Servus Uwe,
meine obige Aussage bezueglich der Zusammensetzung ist streng genommen ein wenig irrefuehrend, da nur einige Proben von einem Fundort (Steinbruch Creuzeval) untersucht wurden.
Die Arbeit haben wir uns eigentlich nur deswegen gemacht, weil eine eindeutige Identifizierung der Ueberzuege per Augenschein bzw. mit einfachen Tests nicht moeglich war. Insbesondere ging es um die Frage, ob es sich um Lepidokrokit, Haematit oder etwas anderes handelt ...
Der Quarzgehalt war dann wirklich eine Ueberraschung, Lepidokrokit und Haematit lassen sich per Strich ganz gut unterscheiden.
Der Quarzanteil in den untersuchten Proben liegt eindeutig in wohlkristallisierter Form vor.
GA
Harald