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Autor Thema: Uranglimmer eingeatmet - was nun?  (Gelesen 15110 mal)

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Offline altes-gebirge

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Re: Uranglimmer eingeatmet - was nun?
« Antwort #15 am: 09 Feb 15, 13:04 »
Hallo Markus,

Bitte beide Seiten betrachten. Du schriebst:

"Da es aber allem Anschein nach "staubig" erschien, reinigte ich es mit einem harten Pinsel bevor ich es unter dem Stereomikroskop betrachtete."

Vllt. hat das "staubig" Aussehen Deinen Bekannten auch getäuscht und er hat den Uranglimmer nicht gesehen/übersehen bzw. kennt sich mit der Paragenese des FO nicht aus und hat deshalb nicht bedacht, das es sein könnte.....

Die Reinigung mit einem harten Pinsel halte ich für ziemlich "grobmotorisch" bei einem Stüfchen, das "staubig" erscheint.

Wasser mit etwas Spüli, schön geschwenkt, ab unters Bino und Du hättest weniger Panik.

Ich bin weder Sammler, noch Verkäufer/Käufer von U-Mins, aber die sorgsame Umgangspflicht obliegt BEIDEN Teilen.

Marcus

Offline Markus Fuchs

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Re: Uranglimmer eingeatmet - was nun?
« Antwort #16 am: 09 Feb 15, 15:13 »
Hallo Marcus,

du hast natürlich Recht. Ich werde deinen Rat beherzigen, was das Reinigen von Staub betrifft.

Viele Grüße
Markus

Offline Markus Fuchs

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Re: Uranglimmer eingeatmet - was nun?
« Antwort #17 am: 13 Feb 15, 16:22 »
Hallo zusammen,

wie versprochen ein kurzes update der Informationen, die ich bisher zusammentragen konnte.

Der Lungenfacharzt hat wie bereits erwähnt seine Kontakte zu Experten verwendet, um hier weiter Sicherheit in die Abschätzung der konkreten Gefährdung zu erhalten.

Nun liegt eine Aussage des führenden Toxikologen Deutschlands der Klinik rechts der Isar München vor.

Er schätzt die konkrete Gefährdung als gering bis sehr gering ein. Besonders beruhigend ist die Aussage, dass nach derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand Uran nicht im Körper kumuliert (angehäuft) wird, sondern nach seiner Aussage verhältnismäßig rasch wieder aus dem Körper entfernt wird. Außerdem gab er zu bedenken, dass in der Natur ja nur ein geringer Anteil des Urans als radioaktives Isotop (seiner Schätzung nach 3%) vorliegen dürfte, bei dem überwiegenden Rest handelt es sich um stabile Isotope. Außerdem verwies er auf die nicht zu unterschätzende Selbstheilungsfunktion des Körpers, der tagtäglich Reparaturen auf Zellebene vornimmt.

Derzeit warte ich noch auf eine Aussage der Arbeitsschutzmediziner, die konkrete Daten aus der Region (Studien über Mittel- und Langzeitfolgen der Bergleute aus der DDR) verfügen. Diese wollen sich im Laufe der kommenden Woche genauer äußern. Es ist aber auch hier mit einer relativen Entwarnung zu rechnen. Ich werde auch darüber berichten.

Falls euch mal das gleiche passieren sollte, hier noch einige Tipps (Lungenfacharzt, befreundete Internisten, ...):

1) Keine Panik (hatte ich, dann passiert aber allenfalls nochmehr Unheil durch falsche überhastete Reaktionen, wie bei mir)

2) möglichst wenig Staub aufwirbeln.

3) mit nassen Tüchern alles sorgfältig abwischen. Tücher wegwerfen.

4) gründliches Zuglüften

5) gründliches Händewaschen, Kleidung wechseln (Ausklopfen im Freien und Waschen), am besten Duschen

6) Da die Schleimhäute des Nasen- und Rachenraumes einen Großteil des Staubes abfangen werden empfiehlt es sich zu gurgeln und die Nase vorsichtig zu spülen (bei letzterer zuerst den unteren Bereich, dann auch weiter oben)

7) Viel Trinken (die Lunge produziert jeden Tag bis zu 60ml Schleim, der den Abtransport von Fremdkörpern wie Staub ermöglicht. Dieser Schleim geht dann über den Vertrauungstrakt wieder zurück zur Natur)

8) Wer seinem Darm dann noch beim Abtransport helfen will, der sollte ballaststoffreiche Kost zu sich nehmen. Auch eine vitaminreiche Ernährung kann helfen, dem Imunsystem bei der Bewältigung der bevorstehenden Arbeit zu unterstützen)

9) Der Gang zu einem Spezialisten kann helfen, um weitere Sicherheit zu gewinnen (Differentialblutbild und Röntgenbild der Lunge als Vergleichsbild für spätere Untersuchungen)

So viel für jetzt. Langsam habe ich wieder Hoffnung, dass ich nur mit einem zugegeben gehörigen Schrecken aus der Sache rauskommen werde, zumal ich wenn überhaupt nur mit sehr geringen Mengen zu tun bekommen habe.

