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Autor Thema: Mineralien als Geldanlage?  (Gelesen 18006 mal)

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Offline Sonntag

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Mineralien als Geldanlage?
« am: 30 Jun 12, 16:21 »
Hallo an alle Mineralienfreunde,
in Zeiten der Eurokrise liest man ja manchmal die Empfehlung in Sachwerte zu investieren, solange das
Geld noch etwas wert ist. Was meint ihr dazu? Ist es sinnvoll, bei günstigen Kaufgelegenheiten
langfristig nicht benötigte Euros in Mineralien anzulegen?
Über zahlreiche Zuschriften freue ich mich.
Beste Grüße aus dem Rheintal
Sonntag
« Letzte Änderung: 30 Jun 12, 16:28 von Sonntag »

Offline Mineralroli

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Re: Mineralien als Geldanlage?
« Antwort #1 am: 30 Jun 12, 16:47 »
Hallo
Zitat
Ist es sinnvoll, bei günstigen Kaufgelegenheiten
langfristig nicht benötigte Euros in Mineralien anzulegen?
In gewisse Hinsicht ja, aber man sollte nicht alle seine Euros auf dieses Gebiet konzentrieren weil es auch andere und lukrativere Investitionsmöglichkeiten gibt. Sammlungen behalten auch ihren Wert und Edelsteine habe die gesamte Menschheit begleitet und ihren Wert nicht verloren.
Wenn ich aber sage Sammlungen, dann meine ich schon die topp-Mineralstufen und keine Belegstufensammlung.
Beste Grüße
Roland

Offline jkstar

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Re: Mineralien als Geldanlage?
« Antwort #2 am: 30 Jun 12, 16:49 »
Hi, ich denke das geht nur, wenn Du die Stücke so günstig einkaufst, dass Du gleich überall ohne großen Aufwand mind. 100 % Gewinn machen kannst. Diese Rendite bekommst Du bei einer Bank nicht. Wenn der Euro kaputt geht, brauchst Du auch erst mal einen Käufer, ggf. aus den USA oder aus Asien, denn auf unserem Kontinent wird wohl kaum einer dann noch Geld für Steine haben. Hochwertige Edelsteinstufen wie z.B. Turmalin etc. kannst Du wohl zur Not auch verbuddeln (Spaß), die werden ähnlich wie Gold immer einen hohen Wert behalten.
Das mit der langfristigkeit bei reinen Sammlerstücken ist so ein Thema, leider wachsen ja nicht mehr viele neue Sammler nach, so das die Frage ist, was es in z.B. 30 Jahren noch für einen Markt gibt.
Soweit meine Meinung. Ich glaube das Thema gab es schon einmal.

VG
Julian

Offline endeavour-minerals

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Re: Mineralien als Geldanlage?
« Antwort #3 am: 30 Jun 12, 17:54 »
„Experten“ raten zwar sein Kapital, solange es noch etwas wert ist, in Immobilien und Sachanlagen anzulegen, Mineralien sind meiner Ansicht nach aber die schlechteste Sachanlage. Diese Empfehlungen bezogen sich, soweit ich das noch im Kopf habe auf Kunst und Antiquitäten, da gibt es eine breitere Interessengruppe, auch außerhalb des Euroraumes. Gute und gefragte Mineralien wird man auch nicht zu einem so günstigen Kurs einkaufen können, dass sie sich in der Krise gut verkaufen lassen. Bei Edelmetallen und Edelsteinen kann man auch nur den Marktüblichen Wert annehmen, als Sammlermineral sind sie zu teuer.  Im Grunde muss man aber unterscheiden zwischen, Mineralien ankaufen um sie zu halten auch durch eine Krise durch oder Mineralien jetzt ankaufen um sie in der Krise wieder flüssig zu machen. Im Moment sind Mineralien stark überbewertet, ich würde schon fast von einer Art „Mineralienblase“ sprechen. Was aber egal ist solange man sie halten möchte und sie nicht als Kapitalanlage ansieht.
Mineralien als mögliche "Krisenwährung", um dann flüssig zu sein. Ich würde sagen, bei einem Crash des Euros, kann man davon ausgehen das es sehr schnell wieder Nationale Währungen gibt, die dann am Kapitalmarkt stark abgewertet gehandelt werden. Die verschiedenen Länder versuchen damit aus einer möglichen längerfristigen Depression schnell herauszukommen. Aber auch in den anderen Ländern wie USA oder China wird es zu entsprechenden Verwerfungen kommen und die Nachfrage nach Mineralien wird definitiv sinken, die meisten, auch diejenigen die Kapital haben, haben zu diesem Zeitpunkt ganz andere Probleme. Auf der Liste der Dinge die Wichtig sind um eine Krise zu überstehen, stehen Mineralien sicher ganz weit unten.
Die beste Kapitalanlage werden Dinge sein die man zu täglichen Leben braucht, auch in der Krise.

