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Manganminerale

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harzforelle:
Hallo Thilo,
werde das Teil nochmal unters Bino legen, jetzt wo Du tipps gibst... Eine Strichprobe werde ich auch mal machen. Ergebnisse dann wieder hier. Der besagte Steinbruch muß zwischen Arnstadt-Süd, Marlishausen und Stadtilm liegen. Soweit können wir das jetzt eingrenzen.

GA Jochen  :-*

Mangan-TIM:
Hallo Jochen,

mach du das Bino und ich kümmer mich um den Steinbruch  ;) Das bekommen wir doch raus, beides !

Wir lesen uns  ::)
Glück Auf
Thilo

harzforelle:
Hallo Thilo,

das kriegen wir hin! :D
Nun zum Hornberg: Der Bruch wurde in den Achtziger Jahren als dritter Betriebsteil der Harzer Kalk und Zementwerke HKZW erschlossen aber bereits nach der Wende wieder aufgegeben, obwohl auch ein dazugehöriges Kalkwerk arbeitete und noch heute mit vom Mühlental versorgt wird. Grund war für die Stilllegung der hohe Mangananteil des Kalkes in Form eines Rancieit- ähnlichen Minerals. Dieser kam auf Klüften in dezimetergroßen Krusten weniger als Kristalle, sondern mehr als Manganmulm vor und färbte auch den Kalk schwarz, so das dieser in der Qualität litt. Noch ist dieser Bruch sporadisch in Betrieb, aber nur zur Kalkschottergewinnung. ???

GA Jochen

Uwe Kolitsch:
"Hallo Herr Kolitsch,
haben Sie vielleicht auch eine Analyse vom Arlesberger Revier oder vom Oehrenstocker Revier schon mal gemacht?"

Nein.

Mangan-TIM:
Hallo Herr Kolitsch,

hätten Sie Interesse an einer Analyse aus diesen beiden Revieren? Ist ja doch etwas weit weg von Östereich.

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