Viele Grüße
Markus

Offline Alcest

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Re: Uranglimmer eingeatmet - was nun?
« Antwort #18 am: 13 Feb 15, 17:56 »
Hallo,

es gibt keine stabilen Isotope vom Uran. 100% sind radioaktiv.

Zudem geht vom Uran selbst wohl das geringste Übel aus - die wesentlich kurzlebigeren Tochternuklide (Radon, Polonium etc.) sind da problematischer.

Es wäre mir zudem neu, dass der Körper von selbst derartiges Material restlos aus der Lunge  entfernt. Phänomene wie die Schneeberger Krankheit hätten doch sonst keine derartigen Probleme verursacht.

Ich teile aber die allgemeine Einschätzung, dass gesundheitliche (nicht-psychosomatische) Auswirkungen nicht zu erwarten sind.


Gruß
Jan

Offline cmd.powell

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Re: Uranglimmer eingeatmet - was nun?
« Antwort #19 am: 14 Feb 15, 02:56 »
@Alcest

Die Lunge ist sehr wohl in der Lage, Fremdkörper zu entfernen, siehe Punkt 7 meines Namensvetters. Ansonsten würden wir alle innerhalb weniger Jahre an Staublunge sterben. Das Problem mit den chronischen Lungenerkrankungen ist, das die Menge an Fremdkörpern, welche in die Lunge gelangen größer ist als die Menge, die ausgetragen werden. Daher kommt es zur Anreicherung und somit zu den Krankheitssymptomen. Diesbezüglich muss sich Markus auch keinen Kopf um evtl. Langzeitwirkungen durch den evtl. eingeatmeten Uranglimmerstaub machen. Bei seltenen oder einmaligen Ereignissen besteht kaum Gefahr, kritisch ist nur eine dauerhafte Exposition.

Nichts desto trotz hast Du natürlich recht, es gibt keine stabilen Uranisotope, das sollte ein führender Toxikologe nach meiner Meinung wissen...

Offline Markus Fuchs

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Re: Uranglimmer eingeatmet - was nun?
« Antwort #20 am: 14 Feb 15, 10:24 »
Hallo,

ich muss noch einen Nachtrag liefern, weil ich etwas gemacht habe, was man als seriöser Forennutzer nicht macht. Diese eine Aussage mit den Isotopen stammt nicht vom Toxikologen sondern von einem mir befreundeten Internisten (der offensichtlich was verwechselt hat, bzw. ich habe etwas falsch verstanden).  Ich habe diese beiden Stellungnahmen im Übereifer und der Euphorie, dass es wohl doch nicht so schlimm für mich ausgehen könnte, ungerechtfertiferweise vermengt. Dafür möchte ich mich (auch und vor allem bei dem wohl wirklich bekannten Experten, der sich extra für mein Problem Zeit genommen hat) vielmals entschuldigen und dieses klar richtig stellen.

Vielen Dank für Eure Rückmeldungen. Und einen herzlichen Dank für den Tipp mit den psychosomatischen Folgen, da bin ich Hypochonder genug, dass ich damit wohl mit solchen rechnen kann. Problem ist aber auch Dank deiner Aussage jetzt von mir erkannt und kann so besser eingeordnet und vielleicht umgangen werden.

Euch allen ein schönes Wochenende!

Markus

Offline Uran

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Re: Uranglimmer eingeatmet - was nun?
« Antwort #21 am: 16 Feb 15, 12:56 »
Nur kurz zur Klarstellung. Ich habe nichts übertrieben dargestellt. An den Diskussionen war eindeutig festzustellen, das über die eventuelle Gefährdung durch Uranminerale tiefstes Unwissen und deshalb eine weit verbreitete Hysterie über Radioaktivität herrscht. Ich wollte auch nichts verharmlosen. Wenn der Sammler nicht kiloweise Uranminerale sammelt und die dann auch noch im Wohnzimmer aufbewahrt, obwohl ich das auch schon gesehen habe, ist die Gefährdung faktisch Null. Wir sollten nicht vergessen, das wir hier über Natururan sprechen und nicht über angereichertes Material für Atomkraftwerke. Im Schwarzwald gibt es Halden auf denen man problemlos Pechblende finden kann und trotzdem führen Wanderwege über diese Halden und Mineraliensucher auf der Jagd nach Silbermineralen graben diese Halden um. Auch dabei könnte radioaktiv belasteter Staub entstehen, nur macht sich darüber niemand Gedanken.

