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Autor Thema: Eisenerze in der Oberpfalz, wer kann behilflich sein.....  (Gelesen 21747 mal)

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Offline naabtalschmied

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Hallo miteinander,

Ich heisse Ingo, bin 35 Jahre alt und komme aus der wunderschönen Oberpfalz.  Aus der nördlichen Region, nähe Oberfranken. Im Osten, nur ein paar km entfernt, liegt die tschechische Stadt Eger.

Ich wende mich an Euch, da ich auf der Suche nach Hilfe bin, genauer gesagt, auf der Suche nach Eisenerzen.
Ich benötige das Erz, um damit prähistorisches Eisen bzw. Stahl herzustellen. Dafür benötige ich Eisenerze mit einer Wertigkeit von ca 70-80% Fe.  Hämatit bzw. Magnetit wären bevorzugte Erze.

Auf der Suche nach Erzen stieß ich auf eine Fundstelle. Den Eisernen Hut an der Bayerwald Mine in Waldsassen/Mitterteich. Nicht weit von der Stadt Eger, dennoch in Deutschland gelegen.  Allerdings ist dort das Sammeln von Mineralien strengstens Verboten. Ein mitgenommenes Pröbchen ergab jedoch einen sehr schwachen Anteil von ca 35% Fe. Das ist für meine Vorhaben jedoch nicht ausreichend.

Kann mir jemand bezüglich des Vorkommens von Erzkonzentrationen im Raum der nördlichen Oberpfalz bzw. angrenzenden Gebieten helfen? Die Erze sollten Lokal in einer brauchbaren Konzentration vorkommen.

Mir wurden bereits die Vorkommen im Fichtelgebirge nahe dem Schaubergwerk empfohlen, dort soll es reichlich Hämatit Vorkommen geben. Kann hier jemand die durchschnittliche Konzentration der Erze beschreiben?
Auch wurde mir berichtet das es in der Oberpfalz Magnetitvorkommen geben soll. Weiss jemand wo und in welcher Konzentration, lukrative Gebiete wären?

Ich wäre auch sehr dankbar, wenn jemand Fotos vorzeigen könnte, wie die Erzvorkommen aussehen, Adern oder Ablagerungen im Gestein, da ich bis jetzt eigentlich nur industriell aufbereitete Erze verwendet habe und mir diese Quelle leider versiegte.

Wäre sehr schön, wenn mir jemand helfen könnte.

Danke schon mal


Ingo

Offline uwe

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Die ehemalige Eisengrube im Vogtland bei Neumark wäre eine Möglichkeit. Vor allem in den Bingen im angrenzenden Wäldchen (rechts im Bild) ist Eisenerz in der Art Minett-Erz zu finden.

Gruß
Uwe

Offline Krizu

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Hallo,

die 70%-80% Fe sind schon heftig, reinsterer Hämatit enthält rechnerisch weniger als 70%. Das Problem sind die Einheiten, oftmals wird so etwas als  gew% Fe2O3 gerechnet und als % Fe weitergegeben.

Meines Wissens nach sind auch die Magnetite nicht so leicht im Rennofen zu verwerten, wie die schwammartigen Raseneisenerze oder gar Walzzunder.

MfG

Frank

Offline naabtalschmied

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Danke für die Tips.

Das mit dem Fe2O3 is schon richtig. Evtl hab ich da etwas schlampige Angaben gemacht. Sorry nochmal. Es handelt sich beim Fe2O3 ums Eisenoxid.
Ich denke aber mal, das es bei uns (Nordoberpfalz) mit dem Raseneisenerz eher schlecht aussieht.

Mein Problem ist dazu noch, das ich die Erzgesteine bei der Bestimmung vor Ort, nicht zuordnen kann. Da ich ja bis jetzt nur das aufbereitete Erz verwendet habe. Ein mir bekannter und erfahrener "Rennofenfahrer" aus Luxemburg, hat mir Bohneisenerz aus Luxemburg geschenkt. Das war aber schon gemalen und geröstet. Also nix mit lernen durch anschaun! Auch das brasilianische Roherz, welches ich bekommen habe, ist schon fein gemalen und geröstet. Da geht auch nix mehr  mit optischen Merkmalen....
Es ist halt schwer für jemanden, der keinerlei Vorwissen besitzt, beim Fund, Aussagen zu treffen.

Wenn noch jemand Tips auf Lager hätte, wegen Lagerstätten in meiner Region, würd ich mich sehr freuen.

Walzzunder schließe ich komplett aus. Weil ma da nur das erhält, was der Zunder vorm verzundern mal war. Und es für mich dann die Bedeutung verloren hat.

