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Hauyn aus Sachsen
altes-gebirge:
Hi Smoeller,vielen Dank.Ich hau mal jetzt am WE rein.
Schönen entspannten Freitagabend mit uns Sammlern hier.Or Whatever:
Bis bald
Marcus
P.S.Der Atlas ist echt ergiebiger als manche "Abonnierte"Zeitschrift!Dank Euch allen!Ohne Namen und Rangliste. Einfach Danke für die Bereicherung!
uwe:
@Sebastian:
Das mit dem sächsichen Hauyn ist schon ein Hammer. Nun werde ich mal meine Stufen mit Phonolithmatrix aus HUW unterm UV-Licht ansehen. Eine Frage: Fluoresziert Hauyn im kurzwelligen oder langwelligem UV ?
Gruß
Uwe
smoeller:
Hallo,
@Uwe: Habe meine Stufen aus der Eifel mit einer handelsüblichen Langwellenlampe (Falschgeldprüfer) zum Leuchten gebracht. Seltsamerweise aber nicht so deutlich die aus den Phonolithen des Kaiserstuhls, bzw. die Fluoreszenz ist so schwach, dass sie von dem schlecht gefilderten Licht (viel violett) überstrahlt wird. Auch ein Stück von Hammerunterwiesenthal schimmerte zwar rotviolett, aber das könnte genauso gut das violette Lichtgewesen sein.
Glück auf!
Smoeller
rene:
Hallo
Das Stück kommt sicherlich aus dem Zittauer Gebirge. Die Größe ist aber wirklich Spitze. :o Alles was ich bisher gelesen habe ist unter 1 mm. Würde ich auch gern mal finden wollen. ;D
In dem Buch "Minerale der Oberlausitz" steht bei Haüyn geschrieben : In den Phonolithen der Oberlausitz als Nebengemengeteil in der Grundmasse sowie als Einsprenglinge bis 2 mm ; farblos bis blau ; selten auch als Nebengemengeteil der Basalte.
Bisher bekannte Fundorte : Bahruth - 1873
Bertsdorf - 1897
Eibau - 1978
Großhennersdorf - 1897 sowie 1978
Hörnitz - 1967
Johnsdorf - 1897 sowie 1898
Lückendorf - 1897 sowie 1898
Niederoderwitz - 1978
Oberoderwitz - 1873 / 1898 / 1978
Pethau - 1873 / 1897 /1898
Rennersdorf - 1873
Seifhennersdorf - 1898 / 1920
Spitzkunnersdorf - 1873
Tauchritz - 1939 / 1978
Walthersdorf - 1897 / 1978
Tschüss
Rene´
Krizu:
--- Zitat von: smoeller am 11 Jan 08, 21:49 ---@Uwe: Habe meine Stufen aus der Eifel mit einer handelsüblichen Langwellenlampe (Falschgeldprüfer) zum Leuchten gebracht. Seltsamerweise aber nicht so deutlich die aus den Phonolithen des Kaiserstuhls, bzw. die Fluoreszenz ist so schwach, dass sie von dem schlecht gefilderten Licht (viel violett) überstrahlt wird. Auch ein Stück von Hammerunterwiesenthal schimmerte zwar rotviolett, aber das könnte genauso gut das violette Lichtgewesen sein.
--- Ende Zitat ---
Hallo,
aus gegebenem Anlass habe ich einige Hauyn-Kristalle mit 365nm LW-UV bestrahlt und mal geschaut wie die leuchten. Alle stammen aus der Grube in den Dellen und die Untershciede sind deutlichst.
Hauyn aus Sachsen
MfG
Frank
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