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Ist das Schlacke?
minuwe:
Den grünen Fleck sehe ich gleich über der roten Stelle.
Die Stücke sollte ein Kenner von mittelalterlicher Eisenschlacke beurteilen, ich weiss nicht, ob die Schlacke in einem so großen Gebiet, wie von dir beschrieben, verteilt sein kann.
Glück Auf
Uwe
Druide:
Hallo Uwe,
danke für deine Geduld mit mir.
*lach, die grüne Stelle ist die Zeichnung von meinem Sohn, der schon mal vorsortiert hatte.
Maria
Gerdchen:
Hallo
Ich würde sagen das ist auf kein Fall Schlacke. Sieht mir eher nach Eisenerz in Sandstein aus. Schlacke wäre nicht in Sandstein impregniert. Sie ist auch meist etwas glasartig und zeigt an Bruchstellen zumindest kleine Gasblasen.
Gruß
Gerdchen
Druide:
Hallo Gerdchen,
gut nehmen wir an es ist keine Schlacke, sondern Eisenerz in Sandstein. Ist der auch magnetisch? Das sollte er sein. Sonst fällt Eisenerz in Sandstein weg.
Maria
Zitatausschnitt von Erik
der magnetische Sandstein ist wirklich merkwürdig. Sowohl im Bruch, als auch pulverisiert ist nirgends Magnetit zu erkennen - auch nichts reliktisches. Das Gestein ist sehr feinkörnig, besteht ausschließlich aus Quarzkörnern und vereinzelten Glimmerblättchen. Das Bindemittel ist ferritisch - rötlichbraune Eisenoxide.
Nach zu lesen im Thema:
Laune der Natur
Link:
http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,15814.45.html
minuwe:
Hallo,
Glasschlacke, wie hier schon vermutet, ist es auch nicht, die hätten sauberen Sand verwendet, ohne soviel Eisen Oxide, dass Magnetismus besteht. Eisenschlacke auch nicht, also bleibt nur Magnetitsandstein. möglicherweise ist der Magnetit so feinkörnig, dass er bei einer 40 fachen Vergrößerung noch nicht erkennbar ist, weiss nicht, welche Vergrößerung Erik verwendet hat?
Glück Auf
Uwe
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