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Mineralnamen im Lexikon

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Chris18:
Hallo Peter

Glaub was halt ein proble, ist, wenn man zu jeder unterart ein Bild auf der
hauptseite einfügt wird die viel zu groß, auf andere seite versteh ich was du meisnt.

Man müsste sich mal einigen wie es allgemein weitergeht ....

berthold:
Hallo,

die Diskussion geht jetzt etwas mehr an die Fundamente als ich dachte. Gut,

meine Vorstellung:

Es sollte -wie es sich für jedes Lexikon gehört- zu jeder Bezeichnung also auch zu Ozean-Jaspis, Nadeleisenerz, Bleiglanz, Stinkspat usw. was gefunden werden (und zwar nicht erst bei Volltext-Suche). Aber es muss ganz klar ersichtlich sein, dass diese Bezeichnungen lediglich eine Ausbildungsform, Varietät oder Synonym darstellen. In einigen Fällen wird man eine automatische Weiterleitung (z.B. Bleiglanz > Galenit) machen, in anderen Fällen wird eine eigene Seite (z.B. Stinkspat) sinnvoller sein.

Unabhängig davon könnten wir uns Gedanken machen, ob wir nicht auch die englischen Mineralnamen (nur die IMA-anerkannten ?) komplett jeweils als automatische Weiterleitungsseiten (auf die deutschen Mineralnamen) einbauen. Hintergrund wäre der, dass das Lexikon dann internationalisiert würde. Ob diese Umleitungs-Seiten (weitgehend) automatisch erzeugt werden können (was ich glaube) oder ob das händisch zu machen ist - das kann uns sicher der Stefan sagen.

Was die falschen bzw. unüblichen Schreibweisen (z.B. Orthoclas) betrifft, denke ich, dass so weit Einigkeit besteht, so dass ich in nächster Zeit mal damit beginnen kann diese Sache umzusetzen.

Gruß

Berthold

Philip Blümner:
Hallo Collector!

Also die Erwähnung der Varietäten halte ich schon für sinnvoll, sie gehören lediglich dazu.
Ob Verlinkung oder nicht liegt in der Wichtigkeit bzw Bekanntheit. Aquamarin ist sicher "wichtiger" als irgendein
Silberblattjaspis. Aber bei der Quarz-Achat-Seite gefällt mir so einiges nicht  ;)

Also dass es kein Jaspis gibt als Link finde ich schon beeindruckend.... :-\

Oder besser: Es wird ein Link eingefügt, wenn eine entsprechend große Menge an Informationen die Seite sprengen würde.

die Erzbezeichnungen sind ja meist Synonyme und werden bei den Synonymen aufgeführt.

Xenotlit heißt so und ohne H, weil der Name von der Typlokalität Tetela de Xonotla, Puebla, Mexiko stammt. Hier hat das L nichts mit lithos zu tun.

Nachtrag: Ist Xenotlit auch sowas wie Okenit?

Collector:
@ Berthold

Fände ich gut, mit den IMA-Namen (aber ohne das englische -e- am Ende ). Wäre aber für manchen Sammler eine ziemliche (gedankliche ) Umstellung .  Bei Galenit anstelle Bleiglanz gibts ja schon gewisse Ansätze, aber dann müsste man konsequent auch Stibnit, Sphalerit, Hematit (mit -e- anstelle -ä-), Cinnabar anstelle Zinnober, und einige liebgewonne Endungen lith dann eben nur mit- it- ( e.g. Lepidolit, Kamaishilit, Geikielit )  usw usw schreiben .

@ slugslayer

Das Mineral heisst Xonotlit (mit 2 x -o-); Typlokalität Tetela de Xonotla.
Ich hatte mal ne Stufe aus dem Crestmore Quarry in Kalifornien, da waren die weissen Aggregate ziemlich ähnlich wie Okenit (radialstrahlige Bündel und Rosetten ), allerdings etwas härter als Okenit.

gruss
collector

Philip Blümner:
Wäre es nicht am einfachsten, einfach die deutschen Namen zu verwenden? Ich meine die üblichen wie bisher.
Nicht Bleiglanz, Zinkblende und so, sondern die anderen halt  ;)

Ja, ich habe gesehen, es heißt Xonoltit, tschuldige.
Als Synonym hat es Calciumpektolith, dann wird es so hart wie Pektolith sein  :)

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