also klima oder "wetter", wobei wetter nur das meteorologische meint sollte an sich nicht nur von fachkundigen verstanden werden können.
jeder wird doch schon irgendwo gesehen haben wie umwelteinflüsse materialien verändern. die kunststoffgartenbank wird durch uv-licht mit den jahren brüchig, der autolack ausgebleicht. das salz im winter greift die autos an, das wasser im mauerwerk führt im winter zur frostsprengung usw.
anders gesagt, genau das ist erosion. wind, wasser, eis, partikel, schadstoffe, wärme, kälte... wo es das nicht gibt hat man keine erosion. wieso sollte klime (wetter eben) kein geologisch bildender prozess sein? führt dies nicht erst zur bildung der sedimente?
doch logisch wieso die frage absurd klingt.
halden im sinne von schutthalden durch abbau von rohstoffen sind zwar vom menschen verursacht. aber danach lässt dieser sie üblicherweise in ruhe. alles was dann passiert ist wieder rein natürlich, sofern kein organismus rumfuhrwerkt. selbst die porosität ist da egal. natürlich schutthalden gibt es zu hauf, ebenfalls mit viel porenraum. unterscheidung nur im haldenbildner. was danach passiert ist egal. selbst wenn nach 1m alles gestein der halde rot glüht, so sind die prozesse, die dazu führen natürlich.
an sich alles logisch