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Autor Thema: noch mal Preis  (Gelesen 16161 mal)

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Offline mineralien-weiderer

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Re: noch mal Preis
« Antwort #15 am: 27 Sep 11, 20:26 »
Mit den Preisen ist das immer so eine Sache.
Man braucht etwas Erfahrung dabei.
Beobachte einfach mal eine lange Zeit verkaufte Artikel, irgendwann sagt das Bauchgefühl dir den Preis für das Stück.
Vorallem beachte den Service, Rückgabe und Bewertungen von Verkäufern.
Nicht zu vergessen die Preise von Fundstelle zu Fundstelle sind auch verschieden.
Zuletzt richtet sich der Preis noch nach Angebot und Nachfrage.

Glück Auf

Markus

Offline futzi

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Re: noch mal Preis
« Antwort #16 am: 02 Oct 11, 07:57 »
Ok,
ich frage nicht mehr nach Preisen, aber gibt es für Mineralien so etwas wie Gutachter, oder sehr erfahrene Sammler die helfen
können zu bestimmen ob die Mineralien die man hat (z.B. alte Sammlung) "Schrott" sind na ja nicht so aussagekräftig oder ob sie klasse sind
für den Fundort. Es ist mir schon klar das der Schrott trotzdem persönlich Wertvoll sein kann. Mir geht es aber
um grundsätzliche Aussagen, sozusagen emotionsloses Begutachten (wenn das bei Mineralien möglich ist).

Viele Grüße
Futzi

Offline jkstar

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Re: noch mal Preis
« Antwort #17 am: 02 Oct 11, 12:28 »
Hallo Futzi!

1.) Googeln, da kannst Du Dir den Markt anschauen und siehst auch wie hoch die Preisunterschiede sein können.
2.) Je perfekter und makelloser die Stufe ist und ob sie "ein Gesicht " hat, macht extrem viel aus.
3.) Alte Stücke sind generell mit dem dazu gehörenden alten Zettel "wertvoller"
4.) Das Beste ist, so mache ich es z.B. mit meinen Tsumeb - Stücken, suche Dir jemand der Erfahrung mit dem Verkauf auf Börsen hat, die Leute können das i.d.R. am besten einschätzen, aber auch da gibt es eine große Bandbreite..
5.) Im Geschäft (Mineralienladen) nachzufragen kannst Du meistens vergessen!

Gruß
Julian

Offline futzi

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Re: noch mal Preis
« Antwort #18 am: 02 Oct 11, 12:55 »
Ok, ebay ist na ja nicht so aussagefähig, das kenne ich von meinen Meteoriten.
Aber so was wie Sachverständige gibt es wohl nicht?
Oder opfert sich hier jemand????

Gruß Futzi

Offline jkstar

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  • Wulfenit Tsumeb
Re: noch mal Preis
« Antwort #19 am: 02 Oct 11, 14:16 »
Hallo Futzi, was ist denn überhaupt das Problem, hast Du einen Sammlung gekauft oder willst Du eine kaufen ? Was für einen Umfang hat das ganze, aus welcher Ecke der Welt sind die Stücke und im Schnitt wie groß ? Wenn die Stücke im Regal stehen, stell doch mal ein Foto ein, dass sich die Leute mal ein Bild machen können. Vielleicht findest Du dann jemand aus der Nähe von Berlin.

"Sachverständige" gibt es wohl, aber die müsstest Du dann sicher auch fürstlich  bezahlen, ich denke so jemand kann man ins Haus holen, bei Sammlungen die einen Wert im sechsstelligen Bereich haben und es aus irgendwelchen Gründen nötig ist.

Gruß
Julian

Offline futzi

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Re: noch mal Preis
« Antwort #20 am: 02 Oct 11, 14:38 »
Hallo,
ok sechsstellig wird wohl eher nicht, ich stelle mal zusammen was mich so bewegt und dann werden wir sehen.
Ja, es geht um eine alte Sammlung die ich übernommen habe.

Vielen Dank an alle, ich denke ich weiß nun wie ich zu meinen Daten komme.