Ingo 
« Letzte Änderung: 30 Jun 12, 18:28 von endeavour-minerals »

Offline Kluftknacker

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Re: Mineralien als Geldanlage?
« Antwort #4 am: 30 Jun 12, 20:05 »
Die beste Kapitalanlage werden Dinge sein die man zu täglichen Leben braucht, auch in der Krise.

Hallo,
dem stimme ich uneingeschränkt zu. Mineralien schmecken nicht besonders gut und das Zerkauen führt nur zu Zahnausfall ... ;)

Kluftknacker

Offline Jörg

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Re: Mineralien als Geldanlage?
« Antwort #5 am: 30 Jun 12, 20:09 »
Hallo,

Zitat
„Experten“ raten zwar sein Kapital, solange es noch etwas wert ist, in Immobilien und Sachanlagen anzulegen, Mineralien sind meiner Ansicht nach aber die schlechteste Sachanlage.
Also mit Immobilien als Wertanlage für "Ottonormalverbraucher" läuft schon lange nichts mehr, zumindest nicht bei uns in der Gegend (westliches Niedersachsen). Ausnahmen mögen wohl in den großen Ballungsräumen wie München, Hamburg oder Köln bestehen. Undbei Eigentumswohnungen ist das Risiko viel zu hoch. Beispiel: Wohnung in einem 10-Parteienhaus, sehr gepflegt. Auf einmal wurde durch Mehrheitsbeschluß die Komplettsanierung des Flachdaches angeregt. Waren mal eben 100.000 Euro. Für eine Wohnung dann 10.000. Mal schnell nachgerechnet: Die Mieteinnahmen für die nächsten 10 Jahre verpuffen ins Nirvana. Bin da kuriert  :P
Und bei Mineralien als Wertanlage würde ich höchstens wirklich erstkalssige Stufen (wie bereits geschrieben) oder seltene exotische Stücke anschaffen. Für Luxusgüter wird es auch in Kriesenzeiten einen Markt geben, aber dann nur für die richtien "Burner", die den nachbarn neidisch machen.
Ist ein wenig wie mit dem Automarkt. Für gebrauchte Mittelklassewagen ist kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Aber ein alter Sportwagen bringt noch Höchstpreise.

Glück Auf!
Jörg

Offline Mineralroli

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Re: Mineralien als Geldanlage?
« Antwort #6 am: 30 Jun 12, 20:51 »
Hallo
Wer nur 10.000 oder 20.000 € auf der Kante hat, für den kommen Immobilien eher nicht in Frage.
Zitat
Kunst und Antiquitäten, da gibt es eine breitere Interessengruppe
kann ja sein, aber den Kunden muß ich auch erstmal finden der in Kriesenzeiten sein geliebtes Geld dafür hergibt und für viele Artikel heißt es viele Kunden. Klar würde ich mein ganzes Geld nicht in Mineralien anlegen aber gute historische Stufen (wenn man sie schon hat ist gut) bingen immer ihr Geld auch wenn der Markt zur Zeit gut bestückt ist.
Zitat
Die beste Kapitalanlage werden Dinge sein die man zu täglichen Leben braucht, auch in der Krise.
Naja, ich kann da jetzt wohl schlecht Käse, Brot, Butter oder Slipeinlagen horten und auf die Krise warten.
Im Moment sind die Edelmetalle (also auch Minerale) hoch im Kurs.
Bodenschätze werden es sein die der Grund für Kriege sind. Denken wir nur an das Erdöl und den dazugehörigen, stark gestiegenen Spritpreis der mit Sicherheit nicht zurück geht und das ist erst der Anfang.
beste Grüße
Roland

Offline minneralix

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Re: Mineralien als Geldanlage?
« Antwort #7 am: 30 Jun 12, 21:03 »

Bodenschätze werden es sein die der Grund für Kriege sind. Denken wir nur an das Erdöl und den dazugehörigen, stark gestiegenen Spritpreis der mit Sicherheit nicht zurück geht und das ist erst der Anfang.


dem kann ich nur recht geben denn wenn wir die Nachrichten  so verfolgen sehen wir das das alles schon voll im Gange ist ich denke deshalb auch das die Bodenschätze der Reichtum von morgen sind

Offline uwe

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Re: Mineralien als Geldanlage?
« Antwort #8 am: 30 Jun 12, 22:21 »
Ein echter Sammler wird seine Stufen nicht als Geldanlage sehen, denn er wird sich auch in Notzeiten nur sehr schwer von seiner Sammlung trennen können. Andererseits - man muß seine Sammlung dann auch erst mal wieder los werden. Ich befasse mich mit der Auflösung einer Sammlung eines verstorbenen Sammlers. Auch relativ gute Stufen gingen nur mit einem Rabatt raus.

