Arbeitsmittel / Means for work > Aufbewahrung, Präsentation / Presentation, Keeping

neues Material für Sockel - Polycarbonat!

<< < (8/10) > >>

Sonnenberg:
Hallo,
dann muss es sich wieder (unwarscheinlich )geändert haben ,denn ich arbeitete in der Chemie ,und dort wurde es so gehandhabt .

und tschüß
Ulrich

Embarak:
Och, nöh, bitte nicht wieder die Chemikaliendiskussion !
Ich habe das nur erwähnt, um euch zu zeigen, daß die Experimente im Hintergrund weiter liefen
und jeder die Vorschläge des anderen aufgeriffen hat.
Die Essenz der Debatte hat Andreas in den Lexikonseiten doch wunderbar auf den Punkt gebracht.  :D

Egal für welches Material sich jemand entscheidet, übrig blieb die Frage: wie kommen die Rohlinge zustande?

Norbert

michaelh:
Ergänzende Info meinerseits zum Thema Plexiglassockel:

In der Industrie wird Acrylglas (z.B: Plexiglas, Altuglas,etc.,...) nie chemisch poliert. Es gibt im Prinzip 3 Methoden dafür:

1) geschnittene Sockel werden miitels Gasflame oberflächlich aufgeschmolzen und dadruch "poliert". Das ist eine sehr alte und nicht sehr effiziente Methode
2) geschnittene Sockel werden mittels Diamantfräser polieret. Hat den Vortal, dass entsprechend dem Diamantfräserdurchmesser meherer Sockel übereinander gestapelt werden können.
3) Mit geeigneten Fräsern und Fräserdrehzahl werden die Sockel gleich aus dem Plattenmaterial herausgefräst und haben automatisch eine polierte Kante.

Mit Polycarbonat (z.: Makrolon, Lexan, etc.,..) sind keine polierte Kanten möglich - ausser eben mittels Chemikalien.
.... und ob man sich das antut bleibt jedem selbst überlassen ;D

Grüße

Michael

Hg:

--- Zitat ---Ich habe mich übrigens sehr darüber gefreut, daß ich mit Andreas hinter den Kulissen einen sehr konstruktiven Austausch
zu dem Thema hatte. So habe ich gestern von ihm ein paar Polycarbonat-Rohlinge zum experimentieren bekommen.
--- Ende Zitat ---
Hallo Norbert,

das waren keine Rohlinge sondern bereits fertige Sockel  ;D

Was das Sägen anbetrifft, muss ich mich mal schlau machen. Ich bekomme wie gesagt die fertigen Rohlinge in die Hand gedrückt. Das kann aber jetzt ne Weile dauern bis ich mich darum kümmern kann.

Ansonsten braucht man das Chemikalienzeugs nicht wieder aufkauen. Steht alles hoffentlich zur Genüge in den entsprechenden Seiten und es muss ja auch keiner machen  ;)

Grüße,
Andreas

jürgen lange:
Zum Thema Schleifen, ich erinnere mich, dass mein Vater zwischen dem Trockenschmirgeln und dem Feinpolieren bei Plexiglas noch eine Nassschleifphase mit Nassschleifpapier und Wasser eingelegt hatte. Er hat Hauben für Segelflugzeuge und auch Modellflugzeuge damit gebaut.

Glück Auf Jürgen

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln