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Autor Thema: Kann man die Lust verlieren am Sammeln ?  (Gelesen 34853 mal)

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Offline Amberimage

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Re: Kann man die Lust verlieren am Sammeln ?
« Antwort #60 am: 10 Apr 12, 23:10 »
da werden einem die Psychologische Aspekte des Wortes Sammeln erst richtig Bewusst.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sammeln

greetz

Offline Tobi

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Re: Kann man die Lust verlieren am Sammeln ?
« Antwort #61 am: 11 Apr 12, 10:16 »
Ich kannte diesen Artikel schon, ebenso ähnliche Ausführungen über das psychologische Phänomen des Sammelns. Wobei man ja, wenn wir mal zum Mineraliensammeln draußen im Feld zurückkehren, von einem doppelten Erlebnis reden muss: Da hat man Jagen UND Sammeln kombiniert, da man zuerst in eigener Drecksarbeit nach den begehrten Stücken sucht und sie danach (im Idealfall) der Sammlung zufügen und sie bewundern kann. Und allein diese Komponente dürfte dafür sorgen, dass niemand, der je richtig gesammelt hat, jemals die Lust an diesem Hobby verlieren sollte ...

Offline cmd.powell

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Re: Kann man die Lust verlieren am Sammeln ?
« Antwort #62 am: 12 Apr 12, 03:20 »
Hi

Wahrlich ein interessanter Ansatz: Sammeln als "Geisteskrankheit". Aber so richtig kann ich mich mit dieser Aussage nicht anfreunden (ebensowenig wie so manch anderer hier). Ich sehe im Hang zum Sammeln auch eher die alte genetische Vorbelastung des Jägers und Sammlers. Uralte Verhaltensmuster, welche mal unser Überleben gesichert haben, würde ich nicht als Krankheit bezeichnen. Vielleicht zielt die Aussage des Psychologen eher auf eine übertriebene Sammelleidenschaft hin, wobei hier eine klare Grenze schwer zu ziehen sein wird.
Aus eigener Erfahrung kann ich folgendes dazu sagen: Bisher erscheinen mir Menschen, welche in irgendeiner Form einer Sammelleidenschaft folgen, "lebendiger"*1 und/oder aufgeschlossener zu sein als solche, die dieses nicht tun. Dazu muss ich noch ergänzend sagen, das diese Beobachtung nur dann zutrifft, wenn sich die entsprechende Person auch mehr oder weniger intensiv mit dem Sammelhintergrund auseinander setzt. Leute, die einfach nur Bierdeckel (oder hübsche Steine) sammeln, zählen also nicht dazu.
Wenn sich aber die sammelnde Person nicht nur dem mechanischen Sammelprozess hingibt, sondern auch die - sofern vorhanden - theoretischen Grundlagen etc. erarbeitet, trifft meine Beobachtung zu. Das ist letztlich sicherlich auch logisch, da man durch sein spezielles Interesse sich automatisch aus der Masse hervorhebt und somit auch automatisch eine andere, möglicherweise auch erweiterte Sicht auf die Dinge erhält. Man erweitert schlicht und ergreifend seinen Horizont. Das trifft auf Sammler von Dingen mit großem naturwissenschaftlichen Bezug besonders zu, da man über das Sammelgebiet zu der entsprechenden Naturwissenschaft und somit zu einem größeren Wissenpotential und letztlich sogar einem erweiterten Weltbild gelangen kann. Denkt man diesen Ansatz konsequent zuende, so muß man es als erstrebenswert ansehen, Dinge mit naturwissenschaftlichen Bezug zu sammeln, da man auf diese Weise zu einem, tja, weiseren Menschen wird - die Einarbeitung in den theoretischen Teil vorausgesetzt. Das ist natürlich nur meine bescheidene Meinung zu dem Thema, da ich mich persönlich so sehe. Falls diese Vorgehensweise einem Psychologen als Geisteskrankheit erscheint, so schließe ich mich Tobi an und bin gerne Krank. Ein Freund von mir hat es einmal noch deutlich drastischer formuliert: "Wenn 'normal' das ist, was alle Anderen sind, bin ich froh, nicht 'normal' zu sein !"
Oder ganz anders Betrachtet: Wie wurden den die Grundlagen für die Naturwissenschaften, speziell Mineralogie und Geologie gelegt ? Irgendwelche Menschen haben angefangen, systematisch Minerlien/Steine zu sammeln und festgestellt, na hoppala, da gibt es ja Zusammenhänge, Verbindungen und man kann daraus Erkenntnisse mit allgemeiner Gültigkeit ableiten. Das sich bei allen Quarzen auf der Welt die Flächen unter den gleichen Winkeln schneiden kann man nur herausfinden, wenn man auch Quarze aus aller Welt hat, ergo sammelt. Ok, diese Betrachtungsweise funktioniert defintiv nicht bei Bierdeckelsammlern u.ä..
Mein persönliches Fazit: Mineraliensammeln ist ein erstrebenswertes und wissenserweiterndes Hobby. Wenn man sich dann noch mit den entsprechenden theoretischen Grundlagen beschäftigt, macht man sicher nicht verkehrt.