Wer Minerale lieb, soll sein Geld getrost auf Börsen umsetzen. Das ist immer noch besser, als es in dem kommenden Eurozusammenbruch zu verlieren. Eine sinnvolle Anlage ist es kaum. Als Anlage sollten besser Goldbarren der Bank gekauft werden. Die lassen sich schnell und problemlos wieder in cash umwandeln.

Uwe

Offline Sonntag

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Re: Mineralien als Geldanlage?
« Antwort #9 am: 30 Jun 12, 22:40 »
Mineralienstufen als Geldanlage ist bestimmt eine exotische Kapitalanlage, zu der sich sehr wahrscheinlich nur begeisterte Mineraliensammler entschließen können. Hat ja auch seine Vorteile, wenn man seine Schätze im Wohnzimmer bewundern kann, anstatt seine Konto- oder Depotauszüge durchzublättern.
Obwohl es ja Leute geben soll, deren Lieblingsbechäftigung darin besteht ihre Bankauszüge anzusehen.
 
In Mineralien zu investieren erfordert meiner Meinung nach eine langjährige Erfahrung. Wie hier schon
mehrfach geschrieben wurde, sind ausgefallene, begehrte Exponate dafür am besten geeignet.
Ich hatte in meinem 40jährigen Sammlerleben nur wenige Male das Glück, außergewöhnliche Schaustufen
zu einem günstigen Preis zu erwerben.
Danke für die interessanten Beiträge. Macht mir Freude eure Meinungen zu lesen!
Viele Grüße aus dem Rheintal
Bruno - Sonntag

« Letzte Änderung: 30 Jun 12, 23:21 von Sonntag »

Offline endeavour-minerals

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Re: Mineralien als Geldanlage?
« Antwort #10 am: 30 Jun 12, 22:44 »
Die „Experten“ meinen natürlich die Immobilien in den Top Lagen Deutschlands, nicht im Hinterland. Ich bin auch nur Ottonormalverbraucher, ergo brauche ich mir darüber keine Gedanken zu machen, dasselbe gilt für Kunst und Antiquitäten.
Wenn man meint in Mineralien (Sachanlagen) investieren zu müssen, dann sollte man es in der Krise machen, wenn sie denn da ist und man dann noch Geld dafür hat. Denn dann dürften die Kurse für Mineralien normalerweise am niedrigsten sein.

Zitat: Naja, ich kann da jetzt wohl schlecht Käse, Brot, Butter oder Slipeinlagen horten und auf die Krise warten.
Im Moment sind die Edelmetalle (also auch Minerale) hoch im Kurs.
Bodenschätze werden es sein die der Grund für Kriege sind. Denken wir nur an das Erdöl und den dazugehörigen, stark gestiegenen Spritpreis der mit Sicherheit nicht zurück geht und das ist erst der Anfang.
beste Grüße
Roland


Slipeinlagen werden schon mal nicht schlecht und lassen sich im Karton gut stapeln, das könnte funktionieren.  ;D Früher waren es Schnaps und Zigaretten. Bodenschätze waren zu allen Zeiten ein Grund für Krieg, ist also keine Erfindung von heute, Wasser wird es morgen sein. Edelmetalle naja, da muss man aber ein paar größere Summen schon investieren, damit sich das lohnt. Wenn dann aber in der „Krise“ der Handel mit Edelmetallen ausgesetzt wird, hatten wir schon mal, glaube ich irgendwo gelesen zu haben, dann haben die ein Problem die das Zeug gehortet haben. Ich würde als Regierung diese Option zumindest nutzen.  Aber im Moment haben wir die vielbeschworene ultimative Krise an den Finanzmärkten bzw. den Eurocrash noch nicht und ob er je kommt ist reine Spekulation. Das einzige was kommt ist eine Rezession wie es sie aber auch schon in der Vergangenheit gab, wie tief und wie lange sie dauert, kann man aber im Moment nicht sagen. Wie heißt es so schön, die Wirtschaft besteht zu 80% aus heiser Luft und 20% Tatsachen und die Welt wird zum Ende diesen Jahres auch nicht untergehen. Macht man sich zu viele Gedanken darüber, wird man nur verrückt, als Ottonormalverbrauer kann man daran sowieso nichts ändern.
Macht euch also nicht zu viele Sorgen.
In diesem Sinne, ein schönes Wochenende

Ingo

Offline Waldschratz

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Re: Mineralien als Geldanlage?
« Antwort #11 am: 01 Jul 12, 00:59 »
Nehmt doch einfach Goldnuggets, die gibt es nahe am Schmelzpreis für Gold und sehen Teilweise auch recht toll aus.
Besonders wenn das Gold noch schön mit Quarz verwachsen ist kann man sich sowas auch als Alternative für nen Barren in die Vitrine stellen.

