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Stemi 2000 C und Canon 500

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carsten slotta:
und hier das 20 er Mitu:

https://www.mindat.org/photo-642546.html

etalon:
Hallo zusammen,

@Carsten:

--- Zitat ---ich meine natürlich Linienpaare pro Quadratmillimeter
--- Ende Zitat ---

Ich verstehe zwar, was damit gemeint ist, finde die Schreibweise aber nicht sinnvoll. An LP kann ich die Auflösung nur eindimensional messen, anderen Falls brauche ich ein Gitter (hier als geometrische Figur gemeint, nicht als Beugungsgitter) oder besser noch rotationssymmetrische Anordnungen.


--- Zitat ---Markus, als Inkrement nehme ich meist so die Hälfte von der angezeigten Schärfentiefe "Depth". Vielleicht resultiert daraus die kleinere Anzahl an Bildern die ich für einen Stack benötige. Aber man darf auch nicht vergessen, dass ich einen ganz anderen Ansatz verfolge, denn ich möchte nicht  Bilder auf Postergröße bei maximaler Auflösung ausdrucken können, sondern ich will schnelle "Thumbs"  erzeugen ( max. DIN-A 4) mit maximaler Auflösung und gutem Kontrast.
--- Ende Zitat ---

Das verstehe ich. Ist ja auch kein Problem... ;)


--- Zitat ---Grade beim Kontrast ist das Mitu eher schwach.
--- Ende Zitat ---

Das sehe ich nicht so. Die Streulichtprobleme entstehen meistens nicht im Mikroskopobjektiv, sondern danach...



--- Zitat ---Wen es interessiert; ich habe noch mal nachgeschaut: Zeiss gibt die Auflösung des Objektives mit 1510 PL/mm2  an, entspricht 0,3 my.
--- Ende Zitat ---

Hä? Mit 0,3my wären wir im Bereich der UV Wellenlänge des Lichts! Da ist glaube ich bei Deiner Rechnung etwas schief gegangen...  :-\


--- Zitat ---Für das Mikroskop selbst gibt Zeiss eine NA von 0,144 bei Maximalem Zoom und Objektiv 1 x .

--- Ende Zitat ---

Na siehste, das hört sich schon deutlich sinnvoller an... ;) Der Zoom ist dabei aber egal...



@Sebastian:

--- Zitat ---Im Gegenteil, der mechanische Verschluss schließt schneller als ein Elektronischer Verschluss
--- Ende Zitat ---

Dem würde ich entschieden widersprechen wollen. Warum sollte das so sein?  ???


--- Zitat ---Sprich das Zeitfenster in dem verwacklunhen auftreten sollte realistisch gesehen gegen null gehen.
--- Ende Zitat ---

Leider nicht...  :(


--- Zitat ---Bei Herrn Wolfsrieds Daten wäre ich vorsichtig, denn er schreibt Sätze wie „kaum ein Unterschied zwischen Raynox 150 und 250“ was nicht sein kann.

--- Ende Zitat ---

Wenn sich das auf die Auflösung bezieht, wieso kann das dann nicht sein? Diese hängt wie vorher schon geschrieben nicht von der Tubuslinse ab. Einzig die Inkremente des Sensors bestimmen, ob bei der DCR250 schon die kompletten Informationen gesampled werden können oder nicht. Geht das mit der DCR250, dann automatisch mit der DCR150 auch. In letzterem Falle ist man dann halt oversampled. Dadurch gehen aber keine Informationen verloren, nur das S/N wird schlechter...

Grüße Markus

etalon:
Carsten,

so völlig ohne Daten über Testaufbau und -ablauf sind diese Targetbilder sinnfrei. Auflösungsverluste können durch viele Dinge erwirkt werden, für die die getestete Optik eventuell nichts kann. So ist das nicht repräsentativ. Ich persönlich finde diese LP-Diskussionen sowieso überflüssig, da mit zu vielen Unsicherheiten behaftet. Man könnte nun nach idealen Specs die Auflösungen der idealen Optiken rechnen und vergleichen, das spiegelt allerdings dann auch nicht die Praxis mit dem ganzen Imagetrain wieder. Insgesamt ist solch ein Optiktest/Vergleich um einiges komplexer, wenn er belastbar und aussagekräftig sein soll. Am einfachsten (wenn auch nicht unbedingt am günstigsten) ist es, unter physikalisch sinnvollen Bedingungen zu probieren. Wenn dann die Bildergebnisse entsprechen, hat man für sich alles richtig gemacht. Das berücksichtigt dann auch, dass das Qualitätsempfinden und der persönliche Anspruch individuell verschieden sind...

Grüße Markus

Sebastian:
Hallo Markus,
die Raynox mögen die selbe Auflösung wiedergeben, aber nicht den gleichen Bildausschnitt.
Sprich beide direkt miteinander zu vergleichen macht in meinen Augen keinen Sinn.
Außerdem sind seine Werte bei Dauerlicht entstanden und nur für sein Setup repräsentativ bei den jeweiligen Bedingungen!

Zum Shutter:
https://www.slrlounge.com/electronic-shutter-vs-mechanical-shutter-pros-cons/

Beste Grüße,
Sebastian

carsten slotta:
"Ich verstehe zwar, was damit gemeint ist, finde die Schreibweise aber nicht sinnvoll. An LP kann ich die Auflösung nur eindimensional messen, anderen Falls brauche ich ein Gitter (hier als geometrische Figur gemeint, nicht als Beugungsgitter) oder besser noch rotationssymmetrische Anordnungen. "

Hallo Markus,

also warum soll der Zeisstest nicht representativ funktionieren; das traue ich einem Stefan Wolfsried mehr als zu, dass er hier in der Lage ist das Maximum herauszuholen! Beim Mitu ist bei etwa 1100 LP schluß nach Stefan Wolfsrieds Test, das Zeiss Objektiv löst 1500 LP auf.....auch wenn das bloß eine eindimensionale Darstellung ist. Was ich eindimensional nicht sehe, werde ich schon gar nicht in 2 oder 3 D sehen oder? ;-) Da scheint mir das Zeiss schon im Vorteil zu sein. Aber egal, ich bin mehr als zufrieden mit dem Setup.

"Hä? Mit 0,3my wären wir im Bereich der UV Wellenlänge des Lichts! Da ist glaube ich bei Deiner Rechnung etwas schief gegangen...  "

Das schreibt Zeiss so in ihrem Prospekt.... also 1 mm sind wenn ich mich nicht täusche 1000 Mikrometer / my, dann sind 1500 LP /mm2 wieviel Mikrometer? Ohje Physik...0,6666 oder? oder ist hier ein Denkfehler drin? Keine Ahnung wie die auf 0,3 Mikron kommen. Kannst du mir da weiterhelfen Markus?

Viele Grüße


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