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Uranopilit / Radioaktiver Baryt Pöhla?

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wolfilain:
 ;)
Bleiglas Vitrine und gut is.

obwohl hm wenn ich mir das richtig überlege und die stahlung wirklich aus dem inneren der baryte kommt so kann es sich nur um gammastrahlung handeln die dann auch das bleiglaß durchdringt

McSchuerf:
Ja, geht mir genauso..

..bin ganz aus dem Häuschen jetzt..auf der einen Seite freue ich mich riesig, dass ich evtl. ein neues Mineral namens Uranopilit habe könnte; andererseits habe ich auch etwas 'neurotische Allüren', was Radioaktivität angeht.. :D ;D

..trotzdem hatte ich vor ein paar Tagen meine radioaktiven Zaire-Mineralien wieder ausgepackt und unter's Mikro gelegt..(Guilleminit und Demesmaekerit z.B..die tollen 'Bananen-Kristalle'.. ;D

Schluchti:
Das ganze erinnert mich an eine Stufe, die Stefan hier mal vor langer Zeit reingestellt hat. Da war wohl auch gelblicher Baryt in Paragenese mit Uranglimmer drauf. Ich suche mal.


Ah ja, hier http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,307.0.html

Dort war wohl Uranocircit mit im Spiel bzw in Paragenese.  Den gab es wiederum aber nach mindat.org  nicht in Pöhla. Dafür aber Uranophan. Mmmh, das könnte ja auch die Farbe erklären. Aber so richtig schlau, was es nun genau sein könnte werde ich auch nicht. Vielleicht hat ja noch jemand eine Idee.

wolfilain:
wäre es moeglich das der baryt aus einer ehemaligen quelle stammt oder da eine quelle war ?

denn baryt und verbindungen und quellsinter kann durchausradioaktiv sein.
" im Jahre 1904, sucht und findet Karl Aschoff im Kreuznacher Quellsinter radioaktive Bestandteile."
und zwar im baryt

Schluchti:
Mmmh, ausschließen kann man nichts, aber Informationen darüber habe ich auch nicht. 

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