P.S.: Es ist natürlich auch logisch, das ich mich nicht selber als geisteskrank bezeichen kann (Geisteskranke erkennen grundsätzlich ihre eigene Geisteskrankheit nicht). Und mein Hobby muß ich in einem positiven Licht und evtl. sogar mit einem höheren Sinn sehen, ansonsten wäre ich ja wirklich geisteskrank...

*1: "lebendiger" in dem Sinne, das sie mehr mit ihrem Leben, insbesondere ihrer Freizeit, anzufangen wissen und durch die Vorfreude auf Sammelereignisse und/oder das Zusammensein mit Gleichgesinnten mehr Freude erfahren.

Offline Kluftknacker

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Re: Kann man die Lust verlieren am Sammeln ?
« Antwort #63 am: 12 Apr 12, 08:55 »
Hallo Markus,
ein persönlicher, interessanter Ansatz, allerdings werden hier zwei Dinge miteinander unzulässig vermengt, zum einen das Sammeln und zum anderen die Wissenserweiterung.

Denkt man diesen Ansatz konsequent zuende, so muß man es als erstrebenswert ansehen, Dinge mit naturwissenschaftlichen Bezug zu sammeln, da man auf diese Weise zu einem, tja, weiseren Menschen wird - die Einarbeitung in den theoretischen Teil vorausgesetzt.
Nur leider ist das Erlangen von Wissen vom eigentlichen Sammeln unabhängig. Konkret: Ich kann mein Wissen auch erhöhen, und vielleicht weiser werden, wenn ich mir die Teile im Museum anschaue. Das HABEN ist nicht grundlegend.
Der Umkehrschluss Deiner "These" hieße überspitzt: "Nicht Sammeln heißt unwissend (manchmal auch: dumm) bleiben". Die Geschichte lehrt uns anderes. Die Erlangung von Wissen ist vom Anhäufen materieller Dinge unabanhägig. Denke an die Quantenphysiker: Sammeln die atomare Subpartikel?

GA
Kluftknacker

Offline Jörg

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Re: Kann man die Lust verlieren am Sammeln ?
« Antwort #64 am: 12 Apr 12, 11:44 »
Hallo,

sammeln hat nichts mit Geisteskrankheit zu tun. Bei einer Geisteskrankheit (Z. B. Wahnvorstellungen) ist die Fremdwahrnehmung gestört. Selbst wenn wir "getrieben" sammeln, merken wir dieses selbst. Somit bezieht sich selbst eine exzessive Sammelleidenschaft höchstens auf die Selbstwahrnehmung. Wie Kluftknacker eben schrieb, sammeln und die damit verbundene Wissenserweiterung ist etwas gänzlich anderes, wie nur das Ansammeln von Dingen.
Aus psychoanalytischer Sicht kann, wie von Freud postuliert, 1. eine Umwandlung von schädlichen Trieben (in der Psychologie spricht man von triebfeindlichen Tendenzen), in einen sozial konformen Rahmen stattfinden (das Sammeln und die Wissenserweiterung). Doch der hauptsächliche Aspekt des Sammelns, liegt 2. in einer unterbewussten Angst vor der "Vergänglichkeit" des Selbst begründet. Dieses wird durch Anhäufung von "unvergänglichen" Dingen kompensiert und umgewandelt. "Wir schaffen etwas, was die Zeit überdauert."

In dem Sinn, sehen wir es als Charakter  8)
Glück Auf!
Jörg

Offline Frank de Wit

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Re: Kann man die Lust verlieren am Sammeln ?
« Antwort #65 am: 12 Apr 12, 12:43 »
Interessante Diskussion! Danke.

