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Nochmal ein was ist: Was ist das gefährlichste Mineral?
zinnwald:
hallo,
der gemeine quarz in/an einer kluft an der glatten felswand wurde für mich in aue
zu einem gefährlichen mineral. der krafteinsatz und der schwung des meißel der keinen halt mehr hatte,
ließen meine 90 kg im 3,5 m weiter tiefer an einem felsgrat wiederfinden. die schurfstellen und blauen flecken
sind dann nach 6 wochen vergangen.
guß
bodo
Walpurgin:
Mir fällt da Witherit ein.Eine Bariumverbindung die schon in der historischen Literatur genannt wird.Ausserdem Arsenolith und viele Blei,Uran und Kupfersekundärverbindungen.
Und man sollte nicht die fallenden Klötzer aus der Firste vergessen ! ;)
MichaelP:
Greenockit und andere Cadmiumverbindungen sind sicherlich auch nicht zu verachten.
Troglophiler:
Quecksilber ist bei regelmäßiger Anwendung auch nicht ohne ... ;D
Rein wurde es bis ins 20. Jahrhundert gern als Abführmittel benutzt. Quecksilbersalze wurden bis in die frühe Neuzeit u.a. gegen die Syphilis verwendet. :-*
Neue Frage: wo ist die gefährlichste Fundstelle? ;)
Glück Auf!
Troglo
uwe:
Ich schließe mich der Meinung von Smoeller an. Wirklich gefährlich sind eigentlich nur stark strahlende Minerale, wobei hier die Gefährlichkeit relativ zu betrachten ist. Bei sorgsamen Umgang damit sind diese durchaus attraktive Sammelobjekte, solange man sie nicht tagelang in der Hosentasche herum trägt. Giftige Minerale, die es zahlreich gibt, sind nicht gefährlich. Gefährlich ist in letzteren Zusammenhang dann höchstens das Verhalten der Sammler. Man leckt eben nicht an Mineralen herum und wäscht sich vor dem Essen die Hände. Solange man das befolgt geht von giftigen Mineralen keine Gefahr aus.
Gruß
Uwe
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