Hallo,
die beschriebene Reaktion auf Säure würde auch auf Toneisenstein passen.
Der kann durchaus deutliche Anteile von Karbonaten, aber auch Gips enthalten.
Wenn es größtenteils Gips wäre (was ich nicht glaube), sollte er so ziemlich vollständig
in H20 löslich sein (evtl. mit nem Schuß H2SO4, das beschleunigt die ganze Sache).
Interessant wäre, um was es sich nun eigentlich bei den metallischen Körnern - Nadeln
handelt. Würde noch mal genau schauen, ob die erwähnte Annordnung tatsächlich
regelmäßig ist, oder vlt. nur "zufällig" / teilweise so erscheint und ob man zu Form
noch Konkreteres sagen kann.
Daß sie die Ursache für den Magnetismus sind, ist nat. anzunehmen - die regelmäßige
Orientierung würde da einen gewissen Sinn machen - hast du mal überprüft, wie stark
die einzelnen Körner / Nadeln selbst auf den Magneten reagieren ?
Gruß -M-