Sammeln in der Umfang und Art wie 'manche' Mineraliensammler es machen, ist sicher nicht normal oder abnormal zu nennen. Normal und abnormal haengt von der Norm ab. Aber: wir brauchen nicht zu sammeln um zu ueberleben. So in den Sinne ist sammeln mindestens ein Luxus/Hobby und unwichtig. In unserem Luxuskultur sammeln aber die meiste Leute etwas:  etwas materielles, oder sogar sammeln Erinnerungen und wollen dafur sehr (zu) viel reisen (ich). So, "der Abweichung ist der Norm". Der normale ist abnormal. Das ist in der Psychologie normal. Man muss eigentlich normale Menschen studieren und nicht abnormale. Weil eigentlich fast jeder von uns irgendwo eine Abweichung hat ;) Das abnormale ist normalisiert. Und der normale ist eigenlich der Abweichung. Schau mal den neue DSM-5 an. Jeder hat eine Abweichung.

Personlich: ich finde mich kein Sammler in stricto senso. Ich mag reisen und Mineralien finden ("der jagd"). Wenn die Mineralien dann gefunden sind, ist fur mich die meiste Spass weg. Einige sammlerfreunde aber haben mehr Spass am 'haben/besitzen' und weniger an finden. So macht jeder es auf seine eigene Weise und das ist auch gut so.

Wenn sammeln aber "Obsessive–compulsive" ist, dann ist es klar eine Zwangsstörung. Und ich kenne einige (nicht viele) mit sicherlich eine Zwangsstörung. Diese Zwangsstörung haengt dann oft mit weniger oder mehr Autismus-Asperger/Narzissmus zusammen. Das ist an manche Sammler gut zu sehen. Ist kein Problem, aber ist gut zu sehen. Autisten wissen normalerweisse sehr gut das die Autist sind. Uberhaupt kein Problem. Ich sage immer "jeder Mensch ist original und in jeder von uns ist ein bischen Autismus". Es kann aber aergerlich sein, wenn jemand sein eigenes Verhalten uberhaupt nicht sehen kann oder will und das nicht aendern kann/will.

So, sammeln kann sicher eine Geisteskrankheit sein. Aber nur in Ausnahmefaelle. Der Norm dieser Ausnahmen ist ziemlich klar. Wie meine Mutter sagte "alles wo 'zu' vor steht, ist nicht gut". Oder "wenn andere Leute leiden unten dein Verhalten, dann machst du etwas falsch".

Der Lust verlieren am Sammeln ist ein bischen der Lust verlieren zu Leben...

P.s.: nicht vergessen: es gibt heutzutage kaum noch Psychologen die Freud wirklich ernst nehmen. Auch die psychologie als Wissenschaft ist nicht mehr die gleiche Wissenschaft als vor 90-100 Jahre. Lustig ist das auf der Hollaendischen wikipedia die Kritiken an Freuds' Theorien gut beschrieben sind (http://nl.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud#Kritieken) aber auf der Deutschen wikipedia vollig fehlen (http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud). Das ist nicht meine Meinung, aber eine objektive Feststellung ;) Ich habe vieles von Freud in Deutsch gelesen, weil Psychologie mich sehr interessiert. Und manche seine Theorien finde ich sehr interessant.


Offline endeavour-minerals

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Re: Kann man die Lust verlieren am Sammeln ?
« Antwort #66 am: 12 Apr 12, 19:35 »
Hallo,
wo steht das sammeln eine „Geisteskrankheit“ ist? In den wikipedia Artikel steht das so nicht da, zumindest kann ich die Stelle, mit genau dieser Aussage nicht finden. Das Einzige sind die Psychologischen Aspekte, da geht man aber nach meiner bescheidenen Meinung nach von der unterschiedlichen Motivation des Sammelns aus, die im Extremfall halt auch Krankhaft sein kann. Ansonsten ist alles normal im grünen Bereich.
 
Sammeln als Luxus, ja und nein, es ist eine Form der Kompensation des Alltagstresses, andere machen dafür Sport oder gehen zur Feuerwehr usw. und natürlich auch eine Form unserer Kultur. Es mag in anderen Kulturen anders sein. Um zu überleben braucht man nicht sammeln, aber, die Maslowsche Bedürfnispyramide geht nun mal nicht nur von den Grundbedürfnissen aus.

Ingo

Offline Wegschmeißit

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Re: Kann man die Lust verlieren am Sammeln ?
« Antwort #67 am: 12 Apr 12, 20:25 »
Wenn ich diesen Psychoquatsch höre geht mir echt die Hutschnur!

Mineralien Sammeln ist ein Hobby!! Punkt! Aus! Basta!
Genauso wie lesen, häkeln, töpfern, usw. usw. usw. usw.........

Belasst es doch einfach dabei! Und um auf  einen anderen Kollegen hier einzugehen:
Man kann die Lust am Sammeln verlieren! Ich hab´s selber erlebt!

