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Natürliche Citrin XX vom Schneckenstein?

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raritätenjäger:
Kann dem Kollegen Bergmeister nur zustimmen ;D. Aus dem "Wolframstollen" in Gottesberg wurden echte Citrine gefunden. Muss so in den 1930ern gewesen sein. Hab noch irgendwo ein Foto von meinem Sammlungsstück mit OZ rumschwirren. Mus mal sehen, ob ich das finde...

Gruß
Andreas

Kerloc:
Ich habe mir jetzt einfach ne Webcam geschnappt und ein Bild versucht.

Die Qualität ist erbärmlich, ich hoffe ihr könnt trotzdem was erkennen...


Grüßle
Kerloc

raritätenjäger:
Habe mal nachgeschaut und gesehen, dass ich noch einen Citrin aus Irfersgrün in der Sammlung habe. Das Teil ist geschlöiffen aber an der Unterseite weist es eine Flusskiesel-Struktur auf. Durchaus möglich, dass es aus dem Gottesberger Vorkommen verschleppt wurde.

Glückauf
Andrea

Kerloc:
ich werde im Dezember noch mal ordentliche Bilder reinsetzen

MFG
Martin

Goldpfanne:
Hallo,

ich habe die Diskussion verfolgt. Ich bin derjenige, der die beiden facettierten Cetrine vom Raum Gottesberg der Sonderaustellung in Oelsnitz zur Verfügung gestellt hatte. Dass es sich bei diesen Quarzen, mit diesen leicht gelblichen, um schleifwürdige Citrine handeln könnte ist mir erst seit einen halben Jahr bewusst geworden. Ich sammelte diese Quarze eigentlich nur wegen ihrer typischen Form.
Der gelbliche Überzug ließ diese Quarze eher als trüb erscheinen. Erst durch das anschleifen mit Hilfe einer Diamantscheibe und ihn anschließend befeuchtet, erkannte ich, dass die Gelbfärbung innerhalb des Quarzes vorhanden war, sogar zum Teil mit einen schwachen Grünstich.

Gruß Goldpfanne

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