Offline bur

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Re: Uranglimmer eingeatmet - was nun?
« Antwort #22 am: 16 Feb 15, 18:06 »
Bei jedem Urlaubsflug oder Röntgen bist du einer weitaus höheren Dosis ausgesetzt.
Das stimmt nicht zwar, aber irgendwie auch nicht.

Beim Flug und Röntgen kriegt man Gammastrahlung ab. Die ist deutlich weniger gefährlich als Alpha/Betastrahlung und - viel wichtiger - es handelt sich um eine einmalige Dosis.

Wenn sich dauerhaft bestimmte Mengen Alpha- und Betastrahler in einem Organ befinden ist das eine ganz andere Sache. Natürlich, was heißt bestimmte Menge? Ich persönlich denke auch die Menge an Staub (wenn überhaupt was aufgenommen wurde und das bis in die Lunge gelangt sein sollte) ist vermutlich nicht sehr hoch. Trotzdem ist das was völlig anderes als Fliegen und Röntgen. Außerdem ist niemand hier Fachmann und hat annähernd Ahnung welche Mengen ein Risiko darstellen. Wieso muss man entsprechende Sorgen dann lächerlich machen?

Zitat
Die Zahlen die genannt werden sind immer nur eine Empfehlung der WHO. Der Grund? Es gibt bis heute keinen wissenschaftlichen Nachweis in welcher Höhe Radon tatsächlich gesundheitsgefährdent ist.
Auch das ist nur halb richtig. Erstens kann die WHO sowieso nur empfehlen und keine verbindlichen Werte durchsetzen. Das muss immer der nationale Gesetzgeber. Zweitens gibt es sehr wohl Studien zum Risiko durch Radon, dort wird ab 150 Bq/m³ von einer signifikanten Steigerung des Lungenkrebsrisikos um 10% je 100 Bq/m³ Zunahme gesprochen. Siehe hier und hier.

Allerdings in dem Zusammenhang recht interessant: ich habe seit einem Monat testweise eine große Torbernitstufe ohne Abdeckung und mehrere kleine mittelstark strahlende Stufen jeweils in Kästchen in einem Kellerraum stehen. Vorher lag der Wert bei 40-50 Bq/m³. Das Radonmessgerät zeigt mit den Mineralien maximal 80 Bq/m³ an. Durch tägliches 10-Minuten Lüften geht der Wert in 1-2 Tagen wieder auf 50 Bq/m³ runter. Solange man also nicht kistenweise U-Mineralien irgendwo lagert scheinen keine bedeutenden Mengen an Rn auszutreten. Das beunruhigt Sammler ja auch oft. Völlige Sicherheit schafft aber wohl nur ein Messgerät.

edit openpit:

Bezug auf gelöschte Beiträge entfernt.
« Letzte Änderung: 17 Feb 15, 07:10 von openpit »

Offline Markus Fuchs

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Re: Uranglimmer eingeatmet - was nun?
« Antwort #23 am: 16 Feb 15, 19:03 »
Hallo zusammen,

ich hätte noch eine Frage: Kann jemand abschätzen welche Masse in etwa solch ein kleines Glimmerplättchen hat? Ich habe gerade noch eines entdecken können, trotz gründlichster Reinigung. Etwas 1mm lang, 0,5mm breit.

Viele Grüße
Markus


Offline Nathan

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Re: Uranglimmer eingeatmet - was nun?
« Antwort #24 am: 16 Feb 15, 19:18 »
Hallo Markus,
ich würde mal auf wenige Milligramm tippen.
Mich würde jetzt aber doch interessieren, wie du das "große" Stück entsorgt hast.
Gruß
Philipp

Online guefz

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Re: Uranglimmer eingeatmet - was nun?
« Antwort #25 am: 16 Feb 15, 19:23 »
Die Dichte steht im Lexikon, der Rest ist Mathematik zur Selbstbedienung  ;)

Günter

Offline Uran

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Re: Uranglimmer eingeatmet - was nun?
« Antwort #26 am: 16 Feb 15, 20:01 »
Schwierig. Bis jetzt ist nur die Fläche bekannt und nicht das Volumen. ;D

Offline cmd.powell

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Re: Uranglimmer eingeatmet - was nun?
« Antwort #27 am: 19 Feb 15, 23:52 »
Bei jedem Urlaubsflug oder Röntgen bist du einer weitaus höheren Dosis ausgesetzt.
Das stimmt nicht zwar, aber irgendwie auch nicht.

