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Manganknollen magnetisch oder nicht
Goldi85:
Hallo,
welche Masse soll denn umgesetzt werden? 1t/h oder eher 1000t/h? Danach sollte sich dann das verwendete Fördersystem wählen lassen.
Gruß Daniel
jkstar:
..zur Zeit scheitert es ja an den Kosten, d.h. bei dem Aufwand muss man bestimmt massig abbauen, damit sich die Sache rechnet.
Wenn man manche Bergwerksgegenden sieht, kann man sich ja in etwa vorstellen, wie dann der Tiefseeboden aussieht, mit uns heute noch unbekannten Folgen. Wer da eine umsetzbare Idee hat, das Material umweltgerecht in Massen zu fördern, der muss sich bestimmt keine Gedanken um seine Finanzen in der Zukunft machen...
Viele Grüße
Julian
lucas:
jo das stimmt mit Sicherheit... Aber es ist eben genau das Problem den Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit und Ökologie zu schaffen. Mein Augenmerk liegt vA auf den Ökologischen Aspekten, daher fallen auch Verfahren, wie Airlift/ Mammutpumpe weg. Es ist nicht genau klar was dabei alles zerstört wird, aber es wird doch einiges sein. Zumal der Schlamm der beim Pumpen mit hochkommt das größte Problem darstellt.
-lucas
Schlacke:
Neben ökologischen und ökonomischen Fragen ist auch die politische Seite eines solchen Projektes nicht geklärt.
siehe:
Merle-Post, A.: Der Meeresbergbau aus der Sicht der internationalen Politik - Errichtung eines institutionellen Rahmens zur Beteiligung der UNO am Abbau von Manganknollen in der Tiefsee.
Europäische Hochschulschriften, Reihe 31 (Politikwissenschaft)
Frankfurt: 1981, 241 S.
Glückauf!
Schlacke
pseudonym:
Man müsste auf jeden Fall versuchen möglichst nur das Erz hochzuholen ,alles andere muss auf jeden Fall unten bleiben , auf diese Art müssten sich die ökologischen Schäden eigentlich auf ein vertretbares Maß reduzieren lassen .
Deswegen dacht ich an Roboter - Marsrover die da Proben sammeln und analysieren hat man schon gebaut .
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