Viele grüße bis zur nächsten Frage

Futzi

Offline endeavour-minerals

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Re: noch mal Preis
« Antwort #21 am: 02 Oct 11, 15:16 »
Hallo,
"seriöse Gutachter" für Mineralien wird es nicht geben! Damit möchte ich aber nicht Ausdrücken das die Händler, die Mineralien Sammlungen einschätzen und Ankaufen unseriös sind! Aber Mineralien werden in der Regel nicht an den renommierten Auktionshäusern wie Christis usw. versteigert, das muss ja einen Grund haben. Mal abgesehen von der Freilich Sammlung. Im Grunde sind Mineralien wertlos, ihnen liegt keine Wertschöpfung zu Grunde! Das ist bei Antiquitäten, alte Bücher, Kunst anders, diese Sachen sind auch meist nur im begrenzten Rahmen vorhanden. Warum gibt es keinen Katalog für Mineralien wie z.B. bei Briefmarken? Weil jedes Stück ein "Unikat" ist und sich somit schlecht in einen Rahmen passt. Mineralien sind irgendwie natürliche Kunst, zumindest kann man sie so ansehen, deshalb werden die Preise immer weit auseinander gehen. Aus diesem Grund macht es keinen Sinn über Preise zu philosophieren. Jeder muss für sich selber Einschätzen, ob ihn das jeweilige Mineral, oder die jeweilige Sammlung dies wert ist. Als "Endverbraucher" sollte man aber immer davon ausgehen, dass das Geld was man dafür ausgegeben hat, einfach weg ist. Denn als Kapitalanlage funktionieren Mineralien auch nicht wirklich. Ich hoffe dass ich das Dilemma in welchen Mineralien Sammler stecken, etwas verständlich erklärt haben.

Gruß Ingo

Offline uwe

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Re: noch mal Preis
« Antwort #22 am: 03 Oct 11, 11:43 »
Hallo Ingo,

im Prinzip hast Du voll recht. Allerdings häufen sich in der letzten Zeit Indizien, daß Mineralstufen durchaus als Anlage betrachtet werden. Auf den lokalen Börsen habe ich schon Gespräche mit Händlern geführt, welche Silbermineralstufen aus dem Erzgebirge für Kunden suchen, bei denen der Preis angeblich keine Rolle spielen würde. Man sollte auch die eklatante Preissteigerung beispielsweise der Ehrenfriedersdorfer Stufen betrachten. Natürlich eignen sich (noch?) nicht Chinesische Stufen als Anlage. Aber bei guten Stufen aus Erzgebirgischen Bergbaurevieren ist durchaus eine Wertsteigerung zu erwarten.

Gruß
Uwe

Offline cmd.powell

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Re: noch mal Preis
« Antwort #23 am: 03 Oct 11, 14:18 »
Im Grunde sind Mineralien wertlos, ihnen liegt keine Wertschöpfung zu Grunde!

Also die Minerale, welche Edelmetalle enthalten, haben difinitiv einen Wert ! Vielleicht nicht den, welchen ein Mineralienhändler dafür verlangt, aber mindestens den Rohstoffwert des Edelmetalls. Bei gediegen Gold, Platin etc. bekommt man vielleicht sogar den Metallwert. Letztlich haben alle Erzstufen mindestens den Rohstoffwert, der ist aber bei den 08/15-Metallen oft vernachlässigbar.
Letztendlich ist eher Kunst etc. völlig wertlos, da diese Werte nur aufgrund von Sammlerleidenschaft verursacht werden. Für Rohstoffe gibt es immerhin noch eine gewisse wirtschaftliche Nachfrage, für alte Leinwand, Holz etc. eher nicht. Ok, Altmetall geht noch, wer also Oldtimer sammelt... Bei allen Dingen, die gesammelt werden und nur in Sammlungen landen ist der Wert fiktiv und spekulativ. "Realen" Wert haben nur Dinge, die wir zum Überleben benötigen, also Nahrung und vielleicht noch Kleidung und Heizmaterial, der Rest ist Firlefanz.

Warum gibt es keinen Katalog für Mineralien wie z.B. bei Briefmarken? Weil jedes Stück ein "Unikat" ist und sich somit schlecht in einen Rahmen passt. Mineralien sind irgendwie natürliche Kunst, zumindest kann man sie so ansehen, deshalb werden die Preise immer weit auseinander gehen. Aus diesem Grund macht es keinen Sinn über Preise zu philosophieren. Jeder muss für sich selber Einschätzen, ob ihn das jeweilige Mineral, oder die jeweilige Sammlung dies wert ist. Als "Endverbraucher" sollte man aber immer davon ausgehen, dass das Geld was man dafür ausgegeben hat, einfach weg ist. Denn als Kapitalanlage funktionieren Mineralien auch nicht wirklich.

