Vielen Dank für die geistreichen Antworte!
Antwort VG:
Vorschlag 1:
„Strandfund“, als Threadtitel, ist ein kümmerlicher Vorschlag. Bei der Bestimmung von Steinen ist der Fundort entscheidend. Mein Strandfund war also nicht von Portugal oder aus der Bretagne, sondern vom Strand Rügens.
Es ist bekannt, dass unten an den Kreidefelsen unzählige Steine aus Skandinavien abgelagert sind, in der Eiszeit von Gletschern hierher verfrachtet.
Wer ein geschultes Auge hat und die Steine vom Norden kennt, der sollte sich melden.
Vorschlag 2:
„Frische Bruchflächen könnten hilfreicher sein als abgerollte Oberflächen“. Also den Stein zerbrechen.
Da gebe ich jetzt die Massen: 87 x 58 x 8 mm. Ergo, die frische Bruchfläche wäre 8 mm gross.
Ich kenne die Antwort: „zu klein, um zu urteilen“.
Wer aber abgerollte Steine kennt, der sollte sich melden.
Antwort Chrisch:
Dein Befund: wir haben es eindeutig mit einem Gestein zu tun!
Um die Bestimmung „Gestein“ zu sichern, musste ich hier nicht nachfragen.
Meine Frage war anders: Ich hatte die Bestimmung „Aktinolit“ und sah jetzt im Sonnlicht diese schillernde Oberfläche. Ich fotografierte diese Stelle und hatte dazu meine Frage.
Wer die schillernden Oberflächen von entspechenden möglichen Bestandteilen nicht kennt, wird auch kein Kommentar abgeben können. Ein Dünnschliff von einem fertiggearbeiteten Stein zu machen (8 mm dick!), ist hier nicht die Lösung. Hier soll nicht geraten werden, sondern hier sollte sich jemand melden, der solche Steine kennt.
Antworte von nicht Sachkundigen haben hier keinen Sinn