Die Abstimmungen zu den Wettbewerben zum besten Mineralien- bzw. Fossilien-Eigenfund laufen bis zum 18.03.2026. Die Beiträge können hier (Mineralien) und hier (Fossilien) eingesehen werden.
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Im Walddikicht 125 m östlich vom Schneckenstein befindet ich der Ausstrich eines Quarzporphyrstockes von 80 x 30 m Ausdehnung, dessen Grundmasse vollkommen in weißen zuckerkörnigen Topas umgewandelt worden ist. In den Lesesteinen kann man Feldspatkristalle (Karlsbader zwillinge) finden, die ebenfalls völlig in feinkörnigen weißen Topas umgewandelt wurden.