Im Kernpunkt durchaus richtig, wie Uwe schon sagte, aber ein Gang über eine X-beliebige Mineralienbörse sollte Dich da eines besseren belehren. Grade der "Unikatstatus" wird immer mehr ausgeschlachtet und die Preisentwicklung zeigt immer mehr die Züge von börsianischem Spekulantentum. Wenn es nicht eine gewisse Menge von (finanzkräftigen) Mineralienkäufern gäbe, hätten wir die heutigen Preise sicherlich nicht. Ob das als Altersvorsorge oder Zukunftsinvestition taugt können wir jetzt wahrscheinlich gar nicht absehen. Bei jeder Spekulation ist die Zeit der entscheidenen Faktor. Wenn ich heute Aktien kaufe und morgen verkaufe mache ich vielleicht mit viel Glück gewinn, sehr wahrscheinlich aber nicht. Wenn ich aber heute meine Porscheaktien von vor 30 Jahren verkaufe mache ich Gewinn. Und wenn Du heute eine Pyrargyritstufe aus dem Erzgebirge oder dem Harz verkaufts, die Du vor 30 Jahren gekauft hast, machst Du auch Gewinn !

P.S.: Das mit den Porscheaktien war nur eine Beispiel, ich habe leider keine...

Offline woelsendorfer

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Re: noch mal Preis
« Antwort #24 am: 03 Oct 11, 14:30 »
Hallo alle zusammen,
seit Tage lese ich hier mit und finde die angestoßene Diskussion insgesamt sehr interessant.

Ich möchte als langjähriger Sammler hier mal meine Erfahrungen einbringen ohne einen Sammler dabei auf die Füße zu treten.

Mineralien haben nicht nur einen gewissen Wert der ausgelotet werden kann, sondern Mineralien sind definitiv auch eine Wertanlage. Eine Wertanlage in dem Sinne, dass man auch von einer Wertentwicklung sprechen kann. Meine erste große Sammlung mit dem Thema Mineralien aus dem Ruhrkarbon und meine jetzige Sammlung mit dem Thema Wölsendorf sind versichert. Versichern kann ich nur einen Gegenstand wenn er einen Wert hat. Warum große Auktionshäuser sich dieses Themas nicht annnehmen ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel, aber wie oben schon erwähnt kann man Preise ausloten.

Zum Sammelgebiet:
Uwe hat mit seinem Beispiel Recht, dass z.B. chinesische Ware nicht die Entwicklung hat wenn überhaupt. Im allgemeinen kann man sagen, sobald von einem Fundort Massenware vorhanden ist reicht es nicht für eine Wertentwicklung. Ein typisches Beispiel ist Trepca. Früher habe ich mehrer Sammlungen aufgekauft, war Trepca dazwischen bin ich erst gar nicht hingefahren.
Die Tendenz geht also ganz klar in einer bestimmten Richtung und da gebe ich Uwe wieder Recht. Eine Wertentwicklung ist meist, nicht immer, bei klassischen Fundorten zu verzeichnen. Freiberg, Erzgebirge, Harz, Schwarzwald oder aus klassichen Fundorten Fluorit, Bleiglanz. Interesant ist das zu Betriebszeiten vieler Gruben die Preise für Stufen relativ hoch sind, schließen diese, bricht der Preis in vielen Fällen über Jahre Jahrzente ein. Ein typisches Beispiel sind Honigspatstufen aus dem Wölsendorfer Flußspatrevier. Von den Bergleuten wurden und werden noch immer relativ hohe Preise verlangt, die kaum noch einer bereit ist zu zahlen.

Die Wertentwicklung:
Eine Wertentwicklung kann ich nur dann erzielen wenn ich mir einen bestimmten Fundort vornehme, in meinem Fall das Wölsendorfer Flußspatrevier und mich in dieses Sammelgebiet systematisch einarbeite. Einarbeiten bedeutet das ich als Sammler in Erfahrung bringen muss was aus dem Fundort selten ist oder nicht. Skalenoederstufen oder rosa Fluoritstufen sind z.B. sehr bis extrem selten. Es gibt auch Honigspatausbildungen die extrem selten sind. Alles was in dieses System nicht reinpaßt, ob es selten ist, muss weiter auf Ausbildung geprüft werden, sprich Qualitätsstufe/Schaustufe ja oder nein. Der Rest und das gilt für alle klassischen Fundorte ist Müll. Ich sage das so krass weil wir hier über eine WERTentwicklung sprechen. Ich gehe z.B. davon aus, dass lediglich 1 - 2 Prozent der Wölsendorfer Stufenware nur eine Wertentwicklung hat mitmachen wird. Es gibt Fundorte da sieht das Verhältnis besser aus, Schwarzwald fällt mir da ein.

