Hallo,
@ Berthold -
ich denke zwar immernoch, daß die Begutachtung der Spaltbarkeit durchaus sinnvoll und auch praktikabel wäre, allerdings
wird dies wohl nur am Original zu machen sein. ( die Fotos reichen dazu sicher nicht aus )
Falls sich Jürgen bezüglich der Deutung der Risse, etc. nicht sicher ist, kann er ja auch einfach mal ne Beschreibung seiner
Beobachtungen dazu, am besten mit Skizze, hier reinstellen.
Kubische Symmetrie, würde ich auch ausschließen, und Baryt könnte auch m.M.n. ganz gut passen.
Smoeller sieht da ja bezüglich der Form auch kein Problem ... und der Einzige, der sich hier entschieden dagegen ausspricht,
begründet seine Ansicht ja leider nicht mal... ( vielleicht kann er seine Gründe dafür ja bei Gelegenheit mal nachreichen )
@ Min-uwe -
Fluorit ist schon auch in konz. HCl ( und auch HNO3 ) löslich, nur eben viel schlechter, als in konz. H2SO4.
( bin mir da zwar jetzt nicht ganz sicher, aber ich meine, daß Fluorit in sehr geringem Maße sogar in H20 lösl.ist ...
die Frage ist meistens nicht ob- , sondern wie gut- ... bzw. ob mit einfachen Mitteln feststellbar )
Was die "Produktion" von H2F2 angeht, würde ich eher davon abraten, es sei denn Jürgen hat die nötige Ausstattung und Erfahrung
dafür. ( abgesehen davon, daß hier höchstwahrscheinlich sowieso kein Fluorit vorliegt )
Gruß -M-
edit - @ Bergmeister,
sorry, hab gerade gesehen, daß du in deinem ersten Beitrag hierzu schon ein Begründung geliefert hast.
Kenne mich mit dem FO-typischen -Baryt ja nicht aus, aber Habitus und Tracht ( soweit erkennbar ) sprechen
eben eigentlich nicht generell gegen Baryt ...