnung, was da richtig ist.
Gruß Norbert
raritätenjäger:
Hallo nochmal,
Bin gerade das Hämatitportrait durchgegangen und hab das ein oder andere gefunden. Unter Geschichte steht "Etyhmologie". Dieses Wort enthält überhaupt kein h! Der zweite Satz im zweiten Absatz muss darüber hinaus im Akkusativ enden: "...dichten, pulverförmigen, mit Ton vermischten...". Im vorletzten Absatz steht "Leben eingeben", ich weiß nicht ob diese Formulierung möglich ist. Lieber ohne "ein" oder mit "hauchen"! Unter "Geschichte" wird das griechische Wort "hämatoeis" genannt (nur ein a!, kann aber sein, dass es verschiedene Möglk. gibt). Unter "Eigenschaften" wird das Mineral "Maghaemit" genannt, das schreibt sich "Maghemit" ohne a. Weiterhin heißt es "irisierend" statt "iridisierend". Unter "Turgit" gehört an den "Sverdlovskaya Oblast" wenn man´s ganz genau nimmt noch ein "´" dran (Oblast´). Auch hier wieder "Iridisieren"! Im Absatz zum Roteisenstein mitte rechts steht "Stüken" statt Stücken und weiter unten muss es "oolithischen Eisenerzen" (Akkusativ) heißen. Bei den Eisenrosen heißt der russische Fundort Krasnojarsk (Buchstabendreher ks-sk) und bei Martit ist bei "Niszhne Tagil" das s zuviel. Bei "Vorkommen, Paragenesen, Erz-Lagerstätten" steht im 4. Absatz "trocken heißen". Entweder mit Bindestrich oder "trockenen heißen" wahlweise mit Komma. Bei Elba unter "Hämatit, Pyrit (...) finden sich" (Plural!). In den bedeutenden Vorkommen in Deutschland sollte das Vorkommen Lenzkirch/Schwarzwald Erwähnung finden. Bei Argentinien steht oben "skurill" statt skurril.
Glückauf
Andreas
Stefan:
@raritätenjäger
Danke für die Korrekturlesung. Wenn man selber einen Text verfasst ist man oft blind trotz offensichtlichster Fehler. Man weiß was man erwartet zu lesen ;D Gut das wir ein paar fitte Leute haben, die sich dessen annehmen.
Ich habe die Fehler korrigiert!
Danke Gruß Stefan
raritätenjäger:
Kein Problem, sowas kommt vor. Bei den Hämatiten könnte man unten bei den Fotos zu den Stücken aus Wolfsgrün noch jeweils ein Komma setzen
(Steinbruch Hohe Wolfsgrün > Steinbruch Hohe, Wolfsgrün) dann wäre es ganz korrekt. Hab mir auch noch den Dioptas vorgenommen. Bei dem ersten Foto steht drunter "aussergewöhnlich". Hier macht sich nach neuer Rechtschreibverwurstelung das "ß" besser. Unter "Geschichte" ist weiter oben zu lesen: "...die zu bekannten...übereinstimmten". Das "zu" sollte durch ein "mit" ersetzt werden, klingt besser. Außerdem wird hier "Bisersk, Permskaya Oblast" erwähnt. Ich bin mir nicht sicher, ob sich dieser Fundort im Russischen mit einem scharfen s schreibt, also dann transkribiert Bissersk bzw. Byssersk, aber das ist auch eher nicht so wichtig. Aber es muss korrekterweise wieder "Oblast´" heißen. Hier im 5. Absatz heißt es wieder "auszuschliessen" (s.o.) und der im 6. Absatz erwähnte Fundort "Yeniseisk" wird in jedem Falle mit Doppel-s geschrieben. Unter "Vorkommen und Paragenesen" heißt es im dritten Satz wieder "ausser" (das System ist immerhin konstant durchgezogen!) und bei den Tsumebfotos das erste oben links: die Bezeichnung "Tsumeb auf Calcit" sieht etwas ulkig aus, das sollte analog den anderen Fotos angeglichen werden.
So, und gleich noch den Alexandrit hintendran. Da liest man im 4. Absatz von oben in der 2. Zeile "hochstwertigsten". Das "st" kann da raus. Unter "Eigenschaften" ist von Durchdringungsdrillingen zu lesen, das Foto darüber zeigt Durchdringungszwillinge. Ich weiß leider nicht, was davon richtig ist. In dem Abschnitt über die künstliche Herstellung hat das Wort "gesprochen" in der 3. Zeile eine wienerische Färbung ;D. Ein wenig darunter beginnt der Satz mit "Es ist selbstredend, dass...". Diese Formulierung gibt es meines Erachtens so nicht und wenn, dann ist sie unglücklich gewählt. Entweder man beginnt den Satz mit "Es ist selbstverständlich, dass..." oder "Selbstredend...". Unter den Fundorten in Russland steht mal wieder ein Oblast ohne Apostroph.
Beim Jadeit scheint alles in Ordnung zu sein, nur könnte man bei den falschen Jaden noch die "Ostseejade" hinzufügen (polierter grünlicher Fasercalcit)
Aber der Baryt hat noch ein paar Fehler aufzuweisen. Unter Geschichte fehlt im 4. Absatz der "Elekrolyse" das "t" und unter Charakteristika ist der Halbsatz bei der Formel: "...was ihn zum Bariumsulfat macht" unsinnig (aber das mag auch Geschmackssache sein, aber die Kausalitätskette will sich mir nicht erschließen...). Weiterhin unter Varietäten: Radonbaryt (die Formel kommt mir übertrieben vor, das bedeutete ja in der Theorie, dass es auch ein Radonsulfat Ra(SO4) geben würde und ich weiß nicht, ob das geht). Zu den Fundstellen: bei Schwarzwald-Literatur fehlt in der ersten Angabe zu Walenta das "l" in "Mineraien" und bei Rumänien muss der alte Name von Baia Mare Nagybanya heißen (mit y!). Desweiteren unterscheiden sich Fundortangabe und Literaturhinweis zu Poiana Rusca/Poina Rusca. Weiß aber nicht, was davon stimmt. Bei den Italien-Fotos wird Villa Massagia unter einem Foto zusammen geschrieben und bei Marokko ist in der 3. Zeile hinter der Klammer ein Leerzeichen zuviel.
Glückauf
Andreas
heli:
Hallo,
auch von mir noch was zum Hämatitporträt:
Beim Abschnitt Eisenrosen, vorletzter Absatz: Es müsste am Beryller heissen. Allerdings ist der gesamte Absatz nicht ganz glücklich formuliert. Auch das Krimmler Tal ist Teil der Hohen Tauern.
Abschnitt Martit: Der Ort heisst Banska Bystrica
Abschnitt Erkennung und Nachweis: .. unterscheidet sich von ähnlichen ..
Heli
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