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schwer fotografierbare Mineralien

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futzi:
Habe ich ja gemacht mit CombineZP.

uwe:
Ich denke die Tiefenschäfe ist hier nicht das Problem. Ich nehme an, die Kamera hat ein Problem mit zu viel Helligkeit und dem damit verbundenen flauen Kontrast. Ich würde es mal mit Blende 8 und einer kürzeren Zeit als die Automatik vorschlägt versuchen. Dann wird das Bild zwar dunkel, aber das sollte man mit GIMP korrigieren können.

Uwe

Lithos:
Mal ins Forum gefragt:

hat jemand ein gutes Konzept um Mikros mit reflektierenden Kristallen abzulichten?

Das Problem ist, dass beim Stacking immer unschöne Bereiche erhält, egal ob man das Objekt oder die Kamera bewegt.
Difuses Licht bringt ebenso wenig, da man ja ausreichend Helligkeit benötigt, damit die Aufnahmen überhaupt was werden.
Im Anhang sind zwei Bilder:

Auf dem ersten geht es mir um den angebrochenen Kupferkies. Wie schon gesagt stören mich diese fiesen, ineinander gerechneten
Reflexionen. Bei anderen Mikros ist das noch schlimmer, dass einem beim Betrachten fast schlecht wird ;D

Das zweite (Pyromorphit) ist als Vergleich gedacht, da Beleuchtung, Bildbreite und Objektiv gleich sind. Wäre toll, wenn man das erste Stüfchen auch so hinbekommen könnte.


Bin Euch für alle Vorschläge dankbar!

guefz:
Hallo,

das Foto mit dem Chalkopyrit sieht überbelichtet aus, damit werden solche Reflexionen noch verstärkt. Versuch es mal mit leicht unterbelichteten Einzelaufnahmen, Wenn der Stack fertig gerechnet ist kann man ja immer noch nachträglich aufhellen. Aufhellen geht immer, nachträglich dunkler machen geht nie.

Günter

Embarak:

--- Zitat ---das Foto mit dem Chalkopyrit sieht überbelichtet aus, damit werden solche Reflexionen noch verstärkt. Versuch es mal mit leicht unterbelichteten Einzelaufnahmen, Wenn der Stack fertig gerechnet ist kann man ja immer noch nachträglich aufhellen. Aufhellen geht immer, nachträglich dunkler machen geht nie.

--- Ende Zitat ---
Diese Empfehlung ist erstmal gut, allerdings trifft die letzte Bemerkung über nachträgliches Abdunkeln nur zu, wenn man jpg aufnimmt.
Mehr Spielraum beim Aufhellen und Abdunkeln hat man im RAW-Format. Man kann über Adobe Bridge ganze Bildserien in Camera Raw öffnen und dort dann gleichzeitig bearbeiten, die Endergebnisse als neue jpg's  speichern und diese dann mit der jeweiligen software stacken.
Mit dem Histogramm und Tonwertkorrektur kann man danach am zusammengesetzten stack immer noch rumspielen.

@Lithos: Wie machst Du Deine stacking-Serien genau? Kann man die Kamera über den PC steuern?
               Welche software verwendest Du?

Ich bin mittlerweile von CombineZP auf Zerene Stacker umgestiegen. Dazu hatte Harald S. gute Tips im thread
Artefakte bei der Bildverarbeitung und Schwingungsdämpfung - Theorie und Praxis gegeben: Die Bilder nach 2 Algorithmen berechnen, anschließend in Photoshop
übereineinderlegen und die Vorteile der beiden Methoden Dmap und Pmax über Masken vereinen.
Du findest darin auch Tips, verschiedene Combine-Algorithmen über Masken miteinander zu kombinieren.
Das ist jetzt nur grob beschrieben.
Ich müsste hier zu viele Zitate einbauen, deshalb empfehle ich, den thread mal in Ruhe zu lesen ! Lohnt sich !

Gruß
Norbert


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