Hallo Tobias,
vielen Dank für Deine schnelle Reaktion, leider kann ich auf die Schnelle kein Foto liefern, desh. noch eine genauere Beschreibung:
Stell Dir eine ca. 2 cm. starke Scheibe vor, die man vom Ende eines Baumstamms absägt.
Verglichen zu den Holzfasern liegen die Fasern im Stein. Die Fasern sind sehr fein - bei normalem Betrachtungsabstand kann man sie ohne weiters komplett übersehen. Das ganze Gefüge ist weich. Es lassen sich ohne weiteres Teile und Faserbündel abbrechen.
Liegt dann so ein Faserbündel zwischen den Fingern, so läßt dieses sich leicht komplett zerreiben. Der entstehende Staub ist weiß, wie Kreide, Gips...)
Die Fasern sind auch in Querrichtung brüchig. Ich dachte immer Chrysotil(-Asbest) ist hier deutlich widerstandsfähiger.
Viele Grüße, Holger