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Mineralien fotografieren - Erfahrungsbericht - andere Erfahrungen!
Goldi85:
Hallo,
ich sehe das ähnlich. Mich stört beim gerenderten Hintergrund meist, dass bei diesem kein wirklicher Übergang von hell zu dunkel drin ist sondern man konzentrische Kreise mit gleicher Stärke und ganz leicht unterschiedlicher Helligkeit sieht. Die Eisenblüte ist aber top gelungen, da sieht man keine Kante und die blaue Farbe passt m.E. wirklich gut.
Ich experimentiere in letzter Zeit eher mit der geziehlten Beleuchtung von einzelnen Kristallflächen- mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Aber mit einfachen Mitteln lassen sich da schon nette Ergebnisse erziehlen.
Vorbilder... hmm, ich würde Tony Peterson nennen. Sehr hohe Detailgenauigkeit und Bildschärfe, perfekte Beleuchtung und neutral gehaltener Hintergrund:
http://www.mindat.org/user-4263.html?fpag=13#2_0_0_0_0_14_
Und noch ein Bild von Matteo Chinellato, da ich das für ziemlich perfekt halte:
Embarak:
Hallo,
--- Zitat von: Schluchti am 01 Mar 10, 21:09 ---Beim Freistellen bin ich ganz altmodisch. Alles Handarbeit. ....
...... Bei nadeligen Mineralien würde mich das aber auch in den Wahnsinn treiben....
--- Ende Zitat ---
Machst Du das mit dem magnetischen Lasso oder über -Filter-extrahieren ?
Für die Fummelarbeit hat mir Loparit mal eine gute Empfehlung gegeben:
Das DVD-Tutorial "Photoshop Fototechnik". (139 Lektionen,18 Stunden!!)
Darin Kapitel 10,#3 und #4, "Freistellen von Haaren" Teil1+2
http://www.terrashop.de/Video-Training/Photoshop-Fototechnik-18-Stunden-Seminar-auf-DVD/art/77233168/
Man muss allerdings etwas Zeit mitbringen... ;D
Gruß
Norbert
der Sauerländer:
Hallo Thomas,
kannst Du mir das mal mit deinen Einstellungen zukommen lassen?
zBsp...: Auswahl....Auswahl verändern.....verkleinern....3px
Kante verbessern.....?...?....?
Danke und Gruß
Wilhelm
Schluchti:
Hallo Wilhelm,
wenn ich freistelle, nehme ich meist ein Pinselwerkzeug mit weichen Kanten als Fuzzy Pinsel mit unterschiedlichen Radien, je nachdem, wie scharf oder unscharf die jeweilige Kante ist. In der Regel arbeite ich erst die Kante fließend zu weiß oder zu schwarz, nicht auf Farbe. Dann wird der Rest des Hintergundes mit Füllungen glattgebügelt. Wie gesagt, null automatisiert, aber volle Kontrolle an jedem Pixel. Darauf aufbauend könnte man dann noch einen künstlichen Hintergrund einbauen, aber das habe ich bislang gelassen.
Ist für mich durch den Aufwand nur eine Notlösung, wenn der Hintergrund ganz gräuslich geworden ist. Das letzte Bild wo ich das gemacht habe, ist das hier:
Embarak:
Hallo,
Betr.Ausleuchtung:
Hatte vor ein paar Tagen schon eine Anfrage in "tools" gestartet,ist aber untergegangen.
Habe mir für meinen Fototisch 2 Studioleuchten mit Stativ und 27cm-Reflektoren,innen silber mattiert besorgt.
Zum Set gehören 2 65W-Sparlampen mit 6000 Kelvin.
Die jpg-Aufnahme ist ohne Diffusorpapier gemacht ; fast 40 Ansätze mit verschiedenen Parametern,
aber das beste mußte ich trotzdem minimal Farb-korrigieren,bis ich es akzeptiert habe.
Tageslichtlampen haben normalerweise 5400 Kelvin.
Lohnt sich der Austausch für eine höhere Authentizität oder kann man den Unterschied von 600 Kelvin vernachlässigen?
Würde mich über Erfahrungsberichte freuen.
Gruß
Norbert
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