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7. Sinn für Strahlung ?

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stollentroll:
Hallo Joachimotto,
hast Du ein konkretes Zitat zu der Angabe, dass "böse Erdgeister die die Bergleute aus einigen stark Pechblendehaltigen Gruben im Erzgebirge vertrieben haben (laut Georgius Agricola)" ?
Ich bin auf der Suche nach alten Erwähnungen von Pechblende, und die älteste, die ich bisher gefunden habe, stammt von 1590/1591. Da lebte Agricola schon längst nicht mehr, und ich habe auch noch keinen Hinweis finden können, dass Agricola das Mineral kannte.

Glück Auf
Thomas

trommeln:
Was mir inzwischen fehlt...

ist der Blindversuch!
Jetzt haben die 3, die was spüren, enige Tage Zeit gehabt um einige Tests zu machen... aber nix ist gekommen...

schleifer:
Hallo trommeln
Lese erst mal die Postings genau. Wo soll ich noch einen Blindversuch machen, wenn ich alles entsorgt habe. Meine Wohlergehen ist mir wichtiger, da ich zumal genug blind getestet hatte.
Gruß Robert

giantcrystal:

--- Zitat von: mineralianla_bo am 08 Aug 07, 22:26 ---das klingt jetzt vielleicht sehr esoterisch, aber egal.

in den gebieten, die natürliche uranvorkommen haben/hatten, entwickelten die menschen eine sehr "hohe" spiritualität.
lustig, lustig.
als beispiel werden tibet un das gebiet der hopi-indianerInnen genannt.



--- Ende Zitat ---

Liebe Leute...bleibt mal bitte auf dem Teppich, bevor wir hier völlig ins Esoterische abgleiten. Mit Sicherheit gibt es in Tibet - ein Riesengebiet übrigens - als einem jungen Faltengebirge keine besonders hohe Radioaktivität. Warum auch ? Und dann gibt es reichlich Gebiete mit hoher Hintergrundstrahlung, die nicht besonders für ihre weisen Einwohner bekannt sind, zum Beispiel die Gegend um Pribram oder das französische Zentralmassiv...oder die Oberpfalz oder...oder....

Also bitte auf dem Teppich bleiben  ::)

Glück Auf

Thomas

JürgenG:
Hallo,

die Bildung von Ozon durch radioaktive Strahlung ist zwar möglich, ist aber von untergeordneter Bedeutung, die menschliche Nase ist zu unempfindlich,um die geringen Mengen, die durch die von Mineralien ausgehende Strahlung erzeugt werden, zu merken.  Wenn so große Mengen Ozon an einem Fundort durch radioaktive Strahlung entstünden, daß wir sie riechen könnten und die Gesundheit  dadurch beeinträchtigen würde, hätte man sicher  kurz nach dem Besuch am Fundort mit strahlungsbedingten gravierenden gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.
Soweit mir bekannt ist, hat man bis jetzt noch nicht nachweisen können, daß irgendein Lebewesen einen "biologischen Warner" vor radioaktiver Strahlung besitzt.


Glück Auf
Jürgen

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