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Autor Thema: Chrysotil  (Gelesen 301 mal)

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Offline harzgeist

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Chrysotil
« am: 30 Jan 19, 18:03 »
Hallo allerseits

hat jemand Informationen über die Verwendung des Begriffes "Chrysotil" in früherer Zeit, speziell 2.Hälfte 19.Jhd ?
Hintergrund zu meiner Frage ist die Aufzählung von Chrysotil für Treseburg, die auf LÜDECKE zurück geht. Dabei scheint mir aber das geologische Umfeld für Chrysotil (heute: Serpentinmineral) fragwürdig, wohingegen LÜDECKEs Angaben allgemein sehr zuverlässig sind.
Ich halte es aber für möglich, dass sich diese Angabe auf das Treseburger Asbestvorkommen bezieht, wobei es sich jedoch (meines Wissens) um Amphibolasbest und nicht um Serpentinasbest handelt.
Wurde der Begriff Chrysotil in früherer Zeit auch auf faserige Amphibolminerale angewendet ?

Vielen Dank

Offline Bode

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    • Mineraliensammlung Georg Bode
Re: Chrysotil
« Antwort #1 am: 31 Jan 19, 15:45 »
Hallo

Gasser weist unter Chrysotil  auf Asbest und Serpentin hin. Er beschreibt: "Chrysotil ist ein grünlichschillender, parallelfasriger und leicht verwebbarer Serpentin"

Viele Grüße
Georg Bode

 

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