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Autor Thema: Portrait Fluorit Deutschland (Teil 2) Oberpfälzer Flussspatrevier .....  (Gelesen 3044 mal)

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Offline woelsendorfer

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Hallo,

bei dieser Seite:

Portrait Fluorit Deutschland (Teil 2) Oberpfälzer Flussspatrevier Oberpfälzer Flussspatrevier (Nabburg-Wölsendorf)

http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Mineralienportrait/Fluorit/Deutschland2

taucht die Frage auf ob man da was ändern kann / darf.

Es ist von: "Dieses Portrait ist die autorisierte und erweiterte Online-Version des Buches
SEROKA, P.; 2001: FLUORIT - Daten Fakten Weltweite Vorkommen

z.B. wird geschrieben das: "Bis zu 10 cm große Kristalle" aufgetreten sind. Ich kenne unbeschädigte Stufen in Sammlungen mit bis zu 16 cm Kantenlänge und an Bruchstücke des Honigspates wurden nach Auskunft eines Betriebsleiters bis zu 18 cm eingemessen.

Bei den Gruben die aufgeführt werden ist ebenfalls einiges im argen.

Einen Barbara-Schacht hat es gegeben, der gehörte aber zur Grube Staatsbruch die gar nicht aufgeführt wird.

Eine Bauersche Grube in Verbindung mit Grube Marienschacht gab es nicht. Das ist eine allgemeine Bezeichnung für die Gruben die auf dem Kuppelberg auf Flußspat gebaut haben.

Grube Helene hat erst nach Stillegung der Eisenwerke in Nürnberg-Erlenstegen das Fördergut zur Grube Hermine geliefert. Die Grube wurde nicht 1987 geschlossen, sondern 1986.

usw.

Gruß Micha





Offline Collector

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Portrait Fluorit Deutschland (Teil 2) Oberpfälzer Flussspatrevier Oberpfälzer Flussspatrevier (Nabburg-Wölsendorf)
http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Mineralienportrait/Fluorit/Deutschland2 taucht die Frage auf ob man da was ändern kann / darf.
Es ist von: "Dieses Portrait ist die autorisierte und erweiterte Online-Version des Buches
SEROKA, P.; 2001: FLUORIT - Daten Fakten Weltweite Vorkommen
z.B. wird geschrieben das: "Bis zu 10 cm große Kristalle" aufgetreten sind. Ich kenne unbeschädigte Stufen in Sammlungen mit bis zu 16 cm Kantenlänge und an Bruchstücke des Honigspates wurden nach Auskunft eines Betriebsleiters bis zu 18 cm eingemessen.
Bei den Gruben die aufgeführt werden ist ebenfalls einiges im argen.
Einen Barbara-Schacht hat es gegeben, der gehörte aber zur Grube Staatsbruch die gar nicht aufgeführt wird.
Eine Bauersche Grube in Verbindung mit Grube Marienschacht gab es nicht. Das ist eine allgemeine Bezeichnung für die Gruben die auf dem Kuppelberg auf Flußspat gebaut haben.
Grube Helene hat erst nach Stillegung der Eisenwerke in Nürnberg-Erlenstegen das Fördergut zur Grube Hermine geliefert. Die Grube wurde nicht 1987 geschlossen, sondern 1986.
Gruß Micha

Hallo Micha

danke für Deine Aufmerksamkeit.  Die Frage, die Du stellst, ob man was ändern "kann/darf"  sollte wohl eigentlich heißen "ob man was ändern soll".  Dazu meine ich. NEIN !.

Zu Deinen Kommentaren / Vorschlägen:

*1. Große Kristalle 
Berthold Weber schreibt: „ ....  Bergleute berichten von bis zu 15 cm Kantenlänge, jedoch habe ich ein solches Stück (noch ?) nicht gesehen. In neuerer Literatur wird mit 14 cm (ZIEHR 2003, S. 196)  Kantenlänge einer der größten bekannten Kristalle (Honigspat, Johannesschacht) abgebildet...“
Anmerkung:  Da mein Buch (2001) bereits vor dem 14 cm Ziehr-Kristall (2003) erschien, konnte dieser logischerweise von mir nicht beschrieben werden. Da ich keine Sammlungen kenne oder kannte, in welchen es Kristalle über 10 cm geben soll,  konnte und kann ich darüber auch nicht schreiben.  Es sei denn, Du lieferst ein Photo mit Maßstab und Quelle / Nachweis des Besitzers).

