Bergbau und Verhüttung / Mining and Smelting / Minería y Fundición > Zeugen des Bergbaus / evidence of mining

Erneut Bergbau im Erzgebirge ?

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Bergmeister:
Hi loismin,

der Ausdruck Ösi steht regional auf einer Stufe mit Ossi oder Wessi. Von ausländerfeindlicher Parole kann hier keine Rede sein. Ebenso Schlitzaugen. Was meinst Du wie über uns Deutsche geredet wird? Wir sind doch überall die Trottel. Bleib mal auf dem Teppich. Das ist ja ähnlich wie mit den Mohamed-Karrikaturen. Aus einer Mücke wird gleich ein Elefant gemacht.

Gruß vom ausländerfreundlichen Bergmeister

kristallspürnase:
jaaa...peng,krach, ssssssshhhhhhhhh...buff! Neuen Zündstoff braucht das Land!
Also als unrentabel würde ich den bergbau bei uns zu DDR-Zeiten nicht betrachten und auch für dich, Geomüller, rentieren sich die Halden der 371 oä noch oder?!? na;)!?
Ösi=ausländerfeindlich ??? Wohl nicht oder?! Bin aber auch der Meinung, das Deutschland lieber selber versuchen sollte seine Rohstoffe zu nutzen und nicht dem Umland in den Rachen werfen!! Das endet dann so wie mit dem Transrapid!...
Wie auch immer: Vote for German Bergbau!!!!

ach und: @geomüller: das sind ja auch ganz neue Töne von dir: ich kann dir nur wiederholt sagen dich erst mal genau zu erkundigen bevor du hier irgend welchen Senf zum besten gibst!? Das ist nicht nett..wegen so einer Kleinigkeit!zhzh


Keep on Digging!

Kilo:
Leute
beruhigt euch,
geht kloppen, das bringt mehr!
Gruß Kilo

geomueller:
Ach schade das ich kein Globalmoderator mehr bin, dann würde ich diesen Thread in den Kindergarten verschieben, so wie er jetzt geführt wird gehört er da hin!

Zurück zum Thema!!!
Klar wäre es schön wenn in Sachsen und Deutschland überhaupt der Bergbau wieder aufblühen würde, bei den ständig steigenden Rohstoffpreisen wird dies hier und da sicher mittelfristig auch geschehen. Einen Erzbergbau im großen Maßstab wird es aber mit Sicherheit in Deutschland nicht mehr geben, nicht nur weil derart reiche Vorkommen nicht mehr vorhanden sind sondern auch weil die bürokratischen Hemmnisse und Auflagen in Deutschland einfach zu groß sind.

Zu der Scheelitlagerstätte in Pöhla-Tellerhäuser ist zu sagen das diese seit den 80er Jahren schon bekannt und intensiv erkundet ist aber auch zu DDR-Zeiten nicht abggebaut wurde, obwohl man das Wolfram dringend für den Eigenbedarf benötigt hätte, weil die Aufbereitung dieses Wolframerzes, welchen feindispers verteilt in Skarn vorkommt, sehr kompliziert und kostenintensiv ist. In der Lagerstättensammlung der Wismut in Hartenstein ist dieses Scheeliterz und auch das daraus gewonnene Wolframkonzentrat zu besichtigen.

Wenn das alles so einfach gewesen wäre hätte man das Wolfram in Pöhla mit gewinnen können denn die bergmännischen Aufschlüsse waren da, das in Pöhla vorhandene Zinnerz wurde ja auch abgebaut.

Es wäre schön wenn dieser Thread nun fachlich und sachlich weiter geführt werden könnte :)

Gruß Jürgen

Bergmeister:
@geomueller,

ganz Deiner Meinung. Danke für die sehr interssanten Ausführungen.

Gruß Bergmeister

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