Schönen Abend.

Glück Auf

Dirk


Offline robodoc

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Re: Kann man die Lust verlieren am Sammeln ?
« Antwort #68 am: 12 Apr 12, 20:59 »
Hallo Dirk,

auch ich sehe das Sammeln von Mineralien als Hobby und richtige Leidenschaft, bin aber sehr froh, wenn mich die Einheimischen im jeweiligen Sammelgebiet für einen Irren halten. Wenn sie dies nämlich nicht mehr tun und so etwas wie Neid aufkommt, wird es für uns meistens eng und es entstehen oft Schutzgebiete für einheimische Strahler, die tun und lassen können, was sie wollen und wir sind außen vor.

Glück auf

Robert

Offline fassi

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Re: Kann man die Lust verlieren am Sammeln ?
« Antwort #69 am: 12 Apr 12, 21:21 »
Ich glaub die Lust am Sammeln kann ich nicht verlieren ....
Und wenns mir mit Mineralien irgentwann zu böd wird , dann wird einfach was andres Gesammelt , z.B. Geld  8) 8)

Offline Frank de Wit

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Re: Kann man die Lust verlieren am Sammeln ?
« Antwort #70 am: 12 Apr 12, 21:38 »
Genau Mario  ;D

Offline endeavour-minerals

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Re: Kann man die Lust verlieren am Sammeln ?
« Antwort #71 am: 12 Apr 12, 21:46 »
Ich fand das Thema nicht uninteressant! Aber jetzt sollte es auch wieder gut sein damit, sonst wird es Langweilig.

Ingo

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Re: Kann man die Lust verlieren am Sammeln ?
« Antwort #72 am: 13 Apr 12, 09:29 »
Also Cmd.Powell hats eigentlich auf den Punkt gebracht wer jetzt nur stumpfsinnig ´´Schöne Steine ´´sammelt und davon soviele in der Bude hat das er sich drin nicht mehr drehen kann - da könnte schon grenzwertig sein .

Wenn man sich dagegen mit dem ganzen drumherum befasst -und das wird wohl jeder hier tun - wird man davon sicher schlauer , weltoffener , hebt sich von der Masse ab , und hält vor allem seine grauen Zellen fit , zumindest fitter als wenn man nur jeden Tag in de Kneipe geht und mit schwerer Zunge dummes Zeug labert oder Dschungelcamp guckt  ;) !

Wobei man Verständniss nicht immer vorrausetzen kann , bei mir isses so das Frau auch denkt das wär schon bissel krankhaft - für sie sind das nur bunte Steine , sie kann einfach nicht dahinter steigen was das ganze soll - aber von mir aus - ich mach trotzdem weiter .

Was anderes ist ja das :Es ist ein deutlicher Unterschied ob ich Dinge sammle die die Natur geschaffen hat ,oder ob ich irgendwelchen Nippes sammle der aus ner chinesischen Plastefabrik kommt wie Kulis,Zollstöcke oder so .

Allerdings scheint das Bild das die Allgemeinheit vom ´´Sammler ´´ hat genau das zu sein : ´´Der hat einen an der Waffel und wird bestimmt bald Messi !´´

Arme Irre ! ;D

Offline Amberimage

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Re: Kann man die Lust verlieren am Sammeln ?
« Antwort #73 am: 13 Apr 12, 11:14 »
Zitat
Wenn ich diesen Psychoquatsch höre geht mir echt die Hutschnur!
Mineralien Sammeln ist ein Hobby!! Punkt! Aus! Basta!

Auch wenns dir an die Hutschnur geht.
Die Psychologischen Aspekte gehören zu allen Hobbys in Verbindung mit dem Sammeln garantiert unbewusst dazu.

Und das Thread Thema: Kann man die Lust verlieren am Sammeln ? Erst recht.

Die Wurzeln hierbei sind die Gefühle, die bedingt duch verschiedene Aspekte der Psychologie ausgelöst werden und zum Thread Thema führen.

Doch, da es sich hierbei um ein Mineralien / Fossilien Forum handelt, werde ich dieses intellektuelle Thema nicht vertiefen.

greetz.




Offline Kluftknacker

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Re: Kann man die Lust verlieren am Sammeln ?
« Antwort #74 am: 13 Apr 12, 11:27 »
Doch, da es sich hierbei um ein Mineralien / Fossilien Forum handelt, werde ich dieses intellektuelle Thema nicht vertiefen.

... äußerst mehrdeutig, dieses Statement ....  ;)
Kluftknacker

 

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