*2. Bei den Gruben die aufgeführt werden ist ebenfalls einiges im argen. ???
Ist es so schlimm ?  Ich habe mich bei meiner Arbeit strikt an die mir zur Verfügung stehende Literatur, bzw. Die Informationen gehalten, welche mir zur Verfügung standen. Selbstverständlich habe ich niemals einen Anspruch auf Vollständigkeit erhoben; insofern fehlt der Staatsbruch, aber wenn Du genauer liest, fehlen sogar noch eine ganze Menge anderer Gruben.
Was ich schrieb und welche Gruben ich erwähnte, lag in meinem Ermessen, zudem gab es dafür Gründe.

In der Folge habe ich Deine Kommentare an die sehr ausführliche und mir als verlässlichste Publikation zum Thema Wölsendorf  bekannte  Arbeit von Betrthold Weber  angelehnt und mit meinen Ausführungen in meinem Buch abgestimmt. 

Die Gruben im Wölsendorfer Flußspat-Revier (Autor: Berthold Weber)

*2.a.
Barbaraschacht, ein eigenständiges Kleinbergwerk nördlich Johannesschacht / Pfeifferschacht am Westhang des Wölsenbergs, 1940 im Johannesschacht aufgegangen.

*2.b.
Bauersche Grube
*Umbenennungen - häufig von Familiennamen zu Vornamen (Schramm-Gisela / Bauer-Marienschacht usw.) - waren durchaus verbreitet. Einerseits wurde damit eine gewisse Tradition gewahrt, andererseits - da einzelne Unternehmer z.T. mehrere Gruben betrieben - eine eindeutige Grubenbezeichnung gegeben.

*„....Baursche Grube (später Marienschacht),  vor dem 1. Weltkrieg erste moderne Grube  (Untertage mit Wasserhaltung...“
Und weiter in der Geschichte

*„......Georg Bauer (Schwarzenfeld) steigt um 1894 in den Flußspatbergbau am Kuppelberg ein und kauft zwei Grundstücke am Kuppelberg, auch jenes von Stengel. Der erste größere Schacht (Tiefbau) wird 1895 angelegt und ab 1896 mit dampfbetriebener Wasserhaltung bis auf 45 Meter abgetäuft. Einen enormen Aufschwung erlebte der Wölsendorfer Bergbau mit dem Bau der Eisenbahnstrecke (Nebenstrecke Nabburg - Oberviechtach mit Bahnhof Wölsendorf) im Jahre 1904. Schon bald war die Bauer'sche Grube die leistungsfähigste in Revier. Priehäußer schreibt 1908: "Die höchste Ausbeute erzielt derzeit die einem gewissen Bauer aus Schwarzenfeld gehörende Grube östlich von Wölsendorf. Dort ist ein Schacht bis zu einer Tiefe von ca. 40 Meter abgetäuft. Der Aushieb erfolgt in drei Stollen, die in verschiedener Höhe nach beiden Gangrichtungen aufgefahren sind und eine Länge bis zu 100 m besitzen. Die Förderung an Flußspat beträgt neben nicht unbeträchtlichen Mengen von Schwerspat hier allein täglich 10 t und geschieht ebenso wie die Wasserlösung mittels Dampfkraft."
Nachdem 1912 Georg Bauer stirbt, übernimmt dessen Sohn Hans den Flußspatbergbau am Kuppelberg.     Seltene Sammlungszettel aus dieser Zeit tragen die Fundortbezeichnung  "Bauer'sche Grube".
Eigentlich beginnt die Geschichte des "Marienschachts" erst 1920, denn (erst) damals tauft der Besitzer Hans Bauer die Grube am Kuppelberg nach seiner Frau Maria, .......“

*Soweit zur  „Bauerschen Grube“, von welcher Du meinst, dass sie in keinem Zusammenhang mit dem Marienschacht steht. Deiner Meinung scheint die echte Geschichte jedoch gegenüber zu stehen.

*2.c.
Helene und deren Schließung
Grube ca. 1 km N von > Hermine; auch Gang Merkur (Brudersdorf), ehem. Steinbruchbetrieb, später untertage Abbau. Deutschlands kleinstes Flussspatbergwerk, welches von der Familie Freytag betrieben wurde. Der geförderte Flussspat wurde zur Grube  > Hermine verbracht. Schließung 1987.
Hermine
Bei Lissenthan; Ehemals Deutschlands größte Flussspatgrube;  die Förderung wurde 1987 eingestellt. Fluorite mit der Fundortbezeichnung Hermine können  auch von der Grube >  Helene stammen, deren Fördergut zur Hermine verbracht wurde.

Mein Schließungsdatum bezog sich als Schlusssatz auf die Hermine.
(siehe Bild von Ziehr,  erschienen im Lapis-Sonderheft).