Der Markt:
Zu einem Markt zählen nicht die Leute denen sowieso alles immer zu teuer ist. Diese Tendenz ist im allgemeinen bei uns in Deutschland sehr weit vertreten. Eine Rhodochrositstufe von Grube Wolf aus dem Siegerland, ein klassischer Fundort, mit einer entsprechenden Ausbildung hat ihren Preis. Wenn ich diesen Preis nicht in Deutschland oder besser gesagt nicht in Europa erzielen kann, dann geht die Ware ins Ausland. Rhodochrositstufen mit einer entsprechenden Ausbildung sind mittlerweile extrem selten, genauso wie ein Ferrari von 1950. Bedeutet das ich mich als Verkäufer von den Mißmachern nicht verrückt machen lassen soll, denn wenn ich mich über "mein" Sammelgebiet informiert habe lass ich diese Leute locker im "Regen" stehen. Das Problem dabei ist, dass immer mehr deutsche Kulturgüter ins Ausland abwandern, diese Tendenz ist nicht nur bei Mineralien zu beobachten.




Offline woelsendorfer

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Re: noch mal Preis
« Antwort #25 am: 03 Oct 11, 14:40 »
Zitat von cmd.powell
"Wenn es nicht eine gewisse Menge von (finanzkräftigen) Mineralienkäufern gäbe, hätten wir die heutigen Preise sicherlich nicht."

Das ist Martwirtschaft.

Gruß Micha

Offline triassammler

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Re: noch mal Preis
« Antwort #26 am: 03 Oct 11, 16:38 »
Hallo!

Versichern kann ich nur einen Gegenstand wenn er einen Wert hat.

Versichern kannst Du alles, wenn Du das passende Versicherungsunternehmen findest und bereit bist, die dafür festgesetzte Prämie zu bezahlen.

Zum Rest der Diskussion: Stichwort "Tulpenmanie" - http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Tulpenmanie

Gruß,
Rainer

Offline futzi

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Re: noch mal Preis
« Antwort #27 am: 03 Oct 11, 19:28 »
Na dann mal noch ein Beispiel, ich könnte eine kleine Stufe mit Viitaniemiit XX von Ehrenfriedersdorf bekommen. Was zahlt man da ???

5€, 10€ oder nur einen ?????

Findet mal einen Preis dazu in Internet.

Ich glaub ich geb´s auf, aber klasse Diskusion.

Futzi

Offline helgesteen

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Re: noch mal Preis
« Antwort #28 am: 03 Oct 11, 20:05 »
Na dann mal noch ein Beispiel, ich könnte eine kleine Stufe mit Viitaniemiit XX von Ehrenfriedersdorf bekommen. Was zahlt man da ???

Hallo Arco,

ich gehe davon aus, dass bei "Deiner" Stufe kein Preis vorgegeben ist, sondern Du einen vorschlagen sollst. Also, tu es einfach und wähle einen Preis, den das Stück Dir wert ist. Also einen, bei dem Du das Gefühl hast, dass Du etwas Schönes zu einem Preis gekauft hast, der Dir angemessen erscheint. Wie die anderen schon geschrieben haben: Mineralienpreise sind keine Listenpreise, sondern Stufen sind genau das Wert, was jemand bereit ist, dafür zu zahlen.  Sofern Du die Steine nicht als Geldanlage verstehst, ist es ziemlich egal, ob Du zu viel oder zu wenig zahlst (und bei einem Preisniveau bis 10 Euro kann man ehrlich gesagt nicht viel falsch machen).   
Wie bei der Teilnahme an Auktionen sollte man sich nur VOR der möglicherweise anstehenden "Verkaufsverhandlung" einen absoluten Maximalpreis überlegen, über den man keinesfalls geht. Sonst hat man nachher möglicherweise ein "schlechtes" Gefühl, weil man mehr ausgegeben hat, als man eigentlich wollte. Und dann hat man keinen Spass an der Stufe.

Viele Grüsse,
Helge


Offline Mineralroli

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Re: noch mal Preis
« Antwort #29 am: 03 Oct 11, 20:07 »
Hallo
Ich würde Trepca oder Rumänien nicht abwerten. Klar kam da massenhaft an Mineralien aber ausgesprochen gute Stufen muß man heute schon suchen.
Die Zeit wird es zeigen und die Minen sind zu. Es kommt der Tag da stehen sie wieder hoch im Kurs (die Guten natürlich, nicht der Ramsch).
Beste Grüße
Roland

 

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