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Autor Thema: durchsichtige Pyrit-Petagondodekaeder oder was?  (Gelesen 14360 mal)

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Offline berthold

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Hallo,

klar, Pyrit kann nicht durchsichtig sein :) aber: Bei Durchsicht eines Fluorits mit Einschlüssen vom Marienschacht-Wölsendorf ist mir eine sehr ungewöhnliche Bildung aufgefallen, die ich mir nicht erklären kann. Scheinbar klare/durchsichtige Pentagondodekaeder in Fluorit (komplett) eingewachsen  :o.

Der violette Fluorit enthält daneben reichlich Pyrit-Einschlüsse, einige zeigen schöne Pentagondodekaeder-Kristallform. und einige wenige sind auch orientiert (Epitaxie) eingewachsen. Soweit die Pyrite teilweise Verbindung zur Oberfläche haben zeigen sie Umwandlungserscheiungen oder Überzüge in ein helles, weißes Mineral, was zumindest ungewöhnlich ist (typisch wäre Limonit).

Meine Überlegungen:

A: Es handelt sich um eine Perimorphose, der Pyrit wurde vollständig weggelöst die ursprüngliche Kristallform blieb als Negativ-Form (Abdruck, Hohlraum-Pseudomeorphose) erhalten.

B: Es handelt sich um eine echte Pseudomorphose von einem klaren Mineral (z.B. Gips, Calcit, Quarz...) nach Pyrit. Diese Pseudomorphose wurde nachfolgend vom Fluorit überwachsen.

C: Es sind keine Pyrite sonder Calcitkriställchen, die zufällig eine Pentagondodekaeder-ähnliche Form zeigen.

Bei jeder Theorie gibt es wenigstens einen Pferdefuß.

Wer hat eine Idee?

Vielen Dank + Gruß
Berthold
« Letzte Änderung: 12 May 11, 14:57 von berthold »

Offline berthold

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Re: durchsichtige Pyrit-Petagondodekaeder oder was?
« Antwort #1 am: 12 May 11, 14:44 »
...und noch ein Bild, Bildbreite jeweisl ca. 3mm.

Offline Krizu

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Re: durchsichtige Pyrit-Petagondodekaeder oder was?
« Antwort #2 am: 12 May 11, 15:47 »
Hallo,

eine Abgrenzung ist über die Beck`sche Linie in der Mikroskopie machbar.
Beim Heben des Okulars wandert die Linie in das Höher-brechende Medium.
Damit sollten wasser- oder luftgefüllte Hohlräume klar rauskommen.

Ansonsten gibt es die konfokale Raman-Mikroskopie. Damit solltest du herausfinden können, was da los ist :-) ohne das Material zu verstören.

Erster Ansatz  ;D - geht in einem Gerät :-)

Frank



Offline berthold

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Re: durchsichtige Pyrit-Petagondodekaeder oder was?
« Antwort #3 am: 12 May 11, 20:00 »
Hallo Frank,

die Lichtbrechung hatte ich bisher in meine Betrachtungen nicht mit einbezogen. Vielen Dank für den Tip. Wenn ich meine Beobachtungen richtig deute handelt es sich demnach um mit Luft gefülle Hohlformen (Theorie A).

Aber wie konnten die scheinbar vollständig gekapselten Pyrite weggelöst werden?

Gruß
Berthold

Offline Krizu

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Re: durchsichtige Pyrit-Petagondodekaeder oder was?
« Antwort #4 am: 12 May 11, 20:20 »
Hallo Berthold,

schlag mich nicht, wenn ich falsch liege ;-)
Theorie D: Der Auflösungskörper ist umgekehrt zum Wachstum, die hast eine Negativ-Form vor Dir.

Was meine ich  ;) :
Wenn der Kristall wächst, bilden sich die am langsamsten wachsenden Flächen aus. Beim Auflösungskörper sind es die am schnellsten sich auflösenden Flächen.

Bei den Flouritflächen sollten sich eigentlich dann {111}-Flächen bilden, aber bei komischen Lösungen???