Gruß Tim

Offline Steinjäger

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Re: Mineralien als Geldanlage?
« Antwort #12 am: 01 Jul 12, 13:27 »
Hallo!

Die Frage "sind Mineralien eine Geldanlage?" läßt sich im Hinblick auf die wahrscheinliche zukünftige weltweite politische und wirtschaftliche Entwicklung nur mit einem klaren "Nein" beantworten. In Zeiten des Überflusses, wenn große Mengen Geld auch im "normalen" Volk übrig sind mag es möglich sein mit Sammlerobjekten und Liebhabereien wie Mineralien, Antiquitäten, Oldtimern und dergleichen gute Renditen zu erwirtschaften. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten, und kaum jemand zweifelt noch daran daß wir weltweit am Beginn solcher stehen, sind Objekte die nicht wirklich lebensnotwendig sind innerhalb kürzester Zeit nahezu vollkommen wertlos. Beispiele dafür gibt es in der Geschichte mehr als genug, in Deutschland z.B. in den ersten Jahren nach dem zweiten Weltkrieg. Wer Freude an solchen Liebhabereien hat soll sicher trotzdem kaufen was ihm gefällt und Spaß macht aber auch nicht enttäuscht sein daß für eine heute hochbezahlten Museumsstufe auf einmal nur noch der Gegenwert einer kleinen Mahlzeit zu erzielen ist. Zum Thema Geldanlage in der Krise gibt es im Internet einige sehr empfehlenswerte Seiten, dieses Thema hier aber weiter zu diskutieren würde zu sehr "off topic" werden. Der Vorschlag von Waldschratz mit den Goldnuggets ist übrigens keine schlechte Idee, solange sich der Kaufpreis der Nuggets nicht zu weit über dem aktuellen Spotpreis des Metalls befindet.
Gruß und Glück auf!

Steinjäger   

Offline heiner schuster

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Re: Mineralien als Geldanlage?
« Antwort #13 am: 02 Jul 12, 09:27 »
Wenn man sich die Angebote mit Spitzenstücken bei den internationalren Händlern anschaut, dann kann ich mir schon vorstellen , dass hier der Invest-Gedanke eine wesentliche Rolle spielt. Ganz sicher wird man aber im drei bis vierstelligen Bereich Schwierigkeiten haben, bei einem Verkauf auch nur annähernd die alten Preise zu erzielen. Das ist auch bei anderen Sammelgebieten ähnlich. je höher die Qualität, umso eher kann man mit Werterhalt oder Steigerung rechnen. Dazu kommt, dass zumindest nach nach meiner Einschätzung der Sammlernachwuchs nicht gerade üppig sprießt.

Offline wolfi

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Re: Mineralien als Geldanlage?
« Antwort #14 am: 02 Jul 12, 21:37 »
Servus,
ich als Bänker halte davon gar nix. Wenn Krisenzeiten kommen, hat niemand Interesse daran. Mit einem Goldbarren kann ich dann immer noch zum Bäcker gehen und mit einem guten Messer einen Span davon abschneiden. Da bin ich sicher, der Bäcker wird grinsen und mir nur ein frisches Brot einpacken und mich fragen, ob ich noch ein paar Stücke leckeren Kuchen dazu haben will. Und der Kunde, der mit seinem Inflationsgeld hinter mir steht oder auch mit einer feinen Aquamarin-Gruppe aus Pakistan oder einem super Wölsendorfer Fluorit oder was auch immer, da wird er wohl die Kinnlade runterhängen lassen und ihm ein steinhartes Brot von letzter Woche verkaufen und ein Stück Kuchen, wo schon die Pilze darauf wachsen, aber auch nur, weil er kein Unmensch ist.
Sprich: in Krisenzeiten ist Gold gefragt, zur Not auch Silber. Sonst aber nix (ausser Kippen und Alk, aber das gibt halt ein Platz- bzw. Lagerproblem, genau so wie Monatsbinden oder so was)...
Servus + Glück auf
Wolfi

 

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