Beim Flug und Röntgen kriegt man Gammastrahlung ab. Die ist deutlich weniger gefährlich als Alpha/Betastrahlung und - viel wichtiger - es handelt sich um eine einmalige Dosis.

Hier kommen wir zu dem Punkt, wo es um die Durchdringungskraft der Strahlen und den angerichteten Schaden im Gewebe ankommt. Alpha und Betastrahlung sind im allgemeinen unkritisch, da sie bereits von der Haut, wohlgemerkt den bereits abgestorbenen Hautschichten, vollständig abgeschirmt werden. Lediglich die Gammastrahlung kommt nahezu ungehindert durch die Haut, allerdings auch durch den ganzen Körper. Hier macht alleine die Strahlendosis (entweder kurz ganz viel oder wenig, aber dafür lange) eine evtl. Schädigung. Somit ist der Vergleich mit dem Urlaubsflug oder einer Röntgenuntersuchung schon plausibel, da man hier den entsprechenden Dosen an hochenergetischer Strahlung ausgesetzt ist.

Leider hatte man Namensvetter nun den schlimmsten Fall, indem er strahlende Partikel eingeatmet hat. In der Lunge können Alpha- und Betastrahlen sehr wohl ihr zerstörerisches Potential entfalten, wobei gerade Alphastrahlung gefährlich ist. Zum Glück handelt es sich, sofern überhaupt etwas in die Lunge gelangt ist, nur um winzigste Mengen, welche mit der Zeit ausgetragen werden können, da der Nachschub unterbunden wurde (hoffentlich). Von daher ist es eine Frage der Statistik, in wieweit sich sein Lebenserwartung verringert hat (ggf. im Bereich weniger Stunden, vielleicht einem Tag). Bei den vielen anderen Risikofaktoren, denen wir täglich ausgesetzt sind, spielt dieser Vorfall letztlich keine Rolle. Jede Autofahrt birgt mehr Risiken als ein einmaliger Vorfall von einem bisserl eingeatmeten Uranglimmerstaub. Und genau das ist das Problem mit der Statistik: Sie zeigt nur Verhältnisse und Wahrscheinlichkeiten, macht aber keine konkreten aussagen. Die kann man auch nicht machen (auch kein "Experte"), da es eine Frage des Zufalls ist. Ein schlecht platziertes Alphateilchen kann ein bösartiges Lungenkarzinom auslösen, welches zum frühen Tod führt. Auf der anderen Seite gibt es da noch das Immunsystem, welches defekte Zellen bekämpft. So kann eine Person durch ein Alphateilchen sterben, die andere aber auch mit Milliarden Alpha-Einschlägen ein hohes Alter erreichen - wer soll das vorhersagen können ? Und vor allem, auf welchen Auslöser soll man die ausgebrochene Krankheit zurück führen, liegen doch meisten Jahre zwischen Kontamination und Erkrankung ? Das ist unmöglich, daher kann man letztlich nur Vorsichtig sein und versuchen, die Statistik zu seinen Gunsten zu nutzen (Anschnallen z.B. erhöht nachgewiesener Maßen die Überlebenswahrscheinlichkeit bei einem Unfall - ich kenne einen Fall, wo es zum Tode geführt hat, trotzdem schnalle ich mich an). Naja, über das "Ursache- Wirkungsprinzip" kann man ewig diskutieren und kommt zu keinem Ende, daher: Lasst euch nicht verrückt machen und denkt an Douglas Adams Worte: "DON'T PANIK !" (Alternativ: "Macht's gut und Danke für den Fisch !"  ;) )

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Re: Uranglimmer eingeatmet - was nun?
« Antwort #28 am: 20 Feb 15, 13:27 »
Zitat
Zitat
kann ein bösartiges Lungenkarzinom auslösen, welches zum frühen Tod führt. Auf der anderen Seite gibt es da noch das Immunsystem, welches defekte Zellen bekämpft.

aber bitte nicht daraus ableiten das das körpereigene Immunsystem bösartig mutierte Krebszellen bekämpft. Diese sind nämlich Körpereigen und werden vom Immunsysten garnicht erst erkannt.

Gruß

Offline helgesteen

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Re: Uranglimmer eingeatmet - was nun?
« Antwort #29 am: 20 Feb 15, 19:08 »
aber bitte nicht daraus ableiten das das körpereigene Immunsystem bösartig mutierte Krebszellen bekämpft. Diese sind nämlich Körpereigen und werden vom Immunsysten garnicht erst erkannt.

Da irrst Du aber gewaltig! Das Immunsystem ist eine wichtige Komponente bei der Bekämpfung bösartig entarteter Zellen. Google macht schlau ;)

Viele Grüße,
Helge