MfG

Frank

Offline berthold

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Re: durchsichtige Pyrit-Petagondodekaeder oder was?
« Antwort #5 am: 12 May 11, 20:52 »
Hallo,

Zitat
aber bei komischen Lösungen

hmm, Du denkst an Negativkristalle? Da sprechen zwei Dinge dagegen: Einmal gut erhaltene Pyrit-Pentagondodekaeder ähnlicher Größe in unmittelbarer Nähe (in der gleichen Wachstumsschicht). Und zweitens möchte ich (zumal so gleichmäßige!) Pentagondodekaeder als Negativ-Lösungsform für Fluorit ausschließen.

Gruß
Berthold

Offline cmd.powell

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Re: durchsichtige Pyrit-Petagondodekaeder oder was?
« Antwort #6 am: 13 May 11, 03:46 »
Hi Berthold

Na Du kommst aber auch immer mit lustigen Teilen an...

Da "Hohlräume" schon defakto bewiesen sind: Auflösungskörper bzw. Negativkristall ist nicht möglich, da Fluorit die Kristallklasse m3m bzw. Fm3m hat und Pyrit m3. Die Negativkristalle/Auflösungskörper müssen sich daran halten und der Pentagondodekaeder funktioniert in m3m nicht !
Meine Idee dazu wäre: Mechanisches Herausfallen des Pyrits wärend des Wachstums des Fluorits. Die so entstandenen Hohlräume wurden dann nicht oder nur schlecht aufgefüllt und blieben so erhalten. Auf den Fotos sind immer nur Teilweise erhaltene Hohlräume zu erkennen, das würde also passen. Ich hab allerdings keinen Schimmer, ob und wie die Pyrite aus dem Fluorit "gefallen" sein könnten. Auf der anderen Seite gibt es kaum (keine ?) andere Erklärungsmöglichkeiten...

Grüße

Markus

Offline Ralf

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Re: durchsichtige Pyrit-Petagondodekaeder oder was?
« Antwort #7 am: 13 May 11, 08:20 »
Interessant.

Ein herausfallen der Pyrite kann ich mir nicht vorstellen. Da die Kristallform ja rundherum abgebildet ist, muss der Pyrit ja vollkommen eingeschlossen gewesen sein. Ein herausfallen oder weglösen vor dem vollständigen Einschluss würde keine perfekte Kristallform hinterlassen.

Andere, laienhafte These:

Auf dem Fluorit haben sich kleine Pyrite gebildet. Danach ging das Fluoritwachstum extrem langsam weiter, so dass die Pyrite nur mit einer sehr dünnen Schicht aus Fluorit belegt wurden, die nicht hundertprozentig "dicht" war. Dann haben sich die Pyrite weggelöst und es blieb ein hauchdünnes Fluoritskellet übrig, welches dann vom weiterwachsenden Fluorit eingeschlossen und quasi mit diesem aufgegangen ist. Zurück blieben die Negativformen.

Offline berthold

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Re: durchsichtige Pyrit-Petagondodekaeder oder was?
« Antwort #8 am: 13 May 11, 08:58 »
Hallo,

vielen Dank für die Überlegungen.

Zitat
da Fluorit die Kristallklasse m3m bzw. Fm3m hat und Pyrit m3. Die Negativkristalle/Auflösungskörper müssen sich daran halten

nicht unbedingt. Mit Fluorit-Auflösungserscheinungen (retrograde Morphologie) habe ich mich intensiv beschäftigt. Es kommen sogar Formen vor, die der kubischen Symmetrie zu wiedersprechen scheinen, man denke an die {731}-"Skalenoeder". Typischerweise sind aber Lösungsformen von der Tracht und vom Habitus her unausgewogen und oft haben die Flächen höhere "exotische" Indizes. Dennoch - oder deswegen -wie ich bereits geschrieben habe- mit Fluorit-Negativkristallen in Form von Pentagondodekaedern kann ich mich nicht anfreunden.

