Hallo zusammen...
Man kann beide Themenzweige wohl problemlos verknüpfen, denke ich.
Selbst suchen, arbeiten und finden ist wohl IMMER das schönere Erlebnis!
Dazu bedarf es aber geeigneter Möglichkeiten, .- sprich: Fundstellen! Und diese müssen dann auch noch unter einigermaßen annehmbaren Rahmenbedingungen erreichbar und begehbar sein (Zeitfaktor; Genehmigungen, etc..).
So bleibt dem geneigten Hobby-, Semiprofi- oder Vollprofi-Sammler oftmals nur der Gang zum Händler oder zur Börse.
Mir geht es nicht anders. Die Frage ist doch, welche Summen bin ich bereit auszugeben und welche Qualität erhalte ich dafür?
Mal ehrlich, - die Top-Stufe aus den historischen Eisengruben im Gebiet Cumberland oder die Spitzen Tsumeb-Stufe (... das sind jetzt nur MEINE Favoriten...

erhält man eben nicht für den/das sprichwörtliche(n) "Appel oder 'n Ei".
Und was die Fundstellen angeht, so kann ich meinen Vorrednern, die eine gewisse Skepsis äußern, durchaus beipflichten: Es geht nicht darum, etwas unter allen Umständen geheim zu halten, nur um eine möglichst unüberschaubare Flut an gleichwertigen Stufen sein Eigen nennen zu können.
Vielmehr verhält es sich doch so, dass die "Üblichen Verdächtigen" leider i. d. R. gleichsam wie die Hunnenhorden über eine Fundstelle herfallen, sobald sie auch nur den Zipfel einer Information darüber frühzeitig erlangen.... So betrachtet ist Schweigen eben oftmals doch Gold! Denn wie das Ganze dann ausgeht, kennen wir doch alle aus leidvoller Erfahrung.
Darüber hinaus sind einige Fundstellen (... besonders diejenigen, für die man sich in dem Bauch der Erde anvertrauen muss...) sowieso eher nicht dazu geeignet, im großen Stil publiziert zu werden, - man begibt sich da schließlich auf "gefährliches Terrain", - in jeder Beziehung!
Bleibt eigentlich als Fazit nur: Jeder wie er es für richtig hält und vor sich selbst vertreten kann!
Sammeln ist und bleibt toll! Und das Betrachten der eigenen Sammlung und der Sammlungen Gleichgesinnter erst recht...

In diesem Sinne Glück -Auf aus dem Siegerland
Baryt-X