Gruß
Peter Seroka / collector




« Letzte Änderung: 01 Jan 13, 17:06 von Collector »

Offline woelsendorfer

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Hallo Peter,
meine Frage bezog sich lediglich darauf ob man was ändern "kann/darf" und nicht wie du schreibst "soll", weil mir klar war das es sich hier um ein Buch von dir handelt und zwar von 2001. Danach kommt dann der Zusatz: "Dieses Portrait ist die autorisierte und erweiterte Online-Version des Buches". Der Zusatz bedeutet für mich das es überarbeitet worden ist. Wann habe ich nirgendwo gefunden. Es soll nichts geändert werden und ein NEIN von dir hätte mir gereicht, weil ein Buch nun mal einen gewissen Stand hat.

Wir beide hatten im Altlas die letzten 14 Monate einige Male Kontakt miteinander gehabt und du hattest mich 2x darauf hingewisen das du dieses Buch geschrieben hast. Ich habe nicht sofort nachgesehen ob ich was finde, sondern erst die letzten Monate Zeit gefunden mir das anzusehen, wobei mich in erster Linie immer nur Deutschland interessiert. Wenn ich in der Suchfunktion im Atlas Fluorit eingebe bekomm ich einiges angezeigt, u.a. auch Deutschland1 und Deutschland2. Hab mir unter Deutschland2 den Wölsendorfpart angesehen, mir dabei einiges Gedacht und es wieder vergessen. Hin und wieder bekomm ich aber Anfragen zu dem Revier und zwar beziehen sich die Anfragen in erster Linie auf geschichtliches und dann taucht ein aber auf, dass ich in meinen Geschichten im Atlas was anderes geschrieben hätte als wie es bei dir zu lesen ist. Das war der Grund warum ich heute deswegen eine Anfrage gestartet habe.

Bevor ich auf deine Antworten eingehe noch einige Sätze vorweg:
Seit 2002 beschäftige ich mich intensiv mit dem Wölsendorfer Flußspatrevier, aber nicht mineralogisch sondern geschichtlich. Seit circa Okt. 2011 stelle ich hier im Atlas Geschichten und Informationen zu den Gruben ein. ... An dieser Stelle will ich es mal erwähnen, weil ich der Meinung bin das die Informationen von mir hier im Atlas am besten aufgehoben sind und Stefan Schorn dafür eine erstklassige Plattform im Laufe der Jahre zur Verfügung gestellt hat wo ich mich als Bergbauinteressierter und Mineraliensammler verwirklichen kann. ... Ich brauch aber keine Lorbeeren, weil ich nicht der Typ für sowas bin. Ich habe im vorgenannten Zeitraum zig Gespräche mit ehemalige Betriebsangehörige, Grundbesitzer und Einheimische geführt  und bin in diesem Zeitraum fast alle Gruben abgelaufen und habe aufgrunddessen in den letzten Jahren vermutlich die beste private Wölsendorfsammlung zusammen getragen. Die Sammlung kannst du dir gerne unter Wölsendorf unter "woelsendorfer" ansehen. Aber und das erwähne ich auch, ein Anspruch auf Vollständigkeit erhebe ich nicht, mitnichten, ich bin ständig, soweit es die Zeit erlaubt, daran am ändern und ich behaupte an dieser Stelle das es nichts besseres gibt.

Zu deinen Antworten:
*1. Große Kristalle:
Bis zum heutigen Tage wird von 10 cm große Kristalle gesprochen, bis auf wenige Ausnahmen, Lapis-Dr. Ziehr und Atlas durch mich unter Marienschacht, dass wollte ich lediglich erwähnt haben das es auch größere gibt als 10 cm. Die Aussage von mir sollte dir reichen und daher gehe ich auf
Zitat
Es sei denn, Du lieferst ein Photo mit Maßstab und Quelle / Nachweis des Besitzers
nicht ein, denn die gesamte Fachliteratur ist meist/oft auf Äußerungen aufgebaut. 1908 erwähnt Priehäußer ausnahmsweise mal, dass er sich mit Bergleute unterhalten hätte und übernimmt die Daten und Fakten in seinem Buch.

Zitat
*2. Bei den Gruben die aufgeführt werden ist ebenfalls einiges im argen.
Ist es so schlimm ?  Ich habe mich bei meiner Arbeit strikt an die mir zur Verfügung stehende Literatur, bzw. Die Informationen gehalten, welche mir zur Verfügung standen. Selbstverständlich habe ich niemals einen Anspruch auf Vollständigkeit erhoben; insofern fehlt der Staatsbruch, aber wenn Du genauer liest, fehlen sogar noch eine ganze Menge anderer Gruben. Was ich schrieb und welche Gruben ich erwähnte, lag in meinem Ermessen, zudem gab es dafür Gründe.
Nein ist nicht schlimm, mich stört es auch nicht und mir ist schon klar das du nur bestimmte Gruben ausgesuchst hast, aber die Grube Staatsbruch und später die Grube Marienschacht, sind die Gruben schlechthin gewesen ... und die ganze Menge die du da erwähnst, wenn du damit den Atlas meinst, dass meiste davon habe ich in den letzten 14 Monate eingegeben. Das war bisher nicht nur eine immense Arbeit, dass hat auch wahnsiinig viel Zeit gekostet. Aber ein Beweis das ich mich damit in den letzten 10 Jahre beschäftigt habe Peter  :).