Danke nochmal ;-)

Ingo

Offline Krizu

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Hi,

also von der "echten" Sorte ;-) Aber Wiederverwertung war früher auch schon gross geschrieben...

Aber im Ernst zurück zu deinem Problem: Es gibt hier ein Lexikon :-)
http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Deutschland/Bayern/Oberpfalz

Da sind die Fundstellen gelistet. Das Problem ist, dass du vermutlich ca 50kg Material brauchst, oder?
Vielleicht meldet sich noch ein lokaler Sammler, der die eher helfen kann.
Zum Rennofen etc kann dir vielleicht der Pit helfen, der sollte auch noch Erz haben:
http://www.peter-broich.de/

MfG

Frank

Offline Kluftknacker

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Hallo,
schon mal den Raum Auerbach (Grube Leonie u.a.) gecheckt? Vielleicht gibt es da noch unverhofft ganz versteckt einige Reicherzhalden im Unterholz. Vielleicht auch mal das ehem. Gelände der Maxhütte "abgrasen" ... Aber 70% bringen die auch nicht.

GA
Kluftknacker

Offline wolfi

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Servus,
für diese Konzentrationen halte ich weder die Bayerland noch die Leonie (beides Limonit) für geeignet. Magnetit in der Oberpfalz: ja, den gibt es: an der Rohrmühle in Erbendorf (als eingewachsene Oktaeder - um hier 1 kg zusammenzubringen, bist du aber sehr gut und vor allem lange beschäftigt) und als schmale Gänge im ehemaligen Bruch "Dürrer Schlag", ebenfalls bei Erbendorf. Kannst du also vergessen.
Ich war gestern im Diabasbruch Stadtsteinach östlich KU. Beim letzten Schuss vor der Winterpause wurde ein Hämatit-Magnetitgang angeschossen, der vielleicht interessant wäre. Hier bringst du auf jeden Fall einige kg gutes Erz zusammen. Dieses Material kommt dort übrigens immer wieder mal raus, wenn das das richtige ist, kannst du dich regelmäßig gut versorgen.
Wo bist du eigentlich genau her???
Servus + Glück auf
Wolfi

Offline Jochen1Knochen

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  • In meinem Brunnen ist ein Quarzgang
Hallo!
Mal ne Frage-kann man da nicht Grauguss in so einem Ofen wieder aufschmelzen?Oder so richtig verrostete Bleche,welche bröselig wie Kuchen sind?Muß das unbedingt Erz sein?
Gruß Jens

Offline berthold

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Hallo,

historisch wurden in der nörlichen Oberpfalz an vielen Orten (wohl über 100 Gruben) Eisenerze abgebaut. Allerdings -soweit mir bekannt- nie mit einem wirklich hohen Eisengehalt, also "Armerze". Auch der Abbau von Raseneisenerzen ist belegt (z.B. bei Pleystein). Die neuzeitlichen Gruben: Bayerland bei Pfaffenreuth Waldsassen (Pyrit und Magnetkies) und die Kreide-Eisenerzgruben Erzberg Amberg, Sulzbach-Rosenberg und Auerbach (Limonit und Siderit) kommen zwar auf höhere Eisengehalte aber wohl auch nicht in die von Dir geforderte Größenordnung.   

Gruß
Berthold

Offline naabtalschmied

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Also der Peter Broich, ist mir wohl bekannt. Durch das Schmiedefroum. Aber ich will die Erze selbst sammeln. Ich könnte ja auch auf die Oxidfarben zurückgreifen und diese für die Verwendung im Rennofen behandeln. Das will ich aber nicht. Auch die Anfrage bei diversen Kollegen, ist nicht ganz so mein Ding. Die Sache hat ideologischen Wert.

Für eine Fahrt im Rennofen, benötige ich ca 20 Kg Erz. Grössere Öfen werde ich aus Gründen der Brenndauer nicht bauen.

@ Berthold

Ich stamme ursprünglich aus Waldthurn, kennst du als weidner bestimmt. Pleystein kenn ich gut und auch die Umgebung. Kannst du genauere Ortsangaben machen, über den Abbauort? Ob man da heut noch fündig wird????

