Colmar ist tot - es lebe Sainte-Marie-aux-Mines !

Trotzdem ein Sieg mit schalem Beigeschmack. Denn nach Auskunft von Michel Schwab werden wohl vier Leute ihre Arbeit verlieren.

Nun sind die Aussteller gefordert insbesondere auch diejenigen die so "bockig" waren nicht so einfach nach Colmar zu gehen, gemeinsam mit der Stadt Sainte-Marie-aux-Mines die Börse zu neuen Erfolgen zu führen.
Es gibt noch viele Details zu verbessern; Parkplätze, Logistik, Sicherheit, Übernachtungsmöglichkeiten und Gastronomie um nur einiges zu nennen.
Manches wäre auf dem Messegelände in Colmar einfacher zu machen gewesen.
Es wird auch nicht mehr so einfach sein sich als Aussteller bequem zurückzulehnen und "Naopleon" alles richten zu lassen.
Gewiss eine Sorge weniger, Zelte wird es mehr als genug zu mieten geben. Sainte-Marie kann da jetzt zu besten Preisen aus dem Vollen schöpfen.
Es hat sich aber auch gezeigt welche Macht die Aussteller gegenüber den Veranstaltern haben können.
"Alle Räder stehen still wenn ein starker Arm es will".
Man muß sich nicht jeden Sch... gefallen lassen und die Standmieten können auch nicht bis in alle Unendlichkeit angehoben werden.
Die Zeichen an der Wand sollten so manche Veranstalter zu lesen wissen, auch manche über dem großen Teich !
Wir sehen uns also in gewohntem Ambiente mit den üblichen Verdächtigen im wohlorganisierten Chaos im sommerlichen Sainte-Marie-aux-Mines !