@Fassi :
Dein Voratz und dein Optimismuss 65 000 000 Leuten unser Anliegen begreiflich zu machen - in allen Ehren - aber das wird nüscht !
Aber schön wärs . . .
Ist mir schon klar das es wohl schwierig wäre , aber es ist eine der Möglichkeiten , die den sammler von Mineralien in ein anderes ( besseres ) Licht stellt ..
Ich muss hier aber auch Deutlich machen das es schon großes Interesse an unserem Hobby gibt .
an etlichen Fundstellen konnte ich mit Interessierten Passanten vernünpftige Gespräche führen , oftmals sprachen mich (uns)die Leute an .
Selbst die Eigentümer und Landbesitzer sind oftmals sehr entgegenkommend

...... wenn man vorher fragt , und den "Arsch " dazu in der Hose hat

Natürlich ist es dann selbstverständlich das man sich an ungeschriebene Regeln hält ..
Dann braucht man auch keinen klappspaten den man im Rucksack versteckt . da gehts mit richtigen werkzeug los

und man muss auch mit seinen Kopf nicht Rundumleuchte spielen , weil man Angst vor "Besuchen" hat .
leider aber sind die meisten der "Sammler" anderer Meinung und denken sie können machen was sie wollen , wo sie wollen

Und dann guckt einen der Grundbesitzer blöd an und schüttelt mit dem Kopf wenn man selbst wieder mal suchen und sammeln will .
Und Er hat Recht !!!!!!!
Die richtigen Kenner der "Szene" wissen schon wie das so abgeht , kennen auch die Hintergründe , und wissen meist ganz genau wer wie und wo arbeitet

Ändern werden wir daran nix .
Ein sich bestens auskennender Sammler eines Altbergbaurevieres , sagte einmal zu mir
" Wenn Du UT eine fündige Stelle gefunden hast ,ne Druse oder so , dann sag es einen andren , und Du selbst kannst Dir den weg das nächste mal ersparen "

Und genaus so ist auch in Feld und wald ...
Wenn ein aktiver und begeisterter Regionalsammler seine eigene Sammlung mit Eigenfunden aufbauen oder verbesseren will , so kann er nur schweigen ...

Diejenigen die wirklich aktiv selbst sammeln gehen , werden wissen was ich meine

und verstehen