Hallo Andreas, wenn es noch von Bedeutung ist, der "Mayer" von 1909 schreibt dazu: Speiskobalt (Smaltin, Smaltit), Mineral, wesentlich Arsenkobalt, enthält aber meist etwas Schwefel und besonders Eisen und Nickel, dadurch in den Chlovanthit übergehend, findet sich in regulären, oft starkverzerrten Kristallen, meist aufgewachsen sowie derb, eingesprengt und in traubigen, stängeligen, auch gestrickten Aggregaten, zinnweiß bis stahlgrau (wie Speise), mitunter bunt angelaufen oder durch Zersetzung zu Kobaltblüte an der Oberfläche rot beschlagen. Härte 5,5.....Fundorte: Schneeberg, Annaberg, Johanngeorgenstadt, Richelsdorf, Biber, ......Ich hoffe ich konnte helfen.
Glük Auf
Ingo