*2.a. Barbaraschacht
Dazu verweise ich auf die Seite von Grube Staatsbruch hier im Atlas:
http://www.mineralienatlas.de/?l=24404
Der Text wurde von mir erarbeitet und eingegeben.
Das es kein eigenständiges Bergwerk war ist schon in einer Lageskizze von 1931 von E. Kohl zu sehen die auch unterhalb so beschriftet wurde.

*2.b. Bauersche Grube
Dazu verweise ich auf die Seite von Grube Marienschacht hier im Atlas:
http://www.mineralienatlas.de/?l=324
Der Text wurde von mir erarbeitet und eingegeben. Das meiste davon kann ohne weiteres in alter Fachliteratur nachgelesen werden bzw. am Kocherstollen hing über zig von Jahre ein alter Plan der Grube Marienschacht, Stand 1957, wo man z.B. die Grube  Beschert Glück I + II wieder finden konnte.
Zitat
Soweit zur  „Bauerschen Grube“, von welcher Du meinst, dass sie in keinem Zusammenhang mit dem Marienschacht steht. Deiner Meinung scheint die echte Geschichte jedoch gegenüber zu stehen.

Die tatsächlich echte Geschichte sieht etwas anders aus Peter, ich hab mir da nicht was aus die Finger gesaugt. Bauersche Grube ist nur ein Oberbegriff gewesen für mehrere Einzelgruben die unter Bauersche Grube betrieben worden sind. Den Name als einzelne Grube gab es nicht auf dem Kuppelberg, ... als Grube und dann im Zusammenhang mit Grube Marienschacht.

*2.c. Helene und deren Schließung
Das habe ich anders gelesen und das Schließungsdatum der Grube Helene zugeorndet.

Zitat
auch Gang Merkur (Brudersdorf), ehem. Steinbruchbetrieb, später untertage Abbau

Der Text stimmt nicht. Merkur war eine eigene Grube südlich von Grube Gisela. Hat mit Grube Helene gar nichts zu tun und die Helene von Paul Freitag war von Anfang an ein untertage Abbau und wie schon erwähnt, dass Fördergut von Grube Helene wurde erst viel später nach Grube Hermine verbracht. Helene wurde aus gesundheitlichen Gründen im Sommer 1986 still gelegt. Paul Freitag ist dann auch 1988 verstorben.

Wir belassen es dabei Peter, dass du da einen gewissen Stand abgebildet hast, möchte auch nicht das jetzt unmenegn an Daten und Fakten hin und her geschoben werden. Ich mußte dir dazu und in der Form antworten, damit du weiss das ich mich mit dem Revier beschäftige.

Schönen abend und netten Gruß
Micha
« Letzte Änderung: 01 Jan 13, 23:58 von woelsendorfer »

Offline Collector

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Wir belassen es dabei Peter, dass du da einen gewissen Stand abgebildet hast, möchte auch nicht das jetzt unmenegn an Daten und Fakten hin und her geschoben werden. Ich mußte dir dazu und in der Form antworten, damit du weiss das ich mich mit dem Revier beschäftige.


Hallo Micha

einverstanden, wir belassen es dabei.

Gruß
Peter

Offline woelsendorfer

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Super, fällt mir'n Fluorit vom Herzen  ;)

Schönen abend
Micha

Offline Stefan

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  • Kleine Funde, große Geschichten
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Hallo Ihr Beiden,

ich möchte drei Dinge einbringen die uns von einem starren Buch unterscheiden.

1. wir wollen auf möglichst aktuellem Stand informieren.
2. Es gibt eine Kommentarfunktion in der Anmerkungen wie "dies und jenes stellt sich nach aktuellen Forschungen anders dar" eingefügt werden können.
3. Sollte der Autor sich entschließen Änderungen zu übernehmen, können Kommentare ggf. auch wieder entfernt werden.

Dies ermöglicht dem Leser einen aktuellen Stand oder wenigstens zusätzliche Dankanregungen vorzufinden und dem Autor sein Werk nicht immer ständig anpassen zu müssen.
Besten Gruß
Stefan