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Mikro-Fotografie durch ein MBS-10

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berthold:
Hallo,


--- Zitat ---Scheint also ungeeignet zu sein.
--- Ende Zitat ---

so (hart) würde ich das nicht sagen. Die Ursache der Farbabweichung ist aber nicht sicher auszumachen - möglicherweise liegt es am Zusammenspiel der vielen Vergütungen. Eignung/Nichteignung ist immer eine Frage der Ansprüche die man stellt. Meine fotografischen Ansprüche hat das MBS-10 leider nicht annähernd erfüllt obwohl ich alles mögliche probiert habe. Aus einem Ackergaul kann man eben kein Rennpferd machen. Nachbearbeitung (auch stapel-Techniken wie SR und DMF) haben irgendwo ihre Grenzen - leider.

Gruß
Berthold

Harzsammler:
Hallo,

ich glaube, dass ich mit dem MBS-10 in dieser Richtung nicht mehr recht weiterkommen werde. Ich habe sehr viele Micros von alten Harzer Fundstellen in meiner Sammlung, die ich gerne in guter Qualität ablichten möchte.

Eine Frage habe ich noch:

Kann man sich mit dem CANON Lupenobjektiv MP-E 65 1:2,8 den Umweg über das Mikroskop sparen und die Stüfchen direkt fotografieren?
Dass man dann die nötige Technik und die Software beherrscht setze ich mal voraus.

Entschuldigt, wenn ich eine Weile nicht antworte; ich bin ab morgen leider offline.

Stänlsucher:
Glück Auf Michael,
eine Frage die so einfach nicht beantwortet werden kann!In welchen Maßstabsbereich soll es den gehen,welche Qualität erwartest Du!?Mit diesen Lupenobjektiv gute Bilder zu machen,ist nicht einfach und braucht viel Zeit und Übung!!!
Da gehört vieles mehr dazu,Beleuchtung,es darf da nichts wackeln,selbst der Pulsschlag ist da zu spüren!Hast Du Dich mit der Makrofotografie schon mal eingehend befasst!?
Aber natürlich kann man (Frau) mit diesen Lupenobjektiv die Stüfchen ablichten,bis zu einen bestimmten Maßstab natürlich!
Denke, ist aber aufwendiger wie übers Bino!

Glück Auf
Lutz

Embarak:
Hallo,

Der Schritt von einer Kompakten auf Vollformat mit Lupenobjektiv ist schon sehr groß, mal ganz abgesehen vom Preis.
Die Einwände von Lutz Zu Beleuchtung und Erschütterung sind berechtigt.
Letzteres bekomme ich schon mit EF-S 60 Makro mit Zwischenringen zu spüren, besonders wenn ich dann noch stacken will.
Im Mikroskopie-Forum und beim traumflieger sind ein paar interessante Erfahrungen  mit dem MP-E 65 1:2,8 und weitere Anregungen.
Die dort empfohlenen speedlite-Sklaven-Blitze kommen für Mineralien weniger in Frage.
http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=11246.0
http://www.traumflieger.de/objektivtest/open_test/canon_65/overview.php

Zum Einstieg vielleicht eine Nummer kleiner?
http://www.digitalkamera.de/Objektiv/Canon/MP-E_65_mm_2_8_Lupenobjektiv_/10028/10003/25620433667429136.aspx

Gruß
Norbert

berthold:
Hallo,

ja nach Bilddiagonale verwende ich

- über 4 cm Tamron 90mm Macro
- 4  cm bis 8 mm  Canon Lupenobjektiv MP-E 65 1:2,8
- unter 8 mm Zeiss Stemi 2000c (mit Vorsatzobjektiv 1.4x)

jeweils im mit meiner Canon 5d Mark II.

Das MP-E 65 1:2,8 liefert in dem vorgesehenen Vergrößerungsbereich (1x bis 5x) wirklich gute Qualität, von 1x bis 3x allerbeste Qualität. Versuche mit Zwischenringen, Vorsatzlinse oder/und Teleadapter hier in deutlich stärkere Vergrößerung vorzustoßen blieben weitgehend erfolglos. Wichtig ist: lieber Stacking als weiter abblenden als 5.6.

Gruß
Berthold

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