Hallo Leute,
recht vielen Dank für die zahlreichen Antworten.
Hatte mich schon gefragt, warum es fast ausschließlich um Cu, Fe, oder Zn geht. Das diese alle zweiwertig sind, hatte ich irgendwie verdrängt. Aber logisch die gute Wasserlöslichkeit dieser Salze begünstigen dann wiederum die Ausfällung oder eben anderer Schwermetalle.
An Uwe:
Wenn ich bei Cu-Vitriol es als grün bezeichnet habe, dann mögest Du mir bitte verzeihen - okay blau kanns auch sein.
(Bin leider etwas farbenblind

– nein in echt, vor allem wenn das Licht schlecht ist, bedingt durch eine rot-grün Schwäche)
An Sauerländer:
Ich besitze keine der Ausgaben von “Mineralien Welt”. Wie kann ich zu diesem Beitrag kommen? Ah ich versuchs mal in der Bibo der Humbold-Uni.
An Geomüller:
Nachdem, was Du für Erfahrungen mit den Leuten vom Schneckenstein gemacht hast, scheint da was im Argen zu liegen.
Fazit:
Man kann also davon ausgehen, daß die “jungen” Auskristallisationen in Bergwerken - sofern sie nicht deutliche kristalline Strukturen aufweisen - um, und jetzt bleibe ich bei der alten Alchemistenbezeichnung, Vitriol handelt.
So und nun hole ich mein Glas nochmal hervor und schaue nach, ob meine drei Tropfsteinchenchen carbonatisch sind.
Herzliche Grüße von Moni