Zitat
so dass die Pyrite nur mit einer sehr dünnen Schicht aus Fluorit belegt wurden

das halte ich für sehr unwahrscheinlich. Fluorit neigt nicht dazu sich auf Pyritoberflächen anzulagern (zumal in der Gegenwart von großen Fluoritkristallen).

Zitat
Auf den Fotos sind immer nur Teilweise erhaltene Hohlräume zu erkennen, das würde also passen.

Auf den Bildern blicken wir von oben praktisch senkrecht auf eine Würfelfläche. Lediglich über die hinten liegende Anwachs/Aufwachsstelle kann  ich keine Aussage machen, soweit erkennbar sind das recht vollständige Pentagondodekaeder.  Mechanisches Herausfallen des Pyrits wärend des Wachstums des Fluorits würde die Hohlform zum Vordergrund hin komplett anders zumachen.

Gruß
Berthold

Offline Krizu

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Re: durchsichtige Pyrit-Petagondodekaeder oder was?
« Antwort #9 am: 13 May 11, 09:25 »
Hallo Berthold,

die Eigenschaften eines Kristalls dürfen der Symmetrie nicht widersprechen, egal ob Auflösung, Wachstum, Mechanik, Optik oder Akustik.

So kann ein tetragonaler Kristall doppelbrechend sein, aber der Ne kann gleich dem No sein und der Kristall so höhersymmetrisch erscheinen.
Auf der anderen Seite kann ein verspannter kubischer Kristall Doppelbrechung zeigen, Die Symmetrie wird durch die Vorzugsrichung der Spannung gebrochen.

MfG

Frank

Offline berthold

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Re: durchsichtige Pyrit-Petagondodekaeder oder was?
« Antwort #10 am: 13 May 11, 09:59 »
Hallo Frank,

Zitat
die Eigenschaften eines Kristalls dürfen der Symmetrie nicht widersprechen, egal ob Auflösung, Wachstum, Mechanik, Optik oder Akustik.

ja, deswegen habe ich geschrieben: "...zu wiedersprechen scheinen."  ;) Bei den Fluorit {731} Lösungsformen sind von den regulären 48 Flächen 36 systematisch nicht ausgebildet und die verbleibenden 12 bilden relativ ausgewogen  (ggf. zusammen wit weiteren Flächen wie {100} oder {730}) die "Skalenoeder"-Form. Mit Fm3m ist das nicht zu erklären. (Details zu dieser Form: http://www.berthold-weber.de/w_skal.htm)

Gruß
Berthold

Offline cmd.powell

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Re: durchsichtige Pyrit-Petagondodekaeder oder was?
« Antwort #11 am: 15 May 11, 01:35 »
@Berthold: Ok, Unterschied zwischen Theorie und dem Realkristall. Allerdings bleibe ich in diesem Punkt doch eher skeptisch was das Verhältniss von ausgebildeten und nichtausgebildeten Flächen betrifft. Auch wenn von 48 Flächen 36 nicht ausgebildet werden, sollten, ja müssen die übrigen 12 den Gesetzen der Kristallklasse gehorchen und entsprechenden Symnetrie zeigen. Ist dem nicht der Fall, so ist stehts zu untersuchen und kritisch zur erörtern, ob hier nicht Beobachtungsfehler o.ä. vorliegen. Natürlich kann es am Realkristall immer vorkommen, das die eine oder andere Fläche nicht ausgebildet wird und somit die Symnetrie nicht richtig erkannt werden kann, im Mittel sollte sich das aber relativieren und man sollte das korrekte Ergebniss erhalten. Die in dem Fluorit sichtbaren Rhombendodekaeder sind ebenmäßig und auch nahezu gleichgroß. Ein Vortäuschen einer anderen Kristallklasse/-symnetrie halte ich hier für nahezu 100%ig unmöglich !