Kurz mal zum Vorgang im Rennofen:

Es wird nicht geschmolzen! Das einzige schmelzende bei dem Vorgangn ist die Schlacke. Daher hat der Ofen seinen Namen: Rennofen. Weil die Schlacke herausrinnt. Das Eise bzw. der Stahl, was abhängig ist von der Ausgangsbeschaffenheit der Erze unter anderem durch Phosphorgehalt..... wächst im Ofen zu einer Art schwammigen Masse, die im Idealfall nicht Schmilzt! Der korrekte Vorgang im Ofen wird als Reduktion benannt. Das Eisenoxid wird reduziert von z.B. Fe2O3 zu Fe. Der Vorgang läuft durch die Entstehung von Co bei der Verbrennung direkt und durch das restlich aufsteigende Co im Ofenschacht ab. Hierbei wird dem Erz der gebundene Sauerstoffanteil entzogen und zurück bleibt ein "Eisenschwamm". Grob erklärt, das Ganze.
Darum kann man keinen Guss verwenden. Dieser hat zuviel Kohlenstoff und lässt sich deshalb auch nicht verschmieden. Man müsste in einem aufwändigem Verfahren durch z.B. einblasen von Sauerstoff den Kohlenstoff verbrennen.

Wir haben mal Proben aus verschiedenen Fundstücken des Erzes an der Bayerwald Mine gemacht. Die Konzentration betrug durchschnittlich ca. 30% - wie schon erkannt, zu wenig. Eine Konzentration von etwa 70% aufwärts (Fe2O3 z.B.) sollte schon vohanden sein. Beispiel: 20 Kg Erz, Wertigkeit 75% Fe2O3 = 15 kg Fe2O3. Der Idealfall einer Ofenreise bringt zwischen 25-30% Fe als Ertrag aus dem gesamten Fe2O3 des Erzes, zum Vorschein. Also in etwa 4 Kg. Bei der Verarbeitung des Eisens bzw. des Stahls gehen noch einige Prozent verloren, durch abbrand und verzunderung..... Also würde ein minderwertigeres Erz, sich nicht mehr rentieren.

@ Wolfi,

Klingt gut mit dieser Ader die dort freigelegt wurde. Kannst du mir da genauere Angaben geben? Wird da abgebaut oder was betreibt man dort? Ist das ein Steinbruch???? Kann ma da einfach hinfahren?

Ich wohne in Windischeschenbach, dort wo das KTB Bohrloch ist. Kennst sicher? Stadtsteinach kenn ich auch. Aber nicht ortskundig genug, um dort die Stelle zu finden. Also wär ne Wegbeschreibung evtl gut. Das Erz gibt es dort also immer wieder? :-)

Mein Problem ist, das ich die Erze beim Finden nicht einschätzen kann, da ich ein totaler Anfäger bin, was diesen Bereich betrifft. Ein ortskundiger Führer mit den entsprechenden Kenntnissen wäre von Vorteil....


Ingo



Offline berthold

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Re: Eisenerze in der Oberpfalz, wer kann behilflich sein.....
« Antwort #10 am: 04 Feb 13, 00:33 »
Hallo Ingo,

in Pleystein gab es in den Jahren 1738 und 1739 ein Eisenbergwerk im Kreuzberg. Das Stollenmundloch ist noch zu sehen und ich war da auch schon zu Forschungszwecken drinnen (Foto im Anhang). Eisenerz würde ich da nicht abbauen, es ist nur ein mit vielen Fe-Mineralien gefärbter/durchtränkter Quarz.

Raseneisenerz wurde vermutlich am Zottbach nahe der Pingermühle abgebaut, nach alter Literatur waren dort vor ca. 100 Jahren noch Halden zu sehen. Heute ist dort nichts mehr zu holen, man würde mit einer Grabung nur Flurschaden anrichten und die Fundchancen sind gering. Gelegentlich werden durch Hausbau oder Tiefbau eisenführende Horzizonte (auch mit Blaueisenerz, also Vivianit) angeschnitten, darauf beruht mein Wissen.

Weiterhin ist Eisenbergbau vom Pleysteiner Sulzberg belegt. Eisenerze treten oberflächennah vielerorts in Gneisgebieten auf. Diese Fundpunkte waren aber wirklich nur oberflächlich interessant und in der Tiefe bleiben die Erze aus. Derartige Vorkommen von Raseneisenerz sind eine (häufig rezente) Erscheinung, wobei sich Eisenmineralien durch Redoxvorgänge im Zusammenspiel mit Grundwasserhorizonten in den Bodensedimenten anreichert. So dürfte es auch hier gewesen sein. Die in den alten Akten von 1627 erwähnten Versuche (6 oder 8 Klafter tiefer Schacht) waren jedenfalls nicht sonderlich erfolgreich. Der verwitterte Gneis ist -etwa beim Alten Schloß auf dem Pleysteiner Sulzberg-  durchaus eisenhaltig und teilweise rostbraun gefärbt.

