Hallo, ich finde ,das ist ein sehr schönes, auf den ersten Blick völlig verwirrtes , auf den zweiten Blick sehr gut recherchiertes und ausgefeiltes Rätsel!
Ein paar Leute haben es sicher auch gelöst, aber hier auflösen will es keiner so recht, wahrscheinlich, weil er/sie dann wieder dran wäre.... bei mir zumindest war das einer der Gründe.
Das wird aber dann dem Felsenmammut nicht gerecht.
Deshalb löse ich mal auf.
Also:
Der Silberbergbau Pierrefitte ( „Ein Berg zwischen zwei Walnussbäumen, das wäre im Wappen von Pierrefitte in den Pyrinäen zu finden …,“ Zitat Alfred)in den Pyrenäen (an Pierrefitte fahren auch heuer wieder die Radler auf einer Etappe der Tour de France vorbei)
https://www.mindat.org/loc-12958.html war der Ursprung von 54 kg Zinkblende , aus der der französische Chemiker Paul Émile Lecoq de Boisbaudran (übrigens heisst le Coq. der Hahn

) 1875 ( in diesem Jahr erste schwimmende Durchquerung des Ärmelkanales) ein neues Element isolierte und beschrieb, das er nach Frankreich (lat. Gallus „der Gallier"- lat. Gallus übrigens auch Hahn/Gockel

- Fabian- echt schräg!) Gallium nannte.
Zitat Wikipedia: „Im September 1875 konnte er das gesuchte Element erstmals anhand einer Spektrallinie nachweisen. Noch im gleichen Monat reiste er nach Paris und führte dort sein neues Element im Labor von Charles Adolphe Wurtz vor. Hier lernte er unter anderen auch Charles Friedel kennen. Benannt wurde das neue Element „Gallium“, nach dem antiken Namen Gallien für Boisbaudrans Heimatland Frankreich“
Das erste selbständige Gallium Mineral (Gallit)beschrieb : „Strunz, H., Geier, B.H., and Seeliger, E. (1958) Gallite, CuGaS2, das erste Selbständige Galliummineral, und seine Verbreitung in den Erzen der Tsumeb- und Kipushi-Mine. Neues Jahrbuch für Mineralogie, Monatshefte: 241-264.“ aus Tsumeb
https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/MineralData?mineral=GallitDas Metall Gallium ist u.a."seltsam", da es bei Körpertemperatur (knapp 30 Grad C) schmilzt.
Danke fürs Rätsel!
Tobias