@Ralf: Die Negativformen sehe ich nicht rundherum ausgebildet. Warum ? Man sieht schön die Fünfecke des Pentagondodekaeders als würde man auf einen solche Pyritkristall blicken. Da es sich aber um transparente Hohlräume handelt, müsse man auf den Fotos auch die Gegenseite des Pentagondodekaeders erkennen können (einzige Ausnahme: Die "oberen" Flächen liegen deckungsgleich mit den "unteren", was aber nur zufällig der Fall sein kann und garantiert nicht bei allen sichtbaren Hohlräumen. Außerdem könnte Berthold das durch kippen etc. bestätigen/widerlegen). Dem ist aber nicht so also gehe ich mal davon aus, das die Hohlräume nur zur Hälfte ausgebildet sind.

Offline Ralf

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Re: durchsichtige Pyrit-Petagondodekaeder oder was?
« Antwort #12 am: 15 May 11, 08:23 »

@Ralf: Die Negativformen sehe ich nicht rundherum ausgebildet. Warum ? Man sieht schön die Fünfecke des Pentagondodekaeders als würde man auf einen solche Pyritkristall blicken. Da es sich aber um transparente Hohlräume handelt, müsse man auf den Fotos auch die Gegenseite des Pentagondodekaeders erkennen können (einzige Ausnahme: Die "oberen" Flächen liegen deckungsgleich mit den "unteren", was aber nur zufällig der Fall sein kann und garantiert nicht bei allen sichtbaren Hohlräumen. Außerdem könnte Berthold das durch kippen etc. bestätigen/widerlegen). Dem ist aber nicht so also gehe ich mal davon aus, das die Hohlräume nur zur Hälfte ausgebildet sind.

OK, das mag ein Interpretationsfehler von mir sein. Ich hatte "komplett eingewachsen" so verstanden, dass vollständige Kristallformen zu erkennen sind.

Offline berthold

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Re: durchsichtige Pyrit-Petagondodekaeder oder was?
« Antwort #13 am: 15 May 11, 08:33 »
Hallo,

Zitat
also gehe ich mal davon aus, das die Hohlräume nur zur Hälfte ausgebildet sind.

so ist es. Das wäre/ist ein Indiz dafür dass die Pyrite (auf einer {100} Fläche einer früheren Wachstumsphase) aufgewachsen waren. Dafür sprechen auch die zahlreichen z.T. sehr gut erhaltenen Pyrite in unmittelbarer Näche (eben in der gleichen Schicht).

Für mich stellt sich eigentlich nur noch die Frage warum die Pyrite nicht mehr da sind.

Gruß
Berthold

Offline cmd.powell

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Re: durchsichtige Pyrit-Petagondodekaeder oder was?
« Antwort #14 am: 16 May 11, 02:55 »
Ok, gehen wir einfach mal davon aus, das die Pyrite mechanisch aus dem Fluorit entfernt wurden. Dafür kommen eigentlich nur starke Erschütterungen oder tektonische Beanspruchung in Frage. Keine Ahnung wie stark man einen Fluorit durchschütteln muß, damit die Pyrite aus eine Fläche fallen, aber es muß schon ziemlich heftig sein - das sollte auch noch andere Spuren hinterlassen.
Wie sieht es den mit tektonischer Beanspruchung aus ? Ich denke dabei an folgendes Szenario: Der Fluorit wächst und irgendwann wachsen auf einer Fläche Pyrite auf. Diese werden zunächst vollständig von Fluorit eingeschlossen. Irgendwann später bricht der Fluorit aufgrund äußerer Spannungen genau auf der Ebene, auf der die Pyrite einst saßen und ein Teil des Fluorits fällt in einen Hohlraum und wart nicht mehr gesehen. Ein paar Pyrite nimmt er dabei mit sich, der Rest der Pyrite verbleibt auf der anderen Bruchfläche. Dort wo die Pyrite herausgebrochen sind verbleiben Negativformen, der Fluorit wächst nun weiter und es bleiben die Hohlräume zurück.
Ok, ich weiß, ist etwas dünn, aber mehr fällt mir dazu nicht ein. Da Du - Berthold - ja das Orginal hast, müsstest Du jetzt bewerten, ob so ein Szenario überhaupt möglich wäre.

 

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