Ich wundere mich immer wieder mit welchem Aufwand man früher zum Teil kleinste Vorkommen mit wirklich armen Erzen angegangen hat.

Gruß
Berthold

Literatur:

DILL, H.G., FUESSL, M und WEBER B. (2006) Phosphat- und titanhaltige Eisenschlacken bei Pleystein – Zeugnis für den Abbau von Verwitterungserzen in der Oberpfalz.- Geologische Blätter Nordost-Bayern, 56: 89-98.

DILL, H.G., TECHMER, A., WEBER, B., REGER, G. und FÜSSL, M. (2008) Neue 14C- Alter von Schlacken führenden colluvialen und alluvialen Sedimenten bei Pleystein in der Oberpfalz.- Geologische Blätter Nordost-Bayern 58: S. 59-69

DILL, H.G., FÜSSL, M., WEBER, B. (2007) Gold, Zinn und andere Erze aus den Bächen bei Pleystein: Eine historische Quelle und deren Wahrheitsgehalt aus geowissenschaftlicher Sicht, Oberpfälzer Heimat, 51: S. 89-96

DILL, H.G., FÜSSL M. und WEBER B.(2009) Der Pleysteiner Kreuzberg: mehr als nur Rosenquarz.- Oberpfälzer Heimat 54: 55-67.
« Letzte Änderung: 04 Feb 13, 00:48 von berthold »

Offline naabtalschmied

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Re: Eisenerze in der Oberpfalz, wer kann behilflich sein.....
« Antwort #11 am: 04 Feb 13, 08:20 »
@ Berthold,

ja den Gang in Pleystein kenn ich! Da würd ich aber die Finger davon lassen, da er ja mit nem Gitter versperrt ist und nicht öffentlich zugängig.

Mein Gefühl sagt mir jetzt, das Pleystein also unatraktiv für mich ist. Auch der Sulzberg, welcher ja Richtung Waidhaus liegt, sofern ich mich nicht irre?

Hättest du evtl einen anderen Tip für mich? Wo die Suche evtl Sinn machen würde?

Ingo

Offline berthold

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Re: Eisenerze in der Oberpfalz, wer kann behilflich sein.....
« Antwort #12 am: 04 Feb 13, 10:03 »
Hallo Ingo,

Zitat
Hättest du evtl einen anderen Tip für mich? Wo die Suche evtl Sinn machen würde?


ja. Ich denke an die Sandgrube nördlich Atzmannsricht an der B299 (Gemeinde Gebenbach). Hier stehen mit mehreren Zehner Metern Mächtigkeit helle bis weiße feinkörnige Sande des Dogger Beta an. Seinem typischen Erscheinungsbild wird der Dogger-Eisenstandstein hier zwar nicht gerecht, jedoch durchzieht ein ca. 1/2 Meter mächtiger Erzhorizont die gesamte Grube. Vom Gefühl (Gewicht) her würde ich sagen dass das Erz hier mit die höchsten Fe-Konzentrationen in der Region hat und die Menge sollte auch kein Problem sein.

Vor Betreten der Grube aber unbedingt die Erlaubnis einholen, die Grube wird betrieben von der Firma Strobel Quarzsand ( http://www.strobel-quarzsand.de ) in Freihung. Möglicherweise geht es noch einfacher. In der Aufbereitungsanlage in Freihung gehen ca. 500.000 Tonnen Sand jährlich durch, da werden die Erzbrocken automatisch abgeschieden und landen auf einem Haufen (den man dann als Versatz nimmt).

Gruß
Berthold

Offline naabtalschmied

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Re: Eisenerze in der Oberpfalz, wer kann behilflich sein.....
« Antwort #13 am: 04 Feb 13, 13:57 »
Danke Berthold!

Ich werd mich mal an die Firma wenden..... Super Tip und noch ziemlich regional! Genau das was ich gesucht hab!  Kennst du die chemische Bezeichnung des Erzes? Fe2O3? oder wie lautet diese? Hast du Informationen über evtl Ansammlungen von Phosphor oder Schwefel, Mangan oder ähnliche Metalle?

Danke


Ingo

Offline berthold

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Re: Eisenerze in der Oberpfalz, wer kann behilflich sein.....
« Antwort #14 am: 04 Feb 13, 14:40 »
Hallo,

es ist überwiegend Goethit ("Limonit" FeOOH), untergeordnet möglicherweise auch Siderit und Hämatit. Über die genauere chemische Zusammensetzung liegen mir aber keine Analysen vor.

Gruß
Berthold

 

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