Arbeitsmittel / Means for work > Schneiden, Spalten, Schleifen, Polieren / Cutting, Grinding, Polishing

Tipps zum 45 ziger Rüttler

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caliastos:
also an sich beginnt polieren bei einer körnung kleiner 1000. dabei wird immer weniger material abgetragen und die restlichen kannten immer mehr gerundet. schmelzen sollte da an sich nichts. das wäre dann bei erzanschliffen schon seltsam, da man die minerale nicht mehr bestimmen könnte. ahbe zwar auch schon öfters was von schmelzen gehört, aber irgendwie paßt das nicht. so würden viele anlaysepolituren ja nicht die richtigen ergebnisse möglich machen.

der höhere anpressdruck hängt eher damit zusammen, daß das poliermittel in die tiefen des filzes wandert und so nicht arbeiten kann. mehr druck verhindert das.
waschmaschinenmotoren können zwar schon ausreichend leistung aufbringen, allerdings nur bis zu einem bestimmten grad. da meine eigenbausäge mit so nem motor läuft weiß ich wann ich die säge mit einem schneidgut anhalten kann. zum polieren könnte ich den nicht verwenden. allerdings scheitert das mehr am keilriemen als am motor. meist bleibt der riemen stehen und der motor dreht weiter.

Schmucki:
Hallo Psaronius,

ein kurzer Hinweis zum Entfernen des Gipses nach dem Bearbeiten: Das Stück wird vor dem Gipsen auf der Rückseite, also da wo der Gips hinkommt, eingeölt (Mit billigem Öl aus dem Supermarkt). Dann eine Lage Toilettenpapier drauflegen. Nur eine Lage, also bei dreilagigem ergibt das drei Blätter  ;). Und erst dann kommt der Gips drauf. Da bleibt eigentlich kein Gips in den Poren hängen und er geht auch so wieder gut runter.

Viele Grüße
Sebastian

Blackminer:
@ Psaronius

--- Zitat ---Also steht der unbenutzt schon eine Ewigkeit in der Ecke.
--- Ende Zitat ---
Was willst du denn für das Ding haben, wenn er dir nur Platz wegnimmt! Geschenkt ist natürlich noch zu teuer! ;D ;D ;D ;D ;D

@ Bernd G
Polieren geht doch super mit den Dingern! Ich habe da keine schlechten Erfahrungen gemacht, Das Stück, 24h  auf dem Polierfilz laufen lassen und schon ist alles supii!

Sollte allerdings die Schleifscheibe zum Planschleifen schon eine "Delle" haben, "Macht ihr euch nen Wolf!". Sind Erfahrungswerte! Da kann der 400er Schleifgang fast ne Woche dauern.

VG




Blackminer:
Ich hab bisher auch nach Schmuckis Methode gearbeitet.
Hab in letzter Zeit das Problem, dass einige Stücke aus der "Gipstorte" herausfallen. (Bin gerade an St. Egidiener Kugeln.)
Einfach das Klopapier weglassen.  Einölen bleibt! Falls dann nochmal Stücke aus dem Gips fallen, da hab ich nen Tropfen Sekundenkleber genommen. Aber nur einen Tropfen! Nach dem Schliff, ein wenig mit der Drahtbürste nachhelfen und schon ist Gips und Kleber weg.

Psaronius:
Hallo "Gipser",
stelle mir gerade vor, dass der weiche Gips mit dem Wasser und Schleifmittel doch eine Pampe bilden muss, die die Effektivität des Schleifmittels herabsetzt, oder ? Außerdem dringt die weißliche Brühe doch in alle Ritzen und Poren... Selbst der graue Schleifschlamm ist ja oft besonders hartnäckig gegenüber den Reinigungsversuchen (auch wenn man von einer Körnung auf die nächst feinere wechselt !).
Gibt es da Erfahrungen und Tipps ?
Gruß
P.

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