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Angesägte Standfläche - unbedingt eine Wertminderung?

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caliastos:
also wenn man die preise bei guten stufen anschaut käme 18.000 als handelspreis hin, sofern die vergleichbar ist. 3000 als schnitt halte ich für übertrieben. die bearbeitung bei stufen und edelsteinen kostet am wenigsten. selbst ein monatelang bearbeiteter diamant wird nicht wegen der schliffkosten teurer, sondern wegen dem ergebnis.

bei der stufe ein handelswert.... hmm, k.a. vielleicht 200,- weil der fundort. aber im vergleich recht wenig rauchquarz und keine tadellosen amazonite.
feldspäte sind als recht intakte kristalle eh bescheiden zu bekommen. hatte jetzt wenigstens mal einen guten orthoklas bekommen, der den eigenfund eines karlsbader zwillings ergänzt. aber sonst gibt es gute kristalle kaum, obwohl feldspäte allerweltsminerale sind.
daher halt die 200. eben weil das zeug nicht so leicht zu bekommen ist. der schnitt wäre in dem fall egal. das stück wäre allerdings nichts für mich, egal ob mit oder ohne standfläche.

Tobi:

--- Zitat von: caliastos am 01 Dec 08, 13:48 ---bei der stufe ein handelswert.... hmm, k.a. vielleicht 200,- weil der fundort. aber im vergleich recht wenig rauchquarz und keine tadellosen amazonite.
--- Ende Zitat ---

Nun, wirklich absolut tadellose Amazonite gibt es ja selbst aus Colorado nur selten, dafür ist und bleibt es eben Feldspat, wie du schon sagtest. Ich habe bis jetzt kaum solche Stufen in natura gesehen, von daher kann ich es nicht allzu gut vergleichen, aber ich finde die Kristalle angesichts der Tatsache, dass es sich um Amazonit handelt, schon ganz gut, auch wenn das hier natürlich keine Pikes-Peak-Topstufe mit knallgrünen Kristallen ist. Rauchquarz ist in der Tat nicht wirklich vorhanden, lediglich ein dunkles, blättriges Mineral (Klinochlor?)

Gruß

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