Jetzt kommt die Fortsetzung:
Auch bei der Uni Köln ist man sich nicht so ganz schlüssig... ein Dünnschliff würde helfen... Nicht hilfreich war auch der Fundort Fluss, da der Stein auf unterschiedlichen Wegen dorthin gelangt sein kann.
Ich habe mitgeschrieben, möglicherweise etwas verdreht, bitte korrigiert mich dann!
Mikrokristallines Quarz mit Einlagerungen – vielleicht Seladonit. Die grünlichen Flecken könnten auch von Tonmineralien stammen. Es gibt auch leichte eisenförmige Lösungen.
Permische Vulkanite (wie klassischer Achat), die gangartig gefüllt sind.
Weitere Stichworte. Vulkangestein, hydrothermaler Gang (gangförmig), Kieselsäureablagerungen.
Alternativ zu der Spalten- und Gangfüllung, die eigentlich reiner sein sollten (!), käme auch verkieselter vulkanischer Tuff in Frage.
Ihr könnt mit der Beschreibung mehr anfangen. Habt Ihr auch an soche Entstehungsprozesse gedacht?
Vielen Dank!